CD-Tipps zu 'Oster-Oratorium'
| Osteroratorium BWV 249 (DGG, DDD, 2000) S. Stähr in KLASSIK heute 7 / 01: "Namentlich die Orgel ein prachtvolles Instrument des Silbermann-Schülers J. G. Oehme - hat es ihm angetan, und so läßt er sie nicht dezent begleitend, sondern kraftvoll und markant musizieren: mit umwerfend dramatischer Wirkung im 'Magnificat'. Ohnehin zeigen sich sämtliche Instrumentalisten der Gabrieli Players in Hochform, sie spielen mit kantiger Energie, brillant und festlich, doch auch zart und klangverliebt, mit feinsten Schattierungen." |
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| Osteroratorium BWV 249 (HMF, DDD, 1994) I. Allihn in FonoForum 7 / 95: "..verlangt gerade das Oster-Oratorium einen deutlich artikulierten konzeptionellen Ansatz, um ein einheitliches Werk entstehen zu lassen. Philippe Herreweghe gelingt genau dies sehr überzeugend. Ein hervorragend aufeinander abgestimmtes SolistenEnsemble setzt gemeinsam mit dem fabelhaften Collegium Vocale diese Intentionen stilsicher und sehr überzeugend um. ..eine insgesamt außerordentlich befriedigende Einspielung." |
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| Magnificat D-dur BWV 243 (EMI, DDD, 89/93) F. P. Messmer in FonoForum 8 / 90:"Die Taverner Players, der Chor und die Solisten musizieren sehr differenziert, im Bewußtsein um die Bedeutung fast jedes einzelnen Tones, verlieren sich aber nicht im Detail, sondern verdeutlichen auch die großen Zusammenhänge. Dieser geglückte Balanceakt bringt uns Bachs Musik ein gutes Stück näher." FonoForum 6 / 94: "Grundlegende Musterinterpretation." |
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| Osteroratorium BWV 249 (Philips, ADD, 1958) Audio 04 / 08: "In extremem Stereo hören wir einen längst verloren geglaubten Bach-Klang: vollmundig, emotional, okay: romantisch. Schön." |
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| Osteroratorium BWV 249 (Carus, DDD, 2004) FonoForum 02 / 06: "Mit Gleich- und Augenmaß führt Bernius seine Musiker zu einer ausgesprochen wohlgefälligen Interpretation, die auch die Affektwelten sehr adäquat vermittelt." |
