CD-Tipps zu 'Werner Andreas Albert (geb. 1935)'

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Symphonie Nr.1 (CPO, DDD, 2004)
Hermann Bischoff (1868-1936)

Ostthüringische Zeitung 09 / 06: »Die Sinfonie (1906) imponiert durch einen phantasie-, gestalten- und ausdrucksreichen 1. Satz, den feierlich-ernsthaften zweiten, ein tänzerisch-behagliches Scherzo mit dem hochgestimmten Gesang des Trios und das hymnisch glänzende Finale.«
klassik-heute. de 10 / 06: »Bravouröse Wiedergabe durch die Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz und Werner Andreas Albert, die hier zusammen eine ihrer überzeugendsten Leistungen bieten. Die vorzügliche Aufnahmequalität ist dem Rang dieser Wiederentdeckung angemessen.«

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Symphonische Werke Vol.1 (CPO, DDD, 2001/02)
Ernst Boehe (1880-1938)

Ostthüringische Zeitung v. 18.10.02: »Die Tondichtungen wirken geradezu spektakulär. Mit diesen opulenten Klangbildern überwältigt nicht nur Ernst Boehe, auch Albert und das Orchester überzeugen vollends.«
Classicstoday. com: »Ein Überfluss an charaktervollen melodischen Erfindungen.«

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Symphonische Werke Vol.2 (CPO, DDD, 03)
Ernst Boehe (1880-1938)

Ostthüringer Zeitung 03 / 05: »Und wieder kann man sich kaum satt hören! Überall überrascht die Musik mit verschwenderischer Farbvielfalt, üppigem Orchesterklang und einer intensiven Bildhaftigkeit voller Symbole, Affekte und Farben.«
klassik-heute. de 04 / 05: »Hervorragend gearbeitete, leicht faßliche und die Fantasie beflügelnde Musik.«

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Orchesterwerke (CPO, DDD, 92)
Ferruccio Busoni (1866-1924)

R. Damm / Saarländ. Rundfunk v. 11.9.93:"Busoni einmal von einer ganz anderen, relativ unbekannten Seite, nicht gedankenschwer und grüblerisch zerfurcht, sondern unbeschwert und heiter." Frankf. Rundschau v. 13.11.93:"Mustergültig wiedergegebene Orchesterstücke." K. Bennert / Musikmarkt v. 1.1.94:"Faszinierender Komponist."

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Filmmusik "The Battle Of The Bulge" (Gesamtaufnahme) (CPO, DDD, 98/99)
Benjamin Frankel (1906-1973)

Soundtrack Express: "An excellent score with an exceptional production, by a composer whose name might be familiar even if whose music might not be. Highly recommended in every respect." Soundtrack. de: "Einfallsreich orchestrierte Partitur. Alberts Neueinspielung gleitet absolut souverän durch die spieltechnisch oft tückische Partitur. Hier wird packend und geradezu bissig musiziert, und auch die angenehm trockene Tontechnik trägt zum hervorragenden Gesamteindruck bei." Film Music On The Web August 2000: "Album of the month." Classical. net: "A brilliant score, the performance is excellent." Playerweb. de: "Großartige Leistung von Werner Andreas Albert und dem QSO." Classicstoday. com: "An essential puchase for film buffs everywhere."

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Symphonien Nr.1-8 (CPO, DDD, 1993-1999)
Benjamin Frankel (1906-1973)

H. Culot / The British Music Society: "Diese wagemutige Unternehmung sollte Frankels Bedeutung als einem bedeutsamen Symphoniker dieses Jahrhunderts wieder ins Bewußtsein bringen. Superbe Aufnahmequalität. Hervorragende, hingebungsvolle und überzeugende Interpretation." U. Schreiber / Frankfurter Rundschau v. 16.7.1994: "Ein verkannter Symphoniker von Format. Wir hören eine Musik, die immer mehr zum näheren Kennenlernen ihrer gut fundierten Wahrheit reizt." FonoForum 8 / 94: "Eine wichtige Wiederentdeckung." FonoForum 9 / 2002: "Ambitionierte Edition mit klar und engagiert musizierten Aufnahmen."

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Violinkonzert "In Memory of the Six Million" (CPO, DDD, 96/97)
Benjamin Frankel (1906-1973)

Classic CD 4 / 98: »Eines der großartigsten Violinkonzerte, die nach dem 2. Weltkrieg geschrieben wurden. Eine bewegende Komposition von höchster emotionaler Intensität. Die melodischen Ideen sind höchst originell und die emotionale Wucht des ausgedehnten und wehklagenden langsamen Satzes ist überwältigend. Ulf Hoelscher bietet eine hingebungsvolle Interpretation und erhält überragende Unterstützung von Albert und dem Queensland Symphony Orchestra.«
Gramophone 4 / 98: »The Editor's Choice. – If you still haven't tried Frankel's music this coupling is an ideal introduction to him.«

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Klavierkonzerte Nr.1 & 2 (CPO, DDD, 93/91)
Hermann Goetz (1840-1876)

M. Trapp / WDR v. 27.6.95: "Bemerkenswerte Repertoire- Erweiterungen." Fanfare (USA) 10 / 95: "Banfield ist der Star dieser Produktion. Er gibt eine derart neue und eloquente Darstellung des 2.Konzerts, daß man es geradezu erstmalig zu hören glaubt. Abgesehen von den Ausbrüchen virtuoser Darstellung ist es ein im wesentlichen lyrisches Werk. Banfield begegnet Goetz' glühendem Romantizismus mit entsprechend expressiver Wärme. Die Fans von Goetz werden diese Platte haben müssen!" Das Orchester 3 / 96: "Banfield spielt die Konzerte, wie von ihm nicht anders zu erwarten, musikalisch und intelligent-virtuos. Ihm zuzuhören ist ein Freude."

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Orchesterwerke (CPO, DDD, 90-94)
Hermann Goetz (1840-1876)

K. Leymann / WDR v. 4.11.93: "Eine CD, auf die man gewartet hat, ohne allzuviel Hoffnung freilich, daß sie jemals erscheinen würde. Schon die Ouvertüre verlangt nach einem Dirigenten und einem Orchester, die jedes Detail, jedes Motiv und jede überraschende Wendung in lebendigen Klang verwandeln. Wie spontan und präzise das klingen kann, die Radio-Philharmonie Hannover des NDR und Werner A. Albert führen es souverän vor. Kleine und kleinste Motive (der Symphonie), unentwegt verwandelt, vielstimmig verflochten, ohne daß das durchsichtige Klangbild getrübt wird. Zauberhaft instrumentiert." W. Korb / Saarl. Rundfunk v. 8.1.94: "Hochwillkommen schon deshalb, weil die CD eine schmerzliche Repertoirelücke füllt. Glänzend disponiert die Radio-Philharmonie Hannover des NDR." D. Johnson / Fanfare 3 / 94: "Das Violinkonzert ist ein leidenschaftliches und schönes Werk und würde auch das Repertoire von Mutter, Chung oder Kremer bereichern."

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Symphonie op.9 (CPO, DDD, 1992)
Hermann Goetz (1840-1876)

K. Leymann / WDR vom 4.11.93: »Eine CD, auf die man gewartet hat, ohne allzuviel Hoffnung freilich, daß sie jemals erscheinen würde. Schon die Ouvertüre verlangt nach einem Dirigenten und einem Orchester, die jedes Detail, jedes Motiv und jede überraschende Wendung in lebendigen Klang verwandeln. Wie spontan und präzise das klingen kann, die Radio-Philharmonie Hannover des NDR und Werner A. Albert führen es souverän vor. Kleine und kleinste Motive (der Symphonie), unentwegt verwandelt, vielstimmig verflochten, ohne daß das durchsichtige Klangbild getrübt wird...zauberhaft instrumentiert.«
W. Korb / Saarländischer Rundfunk vom 8.1.94: »Hochwillkommen schon deshalb, weil die CD eine schmerzliche Repertoirelücke füllt...Glänzend disponiert die Radio-Philharmonie Hannover des NDR.«
D. Johnson / Fanfare 3 / 94: »Das Violinkonzert ist ein leidenschaftliches und schönes Werk und würde auch das Repertoire von Mutter, Chung oder Kremer bereichern.«

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Orchesterwerke Box 1 (CPO, DDD, 87-92)
Paul Hindemith (1895-1963)

A. Beaujean / NMZ 10 / 93: "Die drei australischen Orchester bleiben selbst den für amerikanische Virtuosen-Ensembles geschriebenen Stücken nicht an Intensität des Streicherklangs, an Glanz und brillanter Beweglichkeit des Blechs, an konzertantem Brio der Holzbläser schuldig...Als Ganzes eine imponierende orchestrale wie dirigentische Leistung." A. K.W. Meyer / FonoForum 12 / 93:"Über die Werkfülle hinaus frappiert die Qualität, die die australischen Orchester bieten." J. North / Fanfare 3 / 94:"Einige dieser Aufnahmen übertreffen alle früheren, sogar solche mit dem Philharmonia Orchestra oder den Berliner Philharmonikern unter der Leitung des Komponisten selbst."

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Orchesterwerke Box 2 (CPO, DDD, 89-95)
Paul Hindemith (1895-1963)

American Record Guide 8 / 2001: »Playing and sound are both exceptionally fine.«
Fanfare 8 / 2001: »Stranded on a desert island with only cpo's two Hindemith sets and my solar – powered Stereo system, I would be content.« (James H. North)

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Sämtliche Cellokonzerte (CPO, DDD, 96)
Paul Hindemith (1895-1963)

Stereoplay 10 / 97: "Mit Gusto stürzt Geringas sich ins Üppige wie ins Spröde. Wichtige Repertoire-Egänzung." Fanfare 12.97: "Diese Platte ist jedermann dringend zu empfehlen. Hier ist endlich die Aufnahme des 1940er Konzerts auf die wir gewartet haben: Geringas spielt mit Strenge und Schönheit, und die Orchesterbegleitung ist superb. Endlich tritt Hindemiths Konzert aus dem Schatten und nimmt seinen Platz ein als eines der Meisterwerke der Gattung." Gramophone 2.98: "Wundervolle Platte."

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Symphonien Nr.1-3 (CPO, DDD, 92-95)
Ernst Pepping (1901-1981)

Musicweb: "Großartige Musik, wunderbar dargeboten." Partituren 07 / 06: "Exzellente, hochspannende, handwerklich vollendete, effektsichere Werke, brillant instrumentiert, dramaturgisch bombensicher und melodisch attraktiv."

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Die 3 Cellokonzerte (CPO, DDD, 92)
Hans Pfitzner (1869-1949)

Künstler: David Geringas, Bamberger Symphoniker, Werner Andreas Albert

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Symphonie Nr.7 "In den Alpen" (CPO, DDD, 1991/92)
Joachim Raff (1822-1882)

Wetterauer Zeitung 07 / 04: »Die für cpo eingespielten Meisterwerke transportieren viel Originalität, handwerkliche Genialität, Temperament und Kalkül.«

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Symphonien Nr.8-11 "Die 4 Jahreszeiten" (CPO, DDD, 92-94)
Joachim Raff (1822-1882)

Wetterauer Zeitung 07 / 04: »Die für cpo eingespielten Meisterwerke transportieren viel Originalität, handwerkliche Genialität, Temperament udn Kalkül.«
klassik. com: »Beim Hören dieser Einspielungen wird deutlich, was die Musikwelt mit der Philharmonia Hungarica verloren hat. Unter der sicheren Führung von Werner Andreas Albert gelingen hier rundum überzeugende Wiedergaben der Sinfonien. Wer Raffs Musik als müde bezeichnet, solle hier einmal hineinhören, denn in der vorliegenden Einspielung bekommt die Musik die Vitaminspritze, die bei anderen Aufnahmen oftmals zu vermissen ist: Stets gibt es einen Drang vorwärts, gerade die Schlusssätze, wie das hornschmetterende Jagdfinale der Herbstsinfonie oder der Karnevalssatz des ›Winters‹, profitieren ungemein davon.«
FonoForum 10 / 04: »Die dritte Produktion auf CD bedeutet zugleich – dank dem glänzend disponierten, lustvoll agierenden Klangkörper und einem auf klare Konturen und Durchsichtigkeit achtenden Werner Andreas Albert – die erste Wahl.«

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Elegie op.36 für Stimme & Kammerorchester (CPO, DDD, 97)
Othmar Schoeck (1886-1957)

Gramophone 8 / 98: "A wonderful record. This is one of the outstanding song-cycles of its period, very naturally recorded, and one of the finest vocal discs I have heard for a long time: its beauties resonate in the mind long after you have played it. I cannot recommend it too strongly." Klassik heute: "Für Freunde romantischen Liedgesangs unverzichtbar. Die erste Produktion, die der Bedeutung von Schoecks 'Elegie' gerecht wird." Classic CD 11 / 98: "Choice of the Month."

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Orchesterwerke (CPO, DDD, 95)
Othmar Schoeck (1886-1957)

Neue Zürcher Zeitung: »Ausgezeichnete Streicher, homogen und transparent besetzt. Dem Präludium hat Albert nicht nur festliche, sondern auch dämonische Töne abgewonnen. Hauptstück ist jedoch das bedeutende Hornkonzert. Nostalgie und Trauer über die unwiederbringlich verlorene Poesie der Romantik, aber auch eine gelassen kontrastierende Unbeschwertheit finden in ihm Ausdruck.«
WDR am 25.1.96: »Ein zutiefst poetischer Komponist.«
Fanfare 10 / 96: »Platten-Premieren, die jeder Sammler haben muß. Direkter und transparenter Klang.«

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Lieder, orchestriert von Max Reger (CPO, DDD, 97)
Franz Schubert (1797-1828)

Die Woche v. 23.1.98: »Mertens' Bariton bleibt ungemein dynamisch im Timbrewechsel zwischen den Charakterparts, und Camilla Nylunds strahlender Sopran verliert nichts von seiner Natürlichkeit über den Spannungsbogen vom Dramatischen zum Lyrischen.«
Peter Kerbusk in FonoForum 4 / 98: »Meist schlichte, aber sehr stimmungsvolle und idiomatisch wirkende Adaptionen.«
Classic CD 6 / 98: »Faszinierend. Reger ist ein fabelhafter Kolorist.«
Fanfare 9 / 98: »You can enjoy this disc simply as a first class recital of some wonderful Schubert songs.«

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Sämtliche Orchesterwerke (CPO, DDD, 94-97)
Siegfried Wagner (1869-1930)

Ostthüringische Zeitung v. 12.12.97: »Ein verblüffender Griff in die musikalische Wunderkiste. Mit kraftvollen und schwärmerischen, heiteren und hymnischen Klängen scheint sein orchestrales Hauptwerk ein verborgenes Programm zu offenbaren: Friede, Freiheit, Glück... Und festzuhalten ist außerdem: Diese wunderbaren Entdeckungen werden in glanzvollen Aufführungen präsentiert und mit bemerkenswerten Booklets vorgestellt!«
FonoForum 3. 98: »Höhepunkt der Einspielungen Alberts. Die Staatsphilharmonie zeigt sich mit markigem Blech, lyrisch-frechen Holzbläser-Einwürfen und einem satten Streicherteppich in Hochform.«
Fanfare 6 / 98: »Strong recomendation.«

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Symphonie Nr.2 (CPO, DDD, 99)
Richard Wetz (1875-1935)

Ostthüringische Zeitung: »Wie gut, dass es cpo gibt! Das entdeckungsfreudige Label landet eine neuerliche Überraschung. Früher schon hat es Richard Wetz aufgespürt und dessen erstaunliche 1. Symphonie herausgebracht. Nun sind die 2. Symphonie und die ›Kleist‹-Ouvertüre zu erleben. Auch hier gemahnt die Monumentalität der Themen, der Form und des Ausdrucks an Bruckner. Einen Gegenpol dazu aber schafft der originelle Nachfahre mit bitter-süßer Lyrik, mit einer schier unbeschreiblichen Melancholie des Ausdrucks. Beide Stücke begeistern durch melodische Schönheit, berauschenden Klang und meisterliches Handwerk.«
FonoForum 5 / 2000: »Spannendes Hörerlebnis – niemals langweilig, in einem hervorragenden Klangbild.«
Fanfare 8 / 2000: »The recorded sound is gorgeous.«

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Symphonie Nr.3 (CPO, DDD, 2001)
Richard Wetz (1875-1935)

Classicstoday. com: »Wunderschöne Musik. Seine Themen singen, und bieten klar kontrastierende Stimmungen und Bilder. Gut gespielt, gut aufgenommen.«
FonoForum 6 / 2002: »Die Wetzsche Musik strebt ins Festliche, Repräsentative und Plakative. Werner Andreas Albert ist der richtige Dirigent solcher Musik.«
nmz: »Diese Musik ist groß in ihrem Gefühl, gekonnt in ihrem Satz, einfallsreich, dabei auch witzig und skurril in ihrer Thematik.«

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Violinkonzert op.57 (CPO, DDD, 2003)
Richard Wetz (1875-1935)

klassik-heute. de: »Was für ein Werk! Das letzte große Orchesterwerk von Wetz, das Violinkonzert nimmt vom ersten Ton an völlig gefangen – es ist der zusammenfassende Epilog seines leider weitgehend unbeachteten Schaffens.«
klassik. com 12 / 04: »Wie schon in seinen Einspielungen der 2. und 3. Symphonie erweist sich Albert als idealer Wetz-Dirigent, der den Komponisten nicht als bloßen Bruckner-Nachfolger verkauft. Jeder Geiger, der mit Wallin konkurrieren will, muß sich warm anziehen.«

Letzte Änderung am 15. Oktober 2017