CD-Tipps zu 'Fritz Reiner (1888-1963)'

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Scheherazade (RCA, ADD, 1960/1956)
Nikolai Rimsky-Korssakoff (1844-1908)

S. Strauß in HiFiVision 7 / 87: »Da begeistern der sinnliche Drive und die psychologischen Innenspannungen.« Interpretation und Klangqualität gut bis sehr gut.

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Ouvertüren (RCA, ADD, 1958/1959)
Gioacchino Rossini (1792-1868)

stereoplay 04 / 11: »Wer die legendären Opern-Aufführungen Reiners von der Met kennt, etwa seine ›Salome‹ von 1949 oder seinen bis heute unerreichten ›Figaro‹ von 1952, wird nicht überrascht sein, ihn hier als einen der suggestivsten und präzisesten Gestalter der überborderden Vitalität und der raffinierten Seelenmechanik Rossinischer Ouvertürenkunst erleben zu können. Und als einen seiner Zeit um Jahrzehnte vorauseilenden Klangmagier und Perfektionisten, dessen Unbestechlichkeit und dramatischer Sog auch nach 40 Jahren ›Originalklangrevolution‹ nicht gealtert sind.«

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Richard Wagner - Wagner At The Met (Sony, ADD/LA, 1936-1954)
Richard Wagner (1813-1883)

,,... wer sich ernsthaft mit Wagner beschäftigt, kommt an diesen Dokumenten nicht vorbei ..." (stereoplay, Juni 2013)

,,Die Wagner-Aufführungen an der Met der dreißiger und vierziger Jahre sind lange verklungen. Wie gut, dass es die CD gibt, die eine Ära wieder lebendig werden lässt, die zu einer der glanzvollsten des Wagner-Gesangs zählt. Legendäre Mitschnitte veröffentlicht nun Sony auf 25 CDs." (FONO FORUM, Oktober 2013)

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Byron Janis - Klavierkonzerte (RCA, ADD, 1957/1959)

"Schon allein seine Virtuosität ist kaum zu übertreffen (Rachmaninoff). […] Janis stürmt durch das Werk mit allem, was seine großartige Technik zu bieten hat (Schumann)" - Gramophone

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Fritz Reiner - The Art of (WHRA, ADD/m, 1942-1952)

C. Schlüren in Stereoplay 07 / 09: "Manche Rarität findet man hier, etwa Honeggers Klavier-Concertino mit Oscar Levant oder die 'Petite Suite' von Debussy / Büsser, bei der sich Reiner als Souverän französischer Luftigkeit erweist. Was für ein intensives, kontrolliert ausgelassenes Musizieren, punktgenau und impulsiv zugleich. Besonders gefesselt haben mich eine glühend intensive, flexibel geformte Vierte Brahms' und die elektrisierende Idiomatik bei Johann Strauß."

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Fritz Reiner dirigiert (RCA, ADD, 59/60)
Claude Debussy (1862-1918)

H. Grünewald in FonoForum 9 / 95: »Wie Reiner die beiden bekanntesten Werke von Resighi inszeniert, das sucht immer noch seinesgleichen. Das Orchester spielt farbig, virtuos, brillant und ist klanglich außerordentlich präsent.«

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Fritz Reiner dirigiert (RCA, ADD, 57/59)
Alexander Borodin (1833-1887)

P. Cosse in FonoForum 6 / 93: »Mit den Dirigenten Charles Munch und Fritz Reiner sind wir bei den absoluten Spitzenerzeugnissen dieser Revival-Serie angelangt. Der Slogan ›The Reiner Sound‹ auf der Edelbonbon-Platte mit Werken von Ravel, Franz Liszt, Rachmaninoff und Weber trifft den Nagel auf den Kopf.«

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Jascha Heifetz - Original Album Classics (Sony, ADD, 1955-1962)

orpheus 5 / 86:"..sind Virtuosität, technische Brillanz, Makellosigkeit des Tons und klassische Haltung zu bewundern. Tschaikowsky wird ele- gant, temperamentvoll, aber auch mit Ruhe und Empfindung gespielt. Das Mendelssohn-Konzert nimmt Heifetz bewegt und vorwärtsdrängend, ohne falsches Sentiment." (zu Tschaikowsky)
R. Wagner in FonoForum 12 / 85:"Eine lan- ge CD, eine große CD - und zudem gleich doppelt ein Dokument. Zwei exemplarische Einspielungen belegen zum einen den Ruhm und Rang von Jascha Heifetz, zum anderen zeigen sie auch die Vergänglichkeit von Maßstäben. Einst als Muster klassizisti- scher Größe gewürdigt, sind beide Interpre- tationen für unsere Ohren auch durch ihre Eigenwilligkeit aufregend." (zu Beethoven & Brahms)

Letzte Änderung am 15. Oktober 2017