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CD-Tipps zu 'Jesu, meine Freude'

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Motetten BWV 225-230 (EMI, DDD, 1991)

FonoForum 4 / 1993: "Gesangstechnisch beeindruckend sowie musikalisch zwingend. Eric Ericson bringt einen sehr sonoren, kompakten und ausgeglichenen Chorklang. Imponierend die Suggestivität der strukturellen Gestaltung, sowie die Leichtigkeit der Phrasierung."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Motetten BWV 225-230 (Berlin, ADD, 1958)

Künstler: Thomanerchor Leipzig, Gewandhausorchester, Kurt Thomas

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Motetten BWV 225-229 (Tacet, DDD, 00)

N. Rüdell in KLASSIK heute 7 / 01: "Musikalisch darf man sich über eine Interpretation freuen, die mit ihrer optimalen Transparenz, Klangsinnlichkeit und emotional erfüllten Wortintensität zu den Referenzaufnahmen gehört. Die knapp 30 Sängerinnen und Sänger behalten stets ihre vokale Souveränität. Wer diesen Bach-Schatz noch nicht zu seinem Bestand zählt, muß nicht länger auf Suche gehen."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Motetten BWV 225-230 (HMD, DDD, 95)

FonoForum 11 / 97: "Das Ensemble besetzt jede Vokalpartie mit nur zwei Stimmen, durchleuchtet also schlank und rank das faszinierende Dickicht des singulären Satzgefüges. Außerdem geht Cantus Cölln von einer ästhetisch beeindruckenden Nonvibrato-Gesangsstilistik aus, beherrscht die barocke Verzierungspraxis und Affektenlehre und ist einer vorbildlichen, prägnanten Textdeklamation verpflichet."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Motetten BWV 225-230 (Philips, DDD, 96)

A. Beaujean in stereoplay 9 / 97: "Hier werden alle Thomaner-Tugenden hörbar: vorbildliche Textauslegung und Artikulation, bestechende Klangkultur, größtmögliche Transparenz des oft verwickelten Satzgefüges, anspringende Frische des Vortrags. Eine in ihrer spezifischen Art hochgelungene Sache."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Motetten BWV 225-230 (HMF, DDD, 1995)

M. Mezger in stereoplay 5 / 97: "So darf man der Einspielung einen Spitzenplatz in der üppigen Diskographie bescheinigen: Nicht nur dank der stimmlichen, etwas diskantlastigen Schönheit, sondern auch dank einer unmanirierten Expressivität, die selbst in diesen "Vokalsymphonien" dem Musikdramatiker Jacobs alle Ehre macht."

Letzte Änderung am 5.1.2009