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CD-Tipps zu 'Klaviersonate Nr. 3'

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Klaviersonaten Nr. 3 & 29 (CPO, DDD, 2004)

klassik. com 02 / 2007: "Wer sich an Beethovens op. 106, die so genannte 'Hammerklaviersonate' herantraut, muss mindestens drei Fähigkeiten mitbringen: eine virtuose Beherrschung des Klaviers, einen interpretatorischen Weit- und Durchblick (in die Tiefen des riesenhaften Werks) und vor allem eine interpretatorische Kraft, um dies alles zusammen zu bringen und mit hoher Konzentration in Klang zu verwandeln. Und - um es gleich am Anfang zu verraten - Markus Becker schafft diesen Gewaltakt mit technischer Versiertheit und bezwingender interpretatorischer Wucht. Eine höchst erfreuliche, absolut überzeugende Einspielung, die Markus Becker als versierten, technisch vollkommenen und interpretatorisch reifen Pianisten zeigt, der die Kraft und die Individualität besitzt, einen Riesenbrocken wie die 'Hammerklaviersonate sorgfältig und höchst spannungsreich zu deuten. Mehr davon!"

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Klaviersonaten Nr. 1-3 (Oehms, DDD, 2005)

Die Zeit 10 / 06: "Korstick arbeitet beharrlich an seinem Beethoven-Zyklus und liefert spannende, wunderbar verinnerlichte, überraschende Deutungen." Stereoplay 12 / 06: "Michael Korsticks akribische Objektivität, seine Unbestechlichkeit gewährt ganz neue Einblicke in Beethovens unvergleichliche Induvidualität."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Klaviersonaten Vol. 1 (Andras Schiff) (ECM, DDD, 2004)

FonoForum 01 / 06: "Die Akribie, mit der Schiff die ersten 4 Sonaten zerlegt hat und dem Hörer wieder zusammengesetzt präsentiert, bietet ein ungewöhnlich reflektiertes Musizieren. Eine ungemein kommpakte Beethoven-Darstellung."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Klaviersonaten Nr. 1-3 (Sony, DDD, 94/90)

M. Mezger in stereoplay 10 / 95: "Gibt es etwas, wo alles stimmt? Ja, und zwar vorliegende Einspielung von Beethovens, Klaviersonaten. Staubfreie Präsenz, luzide Klarheit, sorgsam austarierte Akzente und feinsinnig phrasiertes Melos verbinden ein Maximum an Sensibilität mit einem Maximum an Sentimentalität."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Klaviersonaten Nr. 2, 3,8 (Tacet, DDD, 02)

FonoForum 04 / 04: "Luft von einem milderen Planeten: Markus Schirmers Spiel ist über weite Strecken von bezwingender Ausgeglichenheit."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Klaviersonaten Nr. 1-32 (Amadeo, ADD, 1968-71)

Joachim Kaiser: "Sein Beethoven-Spiel ist wahrhaft aufregend. Gulda gilt als der fesselndste, umstrittenste Beethoven-Spieler seiner Generation. Wie spielte er 1968 die Sonaten? Ausgesprochen maskulin, kraftvoll, bestimmt, entschieden. Große Zusammenhänge geraten ihm wie aus einem Guß, werden überschaubar, einfach. Mit seiner Beethoven-Kassette setzte Gulda einen neuen Standard." (zu den Sonaten)

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Klaviersonaten Nr. 1-3 (DGG, DDD, 2006)

FonoForum 01 / 08: "Was Pollini gelingt: Er zeigt im Frühen schon das Eigene, das sich vom Vorbild Haydn entfernt. Er nutzt die langsamen Sätze unaufgeregt zu dynamischen Feinstudien. Und er entdeckt in der großräumigen Sonate C-Dur, die er in den schnellen Sätzen durchaus funkelnd-brillant und zupackend angeht, schon den großen Beethoven. Es gibt im Grazioso der A-Dur-Sonate sogar auch lässige Momente. Und das Menuetto der f-Moll-Sonate ist bei ihm kein polternder Tanz, sondern von Noblesse geprägt. Pollini zeigt wie immer viel Geschmack."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Klaviersonaten Nr. 1-3 (Philips, DDD, 1994)

P. Cosse in FonoForum 5 / 95: "Abenteuer Interpretation" - hier wird es Ereignis."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Klaviersonaten Nr. 1-32 (Brilliant, ADD, 1968)

Joachim Kaiser:"Sein Beethoven-Spiel ist wahrhaft aufregend. Gulda gilt als der fesselndste, umstrittenste Beethoven-Spieler seiner Generation. Wie spielte er 1968 die Sonaten? Ausgesprochen maskulin, kraftvoll, bestimmt, entschieden. Große Zusammenhänge geraten ihm wie aus einem Guß,werden überschaubar, einfach. Mit seiner Beethoven-Kassette setzte Gulda einen neuen Standard."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Klaviersonaten Nr. 1-32 (Philips, DDD, 92-95)

stereoplay 12 / 94: "Daß bei aller spürbaren gedanklichen "Steuerung" der Interpretation vollendet differenziertes und energisch durchgeformtes Klavierspiel zu hören ist, versteht sich bei Brendel von selbst." FonoForum 5 / 95: "Abenteuer Interpretation - hier wird es Ereignis." stereoplay 12 / 93: "Meisterhafte Synthese von Temperament und durchdachter Analyse." Penguin Guide: "Diese Interpretationen versetzen den Hörer sofort in Beethovens Welt. Die Aufnahmen sind exzellent, natürlich und direkt."

Letzte Änderung am 30.9.2008