CD-Tipps zu 'Cellosonate Nr. 2'
| Cellosonaten Nr. 1-5 (Telos, DDD, 2001) N. Hornig in FonoForum 01 / 08: "Da bilden versponnene Kantabilität und explosive, voranstürmende Virtuosität hier scheint Cho immer ganz in seinem Element zu sein einen spannungsreichen Gegensatz, der die Interpretation nachhaltig belebt." |
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| Cellosonaten Nr. 1-5 (DGG, DDD, 93) HiFiVision 7 / 92: "Was Mischa Maisky und Martha Argerich hier in konzentrierter Begeisterung vortragen, weckt im Zuhörer die Lebensgeister wie ein bunter Comic. Denn der Komponist läßt dem Duo die Freiheiten, die ein unterhaltsamer Wohlklang braucht. Danach gehen die Sonaten des Opus 5 runter wie Champagner." stereoplay 1 / 94: "Die letzte Tranche der Beethovensonaten von dem Duo Argerich / Maisky ist die beste - auch wenn Maisky auch hier auf geschmäcklerische Preziositäten nicht ganz verzichten will. Aber die Tempi stimmen, die Korrespondenz / Balance ist exzellent, und Martha Argerich macht diese Alpträume der Klavierbegleiter (fast) wieder zum Traum für die Hörer. Empfehlenswert." |
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| Cellosonaten Nr. 1-5 (Philips, DDD, 2003) FonoForum 01 / 05: "Das Zusammengehen von Vater und Sohn führte auch im Studio zu einem überzeugenden künstlerischen Ergebnis. Entstanden ist eine ungemein farbige und durchdachte Interpretation, deren Dichte und Spannung nie nachlässt. Alfred Brendel begreift jeden Ton wie ein lebendiges Wesen. Sich von ihm nicht inspirieren zu lassen, ist fast unmöglich. Adrian Brendel behauptet sich nicht nur, er wahrt sein Profil als feinsinnig agierender Mitgestalter." |
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| Cellosonaten Nr. 1-5 (ECM, DDD, 2003) FonoForum 12 / 04: "Mit Schiff und Perenyi haben sich Meister ihres Instruments, Meister der musikalischen Rhetorik und der Konzentration gefunden. Es macht einfach staunen, mit welcher Prägnanz und kristallinen Klarheit Schiff den Klavierpart dieses Werkkomplexes darstellt, wie er ihn unter permanente Spannung setzt und seine Strukturen durchleuchtet." FAZ 11 / 04: "Die Vertrautheit zwischen Schiff und Perenyi ist jedem Takt der großartig beredten Beethoven-Einspielungen anzumerken - im zwanglosen, doch jederzeit hellwachen Dialog, in dem jeder Ton, jede Farbe, jeder Akzent von Spielwitz, Klangphantasie, Tiefsinn und Aufsässigkeit spricht." |
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| Cellosonaten Nr. 1-5 (Decca, DDD/ADD, 86/74) Stereo 12 / 87:"...Auffassungsmäßig präzise aufeinander abgestimmtes Kammermusikspiel von höchstem Niveau. ..Hohe und höchste Bewertungen für Interpretation und Klangqualität." |
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| Cellosonaten Nr. 1-5 (Channel, DDD, 2004) FonoForum 09 / 05: "Die Neueinspielung besticht durch das hohe Maß an Liebe und Respekt, mit dem beide Musiker sich Beethovens Werken nähern." |
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| Cellosonaten Nr. 1-5 (DGG, DDD, 1959) N. Hornig in FonoForum 06 / 06: "Eine Kostbarkeit für Sammler stellt die in der 'Original Masters'-Reihe wiederveröffentlichte Gesamtaufnahme der Werke für Violoncello & Klavier von Beethoven dar - mit Friedrich Gulda am Klavier. Eine aufregende Begegnung, geradezu eine Traumkonstellation, in der die Gleichberechtigung von Cello- und Klavierpart exemplarisch realisiert ist." |
