Johann Sebastian Bach (1685-1750)

Weihnachts-Oratorium

Allgemeine Angaben zum Oratorium:

Titel: Weihnachts-Oratorium
Anlass: im Rahmen eines umfangreichen kirchenmusikalischen Projektes im Jahre 1734 entstanden
Entstehungszeit: 1734
Besetzung: Soli (SATB), Chor (SATB) und Orchester
Spieldauer: ca. 150 Minuten
Opus: BWV 248: Weihnachts-Oratorium
BWV2 248: Weihnachts-Oratorium
Zusatzinformationen: Libretto

Kaufempfehlung:

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Weihnachtsoratorium BWV 248 (DGG, DDD, 1987)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

Stereoplay 12 / 87:"Höchste Bewertungen für die Interpretation und Klangqualität." H. C.v. Dadelsen in FonoForum 12 / 87:"..Eine schlanke, moderne, eigenwillige Aufnahme von englischer Noblesse und intelligenter Gesamt- dramaturgie. Klangbild: Hervorragende Abstufung und Transparenz."

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Weihnachtsoratorium BWV 248 (als Ballett-Version von John Neumeier) (CMajor, 2014)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

"Eine großartige Mischung aus Freude, Jubel, Glück und Überschwang, gepaart mit Nachdenklichkeit, Verzagtheit, Zaudern und Ungewissheit. Licht und Dunkel. Gemeinsamkeit und Einsamkeit ... Neumeiers neuestes Oeuvre ist reich an neuem Bewegungsvokabular, an Intensität und an Virtuosität ... ein funkelnder Edelstein mehr ist im Schatzkästlein des Neumeier-Repertoires. (Tanznetz. de)
"Die Tanz-Version zog das Publikum in ein neues Nachdenken über Weihnachten zwischen Zweifel und Hoffnung. Die ureigene Tanzsprache John Neumeiers ist nochmals weicher, runder geworden, sie bewegt sich längst fernab aller Moden und produziert nur selten musikbegleitenden Leerlauf, sondern bringt in eindringlichen Gesten unmittelbar verständlich das nahe, was ihr Schöpfer in Bachs Musik und der christlichen Weihnachtsgeschichte fand. Der Beifall am Ende war überschwänglich und kam von Herzen." (Hamburger Abendblatt)
"Der Tanz verbindet sich in einer idealen Symbiose mit der lebendigen und geschmeidigen Musik zu einem Fest für alle Sinne." (Die Presse)
"Alles in allem verdient sich Neumeiers ‚Weihnachtsoratorium‘ die Bezeichnung ‚Gesamtkunstwerk‘, indem sich die Genres technisch perfekt, aber auch emotional berührend aneinander schmiegen." (Wiener Zeitung)
"Und es wechseln ab: Szenen des Jubels und der erwartungsvollen Freude, des Bangens und der Verzagtheit, der zärtlichen Zuneigung, die sich in minimalen Gesten zu erkennen gibt – in weiten Schwüngen und ekstatischen Raumeroberungen, in Gruppenbildungen und Soli - auf der von Ferdinand Wörgerbauer leer geräumten, nur mit wenigen zeichensetzenden Markierungen bestückten Bühne. Welch ein Kosmos der Gefühle, der Leidenschaften und Temperamente! Ausgedrückt in einer Körpersprache, aus der alles Klassische verbannt ist, einem Espressivo gestico." (Tanznetz. de – Koeglerjournal)

Zum Oratorium:

Art: sechs Kantaten für die Weihnachtsfeiertage
Sprache: deutsch

Teile:

1. Teil: Am 1. Weihnachtstag
2. Teil: Am 2. Weihnachtstag
3. Teil: Am 3. Weihnachtstag
4. Teil: Am Fest der Beschneidung Christi
5. Teil: Am Sonntag nach Neujahr
6. Teil: Am Epiphaniasfest
Letzte Änderung am 17. März 2007

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