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CD-Tipps zu 'Cembalokonzert d-moll'

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Die Klavierkonzerte (Hyperion, DDD, 2005)

Klavierkonzerte BWV 1052-1058;Tripelkonzert BWV 1044; Brandenburgisches Konzert Nr.5 BWV 1050 Künstler: Angela Hewitt (Klavier),Australian Chamber Orchestra

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Cembalokonzerte Vol. 1 (CPO, DDD, 2002)

Klassik-heute. de: "Dass Mortensen ein exzellenter Cembalist ist, der eine fabelhafte Technik und ein profundes Sachwissen mit einer ungemein sensiblen Musikalität verbindet, ist Kennern kein Geheimnis." The Independent: "Unwiderstehlich. Das ist jetzt der Bach, den man haben sollte." ClassicToday. com: "Höchst empfehelenswert."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Klavierkonzerte BWV 1052, 1053, 1055 (Sony, DDD, 2000)

M. Wendt in Audio 6 / 01: "Bachs Klavierkonzerte sind geradezu prädestiniert dafür, nur vom Pianisten selbst geleitet zu werden. Wie gut das gelingen kann, wie sagenhaft ineinander verwoben Orchester und Klavier musizieren können, zeigt diese CD."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Violinkonzert BWV 1052 (HMF, DDD, 2005)

Stereoplay 02 / 06: "Die auf 'historischen Instrumenten' spielende Akademie für Alte Musik Berlin lädt in vitalen, luftigen und klangschönen Interpretationen zum Vergleich von Rekonstruktion und Transkription ein."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Tripelkonzert BWV 1044 (HMF, DDD, 2001)

M. Mezger in FonoForum 12 / 01: "Wie immer interagiert die Berliner Akademie für Alte Musik mit unakademischer Verve, mit fetzender Dynamik und messerscharfter Transparenz. Die Musik klingt mindestens so aufregend wie am ersten Tag."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Klavierkonzerte BWV 1052, 1053, 1056 (Sony, DDD, 2005)

C. Vratz in FonoForum 11 / 06: "Beim Kopfsatz des d-Moll-Konzerts wählt er ein Tempo, als wolle er der Musik jeden Verdacht auf Gemütlichkeit austreiben. Nüchtern spielt er, ganz moderner Architekt. Er beherrscht eine glasklare Artikulation und hält mit kleinen dynamischen Rückungen die Spannung aufrecht. Die Basstöne kullern deutlich hörbar, nie herb oder bedrohlich, nie zu nett. Die Präludien und Fugen wirken wie Kontrapunkte: innig, pianolastig und geheimnisschwanger. Es ist ein subtil verwobenes, verträumtes, bisweilen romantisch angehauchtes und im Bass vereinzelt oktavverdoppeltes Bach-Spiel."

Letzte Änderung am 30.9.2008