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Klaviersonaten Nr. 1-3 (Oehms, DDD, 2005) Die Zeit 10 / 06: "Korstick arbeitet beharrlich an seinem Beethoven-Zyklus und liefert spannende, wunderbar verinnerlichte, überraschende Deutungen." Stereoplay 12 / 06: "Michael Korsticks akribische Objektivität, seine Unbestechlichkeit gewährt ganz neue Einblicke in Beethovens unvergleichliche Induvidualität." |
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Klaviersonaten Vol. 1 (Andras Schiff) (ECM, DDD, 2004) FonoForum 01 / 06: "Die Akribie, mit der Schiff die ersten 4 Sonaten zerlegt hat und dem Hörer wieder zusammengesetzt präsentiert, bietet ein ungewöhnlich reflektiertes Musizieren. Eine ungemein kommpakte Beethoven-Darstellung." |
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Klaviersonaten Nr. 1-3 (Sony, DDD, 94/90) M. Mezger in stereoplay 10 / 95: "Gibt es etwas, wo alles stimmt? Ja, und zwar vorliegende Einspielung von Beethovens, Klaviersonaten. Staubfreie Präsenz, luzide Klarheit, sorgsam austarierte Akzente und feinsinnig phrasiertes Melos verbinden ein Maximum an Sensibilität mit einem Maximum an Sentimentalität." |
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Klaviersonaten Nr. 1-32 (Amadeo, ADD, 1968-71) Joachim Kaiser: "Sein Beethoven-Spiel ist wahrhaft aufregend. Gulda gilt als der fesselndste, umstrittenste Beethoven-Spieler seiner Generation. Wie spielte er 1968 die Sonaten? Ausgesprochen maskulin, kraftvoll, bestimmt, entschieden. Große Zusammenhänge geraten ihm wie aus einem Guß, werden überschaubar, einfach. Mit seiner Beethoven-Kassette setzte Gulda einen neuen Standard." (zu den Sonaten) |
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Klaviersonaten Nr. 1, 13, 28 (ZigZag, DDD, 2003) Piano News 01 / 2005: "Helene Couvert überzeugt mit Frische und Können, die durchweg aufhorchen lassen." |
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Klaviersonaten Nr. 1-3 (DGG, DDD, 2006) FonoForum 01 / 08: "Was Pollini gelingt: Er zeigt im Frühen schon das Eigene, das sich vom Vorbild Haydn entfernt. Er nutzt die langsamen Sätze unaufgeregt zu dynamischen Feinstudien. Und er entdeckt in der großräumigen Sonate C-Dur, die er in den schnellen Sätzen durchaus funkelnd-brillant und zupackend angeht, schon den großen Beethoven. Es gibt im Grazioso der A-Dur-Sonate sogar auch lässige Momente. Und das Menuetto der f-Moll-Sonate ist bei ihm kein polternder Tanz, sondern von Noblesse geprägt. Pollini zeigt wie immer viel Geschmack." |
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Klaviersonaten Nr. 1-3 (Philips, DDD, 1994) P. Cosse in FonoForum 5 / 95: "Abenteuer Interpretation" - hier wird es Ereignis." |
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Klaviersonaten Nr. 1-32 (Brilliant, ADD, 1968) Joachim Kaiser:"Sein Beethoven-Spiel ist wahrhaft aufregend. Gulda gilt als der fesselndste, umstrittenste Beethoven-Spieler seiner Generation. Wie spielte er 1968 die Sonaten? Ausgesprochen maskulin, kraftvoll, bestimmt, entschieden. Große Zusammenhänge geraten ihm wie aus einem Guß,werden überschaubar, einfach. Mit seiner Beethoven-Kassette setzte Gulda einen neuen Standard." |
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Klaviersonaten Nr. 1-32 (Philips, DDD, 92-95) stereoplay 12 / 94: "Daß bei aller spürbaren gedanklichen "Steuerung" der Interpretation vollendet differenziertes und energisch durchgeformtes Klavierspiel zu hören ist, versteht sich bei Brendel von selbst." FonoForum 5 / 95: "Abenteuer Interpretation - hier wird es Ereignis." stereoplay 12 / 93: "Meisterhafte Synthese von Temperament und durchdachter Analyse." Penguin Guide: "Diese Interpretationen versetzen den Hörer sofort in Beethovens Welt. Die Aufnahmen sind exzellent, natürlich und direkt." |