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Das Wohltemperierte Klavier 1 & 2 (Decca, DDD, 1984/1985) I. Harden in stereoplay 8 / 86: "Niemand spielt heute Bach so selbstverständlich 'musikalisch' - so 'atmend' wie Andras Schiff, niemand läßt das Klavier so ungeniert (modernes) Klavier sein. An die Stelle gewohnter Gespanntheit und Stilisierung tritt eine legere, schwärmerische, dynamisch freie Spielweise." (Teil 1) U. Kraemer in Audio 4 / 87: "Schiff betont vielmehr die spielerischen Seiten der Präludien und Fugen, bleibt eher freundlich als angespannt. Dennoch modelliert er mit weichem Ton und delikaten Klangabstufungen die Vielfalt der einzelnen Stücke trefflich heraus." (Teil 2) |
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Das Wohltemperierte Klavier 1 (DGG, DDD, 1983) I. Harden im Musikmarkt 9 / 84: "Viel Glanz strahlt die Archiv-Einspielung des 'Wohltemperierten Klaviers' von Bach aus. Instrument, Raum und Aufnahmetechnik stimmen, klanglich ist die Produktion allen älteren Darstellungen eindeutig überlegen. Kenneth Gilbert läßt die Musik sich ruhig, ebenmäßig, ohne Exaltiertheit entfalten." |
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Das Wohltemperierte Klavier 1 (ECM, DDD, 2002) Stereoplay 06 / 04: "Prismatisch aufgefächert und nuancenreich bewegt spiegelt sich in diesem Bach ein vielfältiges, aber klares Bild." |
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Musik in der DDR Vol. 3 (Berlin, ADD, 66-81) Katzer:Streichermusik 1;Elegisch,ma non troppo +Schenker:Kontrabaßkonzert;Tirilijubili +Goldmann:Konz.f.Posaune & 3 Instrumentalgruppen;Sonate f.Bläserquintett & Klavier +Voigtländer:Dialog f.Klavier & Percussion +Wenzel:Streichquartett Nr.3 +Thiele:Proportionen +Kopitz:Momente +Zechlin:Streichquartett Nr.6;Epitaph f.Cembalo +Meyer:Toccata appassionata f.Klavier +Dessau:Fantasietta in Cis f.Klavier +Bredemeyer:DiAs f.Oboe & Trompete +Wallmann:Briefe zur Nacht f.Violine solo +Dittrich:Motette f.2 Gitarren & Elektronik Zahn,Schenker,Zechlin,Stöckigt,Glaetzner, Güttler,B.Richter,Erben-Quartett,Bläservereinigung Berlin,Kammerorch.Berlin,Pommer |
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Das Wohltemperierte Klavier 1 & 2 (Documents, ADD/m, 1952) J. Hagestedt in stereoplay 2 / 00: "Geistige Autorität, Spiritualität und Tiefe sind ebenso über jeden Zweifel erhaben wie das musikalisch-pianistische Können. Die Überlegenheit im Rhythmisch-Agogischen, die Distinguiertheit von Anschlag und Ton, die Fähigkeit, Klangarchitekturen aus dem Zeitverlauf entstehen zu lassen, die Phantasie, ja das Ingenium bei der Lösung von Detailproblemen - all dies ist bei Bachs klavieristischem Opus summun nie übertroffen worden." |
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Das Wohltemperierte Klavier 1 (Tacet, DDD, 99) J. Hagestedt in stereoplay 6 / 00: "Es ist das bekannteste, berühmteste Stück, das Bach geschrieben hat: das C-DurPräludium aus dem I. Band des Wohltemperierten Klaviers. Ein Mikrokosmos musikalischer Ausdrucksformen - Evgeni Koroliov hat mit dieser Deutung den Schlüssel gefunden. Der Rang dieser Einspielung erweist sich am Ende zahlreicher Stücke: Wenn der Geist sich vor dem Schlussakkord staut und sammelt, wenn es zur Synthese kommt, dann ist des Interpreten Werk gelungen." |
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Das Wohltemperierte Klavier 1 (Philips, ADD, 1972) K. Breh in stereoplay 2 / 86:"Faszinierende Darstellung von 'Das Wohltemperierte Klavier' auf dem modernen Flügel;extrem trockener und präsenter Klavierklang." |
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Das Wohltemperierte Klavier 1 & 2 (Warner, DDD, 2002) FonoForum 12 / 05: "Das polyphone Linienspiel ist herausragend klar und schlackenlos gezeichnet, die Schlichtheit von Barenboims Musizieren und die tiefe und gelassene Versunkenheit, von der es über weite Strecken beherrscht ist, kommen ungetrübt zur Geltung. Ein bewegend persönliches Bach-Privatissimum." (zu Teil 2) |
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Das Wohltemperierte Klavier 1 & 2 (RCA, ADD, 70/73) FonoForum 7 / 92:"..Daß Richters (hier wiederveröffentlichte) Einspielung vergleichsweise romantisierend ausgefallen ist, dürfte ebenso bekannt sein wie die Tatsache, daß sie in jede anständige Klaviermusiksammlung gehört." |