| Partiten BWV 825-830 (Hyperion, DDD, 1996/97) M. Elste in FonoForum 9 / 97: "Angela Hewitt macht nichts anderes, als daß sie den Notentext analytischmusikalisch in Klang umsetzt. Natürlich - und voller Berechtigung! - entstehen so Crescendi und Decrescendi ebenso wie dynamisch reduzierte Abschnitte. Ihr ästhetisches Primat gilt dabei immer der Durchsichtigkeit, was sie vor allem mit ihrem perlenden Anschlag und klaren Konturierungen des Pedalspiels erreicht. Künstlerische Extreme spielen bei ihr keine Rolle, und dennoch fasziniert ihr Spiel, weil es auf geradezu ideale Weise die Feinheiten der Komposition hervorbringt. Modern ist ihre Interpretation vor allem hinsichtlich der geringfügigen Agogik." |