CD-Tipps zu 'Béla Bartók (1881-1945)'

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Orchesterwerke (Nimbus, DDD, 90)

Gramophone 6 / 90: "Sehr interessante und eigenwillige Interpretationen. Adam Fischer ist ein geistvoller Dirigent mit dem richtigen Gespür für das Atmosphärische in Bartoks Musik."

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Chorwerke Vol.2 (Hungaroton, DDD, 2008)

FonoForum 07 / 09: "Die frische, anrührend schlichte, aber eben keinesfalls simple Klangsprache wird von den beiden Chören unter Dénes Szabó klangschön und mit feinem Sprachsinn dargeboten."

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Ferenc Fricsay dirigiert Bartok (Complete RIAS Recordings) (Audite, ADD/m, 1950-53)

Stereo 05 / 11: »Was zuallererst überrascht, ist die hervorragende Klangqualität. Den CDs liegen die originalen Rundfunkbänder zugrunde, und durch das Remastering wurde eine Transparenz erreicht, die vorbildlich genannt werden kann. Weniger überraschen dürfte das durchweg hervorragende interpretatorische Niveau: Fricsay beherrscht das spezifisch ungarische Element dieser Musik, ihr gleichsam der Sprachmelodie abgelauschtes Rubato.«
Preis der deutschen Schallplattenkritik: »Schatzgrube RIAS: Fricsays hochemotionales, energisches Dirigat läßt Bartoks Musik aufglühen.« (Christoph Zimmermann)

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Georg Solti dirigiert Bartok (Decca, ADD/DDD, 1952-1997)

stereoplay 3 / 1991: "Die Besondere. Wer Solti hier drei Hauptwerke seines Landsmannes Bela Bartok zu wildem ekstatischem Leben erweckt, mit Lebenslust, Hoffnung, Verzweiflung und Trauer - kurz um, mit der ganzen Fülle menschlicher Leidenschaft - ausgestattet, diese Kräfte der Animation hätten wohl selbst den Komponisten in Erstaunen versetzt. Das Chicago Symphony Orchestra folgt seinem Meister mit traumwandlerischer Sicherheit und geradezu magyarischer Musizierfreude." FonoForum 12 / 90 (Klavierkonzerte): "Eine nahezu skelettiernde Ausdeutung, weit entfernt von jeder Sentimentalität." Hermes Opernlexikon: "Solti macht Oper fü virtuoses Orchester, begleitet von zwei Sängern. Die Sass ist fabelhaft."

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Klavierwerke

,,Ein neuer ,,repräsentativer Querschnitt" durch das kontrastreiche Klavierwerk Bartóks: Für Klára Würtz ist dies eine Katalogpremiere - und eine gelungene dazu." (FONO FORUM, September 2012)

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Orchesterwerke (Hungaroton, DDD, 02/07)

Stereo 05 / 10: »In den 1910 komponierten Bildern (›In voller Blüte‹ und ›Dorftanz‹) hat sich die Begegnung mit Debussy ebenso niedergeschlagen wie die mit der urwüchsigen rumänischen Folklore. Unter Zoltan Kocsis Leitung spielt die Nationalphilharmonie idiomatisch und mit Verve.«

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Orchesterwerke (Hungaroton, DDD, 02-08)

stereoplay 03 / 09: »Die Budapester Musiker spielen mit Herzblut und dem ansteckenden Temperament eines aufstrebenden, um internationale Anerkennung ringenden Klangkörpers, und Kocsis hält sehr schön die Balance zwischen rhythmischer Strenge und magyarischer Lebenslust.«

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Sämtliche Werke für Violine Vol.1 (Brilliant, DDD, 2010)

FonoForum 01 / 12: »Die anderen eingespielten Werke sind fast durchweg gelungene Bearbeitungen von Klavierstücken, die befreundete Geiger vornahmen und die Bartok kontrollierte. Auf diese Weise wurde nicht nur das Repertoire für Laien wertvoll und erfreulich bereichert, sondern diese Stücke führen auch ideal in Baroks reifes Komponieren ein. Und als Einführung in die geplante Gesamteinspielung der Violinwerke macht diese Produktion durchaus neugierig auf das Folge: auf wohl nicht überragendem, aber doch gutem Niveau.«

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Werke für 2 Klaviere (Telos, DDD, 2012)

,,Die im Schlagzeug zumeist fehlende Resonanz der Töne wiegt Bartók durch intensive Rhythmik auf, die von den Interpreten ein Höchstmaß an Präzision erfordert. Und dass dieses Aufführungsproblem bei dieser Einspielung überhaupt nicht bemerkbar wird, ist wohl das größte Lob, das man dieser vorbildlichen Aufnahme spenden kann." (FONO FORUM, April 2013)

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Das Klavierwerk Vol. 1 (Hänssler, DDD, 2014)

»Wenn es Andreas Bach gelingt, in seinen geplanten Einspielungen aller Klavierwerke von Bartók das Niveau der vorliegenden zu halten, dürfte er endgültig in die erste Reihe der deutschen Pianisten gerückt sein. (...) Bachs Einspielungen glänzen mit reich abgestuftem Klangbild.« (Fono Forum, April 2015)

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Klavierwerke (HMF, DDD, 2013)

»Alain Planès interpretiert die unverwüstlichen ›Rumänischen Volkstänze‹ von Bartók auffällig artikuliert: Er gliedert, spielt agogisch-frei, macht Zäsuren differenziert spürbar, ohne dass die Musik darüber ihre Formdynamik verliert.« (Fono Forum, September 2014)

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Werke für 2 Klaviere (Brilliant, DDD, 2013)

„Matteo Fossi und Marco Gaggini bilden ein blendend eingespieltes Klavierduo.“ (FONO FORUM, Juni 2014)

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Das Klavierwerk Vol. 3 (Hänssler, DDD, 2009-2013)

»Bach beherrscht ... das ganze Spektrum der Bartòkschen Klaviermusik mit intim auf den jeweiligen musikalischen Sinn abgestimmten, nachgerade unerschöpflichen pianistischen Mitteln. Wenn es Andreas Bach gelingt, in seinen geplanten Einspielungen aller Klavierwerke von Bartók das Niveau der vorliegenden zu halten, dürfte er endgültig in die erste Reihe der deutschen Pianisten gerückt sein.« (Giselher Schubert in Fono Forum über Vol. 2 der Reihe)

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Werke für Violine & Klavier (SWRmusic, DDD, 2013)

»Ein überzeugendes Plädoyer für Bartok!« (Fono Forum, August 2016)

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Letzte Änderung am 15. Oktober 2017