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Klaviersonaten Nr. 5-8 (Hänssler, DDD, 2004) FonoForum 01 / 06: "Dieses Beethoven-Spiel fasziniert durch die Spontaneität der Umsetzung, die pianistische Eleganz und einen chevaleresken Grundton. Opitz' Spiel überzeugt vor allem in seiner Frische und Eleganz." |
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Klaviersonaten Nr. 1-32 (Decca, ADD, 73-81) H.-C. von Dadelsen in FonoForum 5 / 90:"Ashkenazy sieht Beethoven vor allem unter dem Aspekt der Energie. In der kraftvollen Auslotung von Spannung liegt das herausragende Kennzeichen dieser Gesamteinspielung." Penguin Guide:"Hier handelt es sich um Aufnahmen von herausragender Klang- und Aufnahmequalität, die ohne Zweifel zu den Spitzenaufnahmen gezählt werden müssen. Kraftvoll artikuliert und intelligent phrasiert genügen sie höchsten musikalischen Ansprüchen." |
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Klaviersonaten Nr. 5-8 (DGG, DDD, 2003) Stereo 07 / 04: "Die in Münchens Herkulessaal eingespielten Sonaten dokumentieren perfektes Klavierspiel. Aus profundem Stilverständnis wächst Maurizio Pollinis Interpretation, die untrügliches Formgefühl auszeichnet." |
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Klaviersonaten Nr. 1-32 (Amadeo, ADD, 1968-71) Joachim Kaiser: "Sein Beethoven-Spiel ist wahrhaft aufregend. Gulda gilt als der fesselndste, umstrittenste Beethoven-Spieler seiner Generation. Wie spielte er 1968 die Sonaten? Ausgesprochen maskulin, kraftvoll, bestimmt, entschieden. Große Zusammenhänge geraten ihm wie aus einem Guß, werden überschaubar, einfach. Mit seiner Beethoven-Kassette setzte Gulda einen neuen Standard." (zu den Sonaten) |
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Klaviersonaten Vol. 2 (Andras Schiff) (ECM, DDD/LA, 2004) (Sonaten Nr.5-8) Künstler: Andras Schiff, Klavier |
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Klaviersonaten Nr. 1-32 (Brilliant, ADD, 1968) Joachim Kaiser:"Sein Beethoven-Spiel ist wahrhaft aufregend. Gulda gilt als der fesselndste, umstrittenste Beethoven-Spieler seiner Generation. Wie spielte er 1968 die Sonaten? Ausgesprochen maskulin, kraftvoll, bestimmt, entschieden. Große Zusammenhänge geraten ihm wie aus einem Guß,werden überschaubar, einfach. Mit seiner Beethoven-Kassette setzte Gulda einen neuen Standard." |
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Klaviersonaten Nr. 1-32 (Philips, DDD, 92-95) stereoplay 12 / 94: "Daß bei aller spürbaren gedanklichen "Steuerung" der Interpretation vollendet differenziertes und energisch durchgeformtes Klavierspiel zu hören ist, versteht sich bei Brendel von selbst." FonoForum 5 / 95: "Abenteuer Interpretation - hier wird es Ereignis." stereoplay 12 / 93: "Meisterhafte Synthese von Temperament und durchdachter Analyse." Penguin Guide: "Diese Interpretationen versetzen den Hörer sofort in Beethovens Welt. Die Aufnahmen sind exzellent, natürlich und direkt." |
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Klaviersonaten Nr. 5-7 (Philips, DDD, 1995) P. Cosse in FonoForum 5 / 97: "Es ist der vielfach im Konzertsaal erprobte und überprüfte Versuch, neue Einsichten, neue Gefühle im Umgang mit den Satz- und Werkcharakteren für sich und für die Öffentlichkeit zu definieren. Das schließt auch manche Tempoüberraschung ein, wie etwa die hurtige Gangart im ersten Satz der F-Dur-Sonate op. 10.2." |
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Klaviersonaten Vol. 4 (HMF, DDD, 2007) Stereo 07 / 08: "Lewis Beethoven ist zutiefst poetisch, fast immer beschwört Lewis Gegenkräfte, die den ruhigen Spiegel seiner lyrischen Gestimmtheit kräuseln und durchbrechen.... In solchen Momenten, in denen das mikroskopische Detail uns das Ganze beleuchtet, enthüllt sich das Wesen dieses bemerkenswerten Zyklus." |