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CD-Tipps zu 'Brandenburgisches Konzert Nr. 6'

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Brandenburgische Konzerte Nr. 1-6 (DAW, DDD, 1996)

M. Enslein in Stereo 2 / 98: "Um so mehr pflegt man einen virtuos beschwingten Stil, bei dem Bachs Brandenburgische Konzerte vom ersten Takt an lustvoll durchatmen. Alles glänzt in rhythmischer Brillanz. Man spürt eben die Widerhaken dieser Musik."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Brandenburgische Konzerte Nr. 1-6 (DGG, DDD, 1990)

T. Rübenacker in stereoplay 7 / 91:"Inspirierte, so kraftvoll-kernige wie nuancierte Darstellungen. Eine der Spitzenaufnahmen des Katalogs kam dabei heraus." (Brandenburg. Konzerte) H. Arnold in stereoplay 7 / 90:"Boyd überzeugt mit herrlicher Tongebung und sensibler musikalischer Gestaltung." (Oboenkonzerte)

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Brandenburgische Konzerte Nr. 4-6 (DGG, DDD, 81)

+Tripelkonzert BWV 1044 Künstler: The English Concert, Pinnock

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Brandenburgische Konzerte Nr. 1-6 (Avie, DDD, 2006/2007)

Stereo 03 / 08: "Der Ensembleklang überzeugt durch große Homogenität und sehr bewusstes Atmen. Daraus resultiert ein eher kammermusikalisches, wunderbar leichtfüßiges und engagiertes Klangbild."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Brandenburgische Konzerte Nr. 1-6 (EMI, DDD, 1985/1984)

K. Breh in stereoplay 7 / 87:"Konventionelles, aber präzises, form- und tonschönes BachSpiel auf modernem Instrumentarium, eine Alternative zu den 'historischen' Darstellungen."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Brandenburgische Konzerte Nr. 1-6 (Brilliant, DDD, 2006)

M. Hengelbrock in FonoForum 04 / 07: "Pieter-Jan Belder beweist ein ausgezeichnetes Gespür für angemessene Tempi. Er lässt sehr genau und differenziert artikulieren, ohne die Homogenität der Phrasierung aus dem Blick zu verlieren, und in der sensiblen Klanggestaltung bewähren sich die alten Tugenden der niederländischen Alte-MusikSzene."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Brandenburgische Konzerte Nr. 1-6 (Naive, DDD, 2004)

FonoForum 03 / 06: "Schon das erste Konzert ermöglicht ganz neue Hörerlebnisse: Alessandrini sieht in ihm ein Jagdkonzert und kostet die einkomponierten Jagdszenen weidlich, aber zugleich auch mit allergrößter Natürlichkeit aus. Eine derartige geschmeidige Eleganz ist auch sein Trumpf bei den übrigen, weniger bildhaften Konzerten."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Brandenburgische Konzerte Nr. 1-6 (HMF, DDD, 97)

J. Hillebrand in FonoForum 2 / 99: "Nach einer ebenso bemerkenswerten Einspielung der vier Orchestersuiten dürfte sich die 1982 gegründete Formation, die regelmäßig unter Leitung von Rene Jacobs die Staatsoper Unter den Linden bespielt, spätestens mit dieser BachInterpretation endgültig einen Platz in der ersten Reihe der Alte-Musik-Bewegung gesichert haben."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Brandenburgische Konzerte Nr. 1-6 (BIS, DDD, 00)

S. Benda in KLASSIK heute 11 / 01: "Wer hätte das gedacht: daß da wirklich noch eine Neuaufnahme der viel strapazierten 'Brandenburgischen Konzerte' auf den Markt kommt, die man nachdrücklich vor allem jenen empfehlen kann, die eigentlich schon alles haben? Denn was Masaaki Suzuki und sein Bach Collegium Japan mit Bach anstellen, ist tatsächlich etwas ganz Besonderes."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Brandenburgische Konzerte Nr. 1-6 (Teldec, DDD, 80-84)

P. Cosse in stereo 2 / 84:"Im Vergleich zur LP treten die einzelnen Stimmen noch stärker hervor, wodurch der konzertante Grundgedanke -der Wettstreit- fast unbarmherzig ausgespielt wird. Hörerlebnisse gewissermaßen zum Anfassen."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Brandenburgische Konzerte Nr. 1-6 (DGG, ADD, 64)

Penguin Guide: "Karajan interpretiert Bachs Konzerte tadellos, rhythmisch schwungvoll und lebhaft. Die Aufnahme klingt lebendig und ist von höchster Qualität."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Brandenburgische Konzerte Nr. 1-6 (Decca, ADD, 68/74)

FonoForum 8 / 70: "Eine Einspielung der Spitzenklasse. Diese Interpretation setzt nicht nur entsprechendes Können und Stilgefühl, sondern auch entsprechendes Vertrauen zuund Verständnis untereinander voraus. In welchem Maße diese Voraussetzungen hier erfüllt waren, bewiesen am ohrenfälligsten die Solisten, die Britten für sein Vertrauen mit einer Sensibilität, Hellhörigkeit und Spontaneität des Musizierens dankten. Sie stellten sich selbst damit nicht nur das beste Zeugnis aus, sondern gewannen Bachs Musik weithin die Unmittelbarkeit eines Life-Eindrucks."

Letzte Änderung am 14.11.2008