CD-Tipps zu 'Cembalokonzert A-Dur'
| Tripelkonzert BWV 1044 (DGG, DDD, 1983) Bach, Johann Sebastian (1685-1750) F. Messmer in FonoForum 3 / 85:"Eine mu- tige Interpretation, die zur Stellungnahme herausfordert. Klangbild: Dynamisch, transpa- rent, natürlich, ausgewogen." |
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| Cembalokonzerte Vol.2 (CPO, DDD, 2005) Bach, Johann Sebastian (1685-1750) RBB Kulturradio 04 / 07: "Wenn sie so spannend gespielt werden wie vom CoCo, kommt man vor lauter interpretatorischer Finesse keinen Moment zum Kaffeetrinken. Ulrik Mortensen lotst mit spritzigem Tempo durch die Partituren und kultiviert einen schon fast sanften seidig-glänzenden Cembaloklang." klassik. com 12 / 07: "Man ist bald geneigt zu sagen, man habe sie nie lebendiger gehört. Das beginnt mit dem schönen, runden, gut balancierten und gleichzeitig immer luzide durchsichtigen Orchesterklang. Die immerhin je vierfach besetzten Violinen spielen klanglich-tonlich sowie auch in Rhythmik und Duktus perfekt zusammen und begeistern dabei noch durch ihren unglaublichen Farbeinreichtum von glanzvoll-strahlend, über matt und leer, breit und voll, bis hin zum schlank-beweglichen, fast flötenhaften Klang." |
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| Die Klavierkonzerte (Hyperion, DDD, 2005) Bach, Johann Sebastian (1685-1750) Künstler: Angela Hewitt (Klavier),Australian Chamber Orchestra |
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| Klavierkonzerte BWV 1052,1053,1055 (Sony, DDD, 2000) Bach, Johann Sebastian (1685-1750) M. Wendt in Audio 6 / 01: "Bachs Klavierkonzerte sind geradezu prädestiniert dafür, nur vom Pianisten selbst geleitet zu werden. Wie gut das gelingen kann, wie sagen- haft ineinander verwoben Orchester und Klavier musizieren können, zeigt diese CD." |
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| Cembalokonzerte Vol.2 (CPO, DDD, 2005) Bach, Johann Sebastian (1685-1750) RBB Kulturradio 04 / 07: "Wenn sie so spannend gespielt werden wie vom CoCo, kommt man vor lauter interpretatorischer Finesse keinen Moment zum Kaffeetrinken. Ulrik Mortensen lotst mit spritzigem Tempo durch die Partituren und kultiviert einen schon fast sanften seidig-glänzenden Cembaloklang." klassik. com 12 / 07: "Man ist bald geneigt zu sagen, man habe sie nie lebendiger gehört. Das beginnt mit dem schönen, runden, gut balancierten und gleichzeitig immer luzide durchsichtigen Orchesterklang. Die immerhin je vierfach besetzten Violinen spielen klanglich-tonlich sowie auch in Rhythmik und Duktus perfekt zusammen und begeistern dabei noch durch ihren unglaublichen Farbeinreichtum von glanzvoll-strahlend, über matt und leer, breit und voll, bis hin zum schlank-beweglichen, fast flötenhaften Klang." |
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| Oboenkonzerte BWV 1053,1055,1059,1060 (Accent, DDD, 2004) Bach, Johann Sebastian (1685-1750) FonoForum 06 / 05: "Marcel Ponseele überzeugt auf seiner selbst gebauten Barockoboe nicht nur durch technische Souveränität und eine unglaubliche dynamische Differenzierungsfähigkeit. Gerade im Zusammenspiel mit dem Ensemble 'Il Gardellino' beeindruckt der unbedingte Wille zur groß dimensionierten Gestaltung." |
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| Cembalokonzerte BWV 1052,1053,1055,1056 (Decca, DDD, 2007) Bach, Johann Sebastian (1685-1750) Stereo 10 / 08: "Auf dem Cembalo zeigt Dantone, über welch vielfältige Artikulationsnuancen er verfügt, und die solistisch besetzte Accademia Bizantina folgt ihm mit einer sehr ausdifferenzierten Begleitung." |
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| Klavierkonzerte Vol.2 (Hyperion, DDD, 2005) Bach, Johann Sebastian (1685-1750) FonoForum 10 / 05: "Das ACO erweist sich auf der luftigen, sehr weit gespannten akustischen Bühne als hochprofessionelles, wunderbar mitatmendes und doch zurückhaltendes Solistenkollektiv. Und die Hewitt ist einfach großartig, stilsicher, geschmackvoll." |
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| Cembalokonzerte BWV 1052-1058,1060-1065 (DGG, ADD/DDD, 79-81) Bach, Johann Sebastian (1685-1750) K. Breh in stereoplay 4 / 87:"Auf alten Instru- menten gespielte, historisch besetzte, aber nicht historisierende, höchst faszinierende In- terpretation. ..Referenzaufnahmen." |
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| Klavierkonzerte BWV 1052-1058 (Decca, DDD, 1989-1996) Bach, Johann Sebastian (1685-1750) Penguin Guide: "Klare erste Wahl für alle, die Bach auf dem Klavier genießen wollen." |
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| Die Klavierkonzerte (Sony, DDD, 2000-2002) Bach, Johann Sebastian (1685-1750) > stereoplay 6 / 2002: "Diese CD bereitet allen Freude, die im Historismus nicht den allein selig machenden Weg sehen." Audio 6 / 2001: "Bachs Klavierkonzerte sind geradezu prädestiniert dafür, nur vom Pianisten selbst geleitet zu werden. Wie gut das gelingen kann, wie sagen- haft ineinander verwoben Orchester und Klavier musizieren können, zeigt diese CD." Audio 01 / 2004: "Der US-Pianist und -Dirigent Murray Perahia gilt als Bach-Experte. Wenn man diese Aufnahmen hört, weiß man auch, warum: Seine Interpretationen sind klar strukturiert und logisch phrasiert, seine langsamen Sätze wunderbar gesanglich." FonoForum 01 / 04: "Perahias Triller und Verzierungen gehören in die oberste Güteklasse. Das perlt, flirrt, klirrt - aber nie hart oder verwegen. Der Rang dieser Produktion spricht also für sich." |
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| Klavierkonzerte BWV 1052,1055,1056,1058 (Virgin, DDD, 2007/2006) Bach, Johann Sebastian (1685-1750) FonoForum 02 / 09: "Frays Anschlag ist in den Ecksätzen knackig und brillant mit meisterhaft ausgeführten Verzierungen. Die langsamen Sätze gestaltet er hingegen mit weichem, singendem Ton, perfektem Legato und voller Ruhe, anders als Stadtfeld, dessen zügige und metronomisch strenge Interpretation des bereits genannten Largo dieselbe vermissen lässt. Mit dieser Aufnahme hat David Fray die Maßstäbe des Bach-Spiels neu definiert. Auch die Aufnahmetechnik ist makellos: ein räumlich-voller Klang mit exzellenter Balance zwischen den Streichern und Solisten." |
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| Klavierkonzerte BWV 1052,1055,1056,1058 (Virgin, DDD, 2007) Bach, Johann Sebastian (1685-1750) FonoForum 02 / 09: "Frays Anschlag ist in den Ecksätzen knackig und brillant mit meisterhaft ausgeführten Verzierungen. Die langsamen Sätze gestaltet er hingegen mit weichem, singendem Ton, perfektem Legato und voller Ruhe, anders als Stadtfeld, dessen zügige und metronomisch strenge Interpretation des bereits genannten Largo dieselbe vermissen lässt. Mit dieser Aufnahme hat David Fray die Maßstäbe des Bach-Spiels neu definiert. Auch die Aufnahmetechnik ist makellos: ein räumlich-voller Klang mit exzellenter Balance zwischen den Streichern und Solisten." |
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| Oboenkonzerte BWV 1055,1059,1060 (ECM, DDD, 2010) Bach, Johann Sebastian (1685-1750) FonoForum 09 / 11: "Darunter ebenfalls von ECM ein sehr schönes Bach-Programm mit drei Originalsätzen aus Kantaten und dem Oster-Oratorium sowie drei rekonstruierten Konzerten und dem Konzert von Alessandro Marcello mit der von Bach ausgezierten Solostimme. Das Ganze lebt von Holligers beseelt-kantablem Oboenspiel, das sich durch tonliche Klarheit, Intelligenz und eine tief empfundene Musikalität auszeichnet." |
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| Klavierkonzerte BWV 1052-1056 (Decca, DDD, 2010) Bach, Johann Sebastian (1685-1750) Stereo 10 / 11: "Bahrami spielt kristallklar, fast ohne Pedalgebrauch. Sein Anschlag ist eher kurz und trocken. Vitale Tempi in den Ecksätzen und wunderbar kantable Mittelteile machen eine Aufnahme aus, die insgesamt deutlich vitaler und temperamentvoller daherkommt als beispielsweise diejenige von Bahramis Generationsgenossen David Fray." |
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| Cembalokonzerte BWV 1052-1058,1060-1065 (DGG, ADD/DDD, 79-81) Bach, Johann Sebastian (1685-1750) stereoplay 4 / 87: "Auf alten Instrumenten gespielte, historisch besetzte, aber nicht historisierende, höchst faszinierende Interpretation. Referenzaufnahmen." (zu den Cembalokonzerten) |
