CD-Tipps zu 'Klaviersonate Nr. 5'
| Klaviersonaten Nr.5-8 (Hänssler, DDD, 2004) Beethoven, Ludwig van (1770-1827) FonoForum 01 / 06: "Dieses Beethoven-Spiel fasziniert durch die Spontaneität der Umsetzung, die pianistische Eleganz und einen chevaleresken Grundton. Opitz' Spiel überzeugt vor allem in seiner Frische und Eleganz." |
|
| Klaviersonaten Nr.1-32 (Decca, ADD, 73-81) Beethoven, Ludwig van (1770-1827) H.-C. von Dadelsen in FonoForum 5 / 90:"Ashkenazy sieht Beethoven vor allem unter dem Aspekt der Energie. In der kraftvollen Auslotung von Spannung liegt das herausragende Kennzeichen dieser Gesamteinspielung." Penguin Guide:"Hier handelt es sich um Aufnahmen von herausragender Klang- und Aufnahmequalität, die ohne Zweifel zu den Spitzenaufnahmen gezählt werden müssen. Kraftvoll artikuliert und intelligent phrasiert genügen sie höchsten musikalischen Ansprüchen." |
|
| Klaviersonaten Nr.5-8 (DGG, DDD, 2003) Beethoven, Ludwig van (1770-1827) Stereo 07 / 04: "Die in Münchens Herkulessaal eingespielten Sonaten dokumentieren perfektes Klavierspiel. Aus profundem Stilverständnis wächst Maurizio Pollinis Interpretation, die untrügliches Formgefühl auszeichnet." |
|
| Klaviersonaten Nr.1-32 (Amadeo, ADD, 1968-71) Beethoven, Ludwig van (1770-1827) Künstler: Friedrich Gulda (Klavier),Wien PO, Horst Stein |
|
| Klaviersonaten Vol.2 (Andras Schiff) (ECM, DDD/LA, 2004) Beethoven, Ludwig van (1770-1827) Künstler: Andras Schiff, Klavier |
|
| Klaviersonaten Vol.4 (HMF, DDD, 2007) Beethoven, Ludwig van (1770-1827) Stereo 07 / 08: "Lewis Beethoven ist zutiefst poetisch, fast immer beschwört Lewis Gegenkräfte, die den ruhigen Spiegel seiner lyrischen Gestimmtheit kräuseln und durchbrechen.... In solchen Momenten, in denen das mikroskopische Detail uns das Ganze beleuchtet, enthüllt sich das Wesen dieses bemerkenswerten Zyklus." |
|
| Klaviersonaten Nr.1-32 (DGG, ADD, 1964/1965) Beethoven, Ludwig van (1770-1827) Gramophone: "Einmal mehr versetzt die Magie von Kempff in Verwunderung: seine Faszination, sein untrüglicher Sinn für Spontaneität, seine Fähigkeit der deutlichen Glie- derung mit erstaunlich klarem Anschlag und scharfen dynamischen Kontrasten, und schließlich der lyrische Fluß, der extreme Tempi vermeidet." |
|
| Klaviersonaten Nr.1-32 (DGG, DDD, 1981-1984) Beethoven, Ludwig van (1770-1827) Penguin Guide: "Spontaneität und Elektrizität, extreme Dynamik, Tempi, Phrasierungen und Stimmungen zeichnen diesen DG-Zyklus aus." |
|
| Klaviersonaten Nr.1-32 (Decca, DDD, 1992-1995) Beethoven, Ludwig van (1770-1827) stereoplay 12 / 94: "Daß bei aller spürbaren gedanklichen "Steuerung" der Interpretation vollendet differenziertes und energisch durchgeformtes Klavierspiel zu hören ist, versteht sich bei Brendel von selbst." FonoForum 5 / 95: "Abenteuer Interpretation - hier wird es Ereignis." stereoplay 12 / 93: "Meisterhafte Synthese von Temperament und durchdachter Analyse." Penguin Guide: "Diese Interpretationen versetzen den Hörer sofort in Beethovens Welt. Die Aufnahmen sind exzellent, natürlich und direkt." |
|
| Klaviersonaten Nr.1-32 (Hänssler, DDD, 2005/06) Beethoven, Ludwig van (1770-1827) FonoForum 01 / 06: "Dieses Beethoven-Spiel fasziniert durch die Spontaneität der Umsetzung, die pianistische Eleganz und einen chevaleresken Grundton. Oppitz' Spiel überzeugt vor allem in seiner Frische und Eleganz." Klassik-heute. de: "Ich zögere nicht, Oppitz' Wiedergabe (der "Hammerklavier-Sonate") als eine seiner stärksten Leistungen auf Tonträgern hervorzuheben: packend, beherrscht im Eröffnungssatz, pikant und fintenreich im Scherzo und mit atemberaubender Brillanz in den polyphonen Logikwirrnissen des Fugenfinales." |
|
| Klaviersonaten Nr.1-32 (HMF, DDD, 2004-2007) Beethoven, Ludwig van (1770-1827) FonoForm 03 / 2007: "Beim Thema des Opus 101 hält Paul Lewis das Metrum eisern durch, anstatt sich der interpretatorischen Norm zu beugen, schon auf dem ersten Viertel ein zartes Ritardando zu platzieren. Begegnen wir dieser "unendlichen Melodie", ganz in ihre Glieder zerfallen, bei ihrem traumverlorenen, dem Finale vorangehenden Auftritt wieder, scheint sie gealtert und verfeinert in diesem Moment des zögernden Erwachens, in dem sich ihre Bruchstücke allmählich zusammenfinden." Stereo 07 / 08: "Lewis Beethoven ist zutiefst poetisch, fast immer beschwört Lewis Gegenkräfte, die den ruhigen Spiegel seiner lyrischen Gestimmtheit kräuseln und durchbrechen.... In solchen Momenten, in denen das mikroskopische Detail uns das Ganze beleuchtet, enthüllt sich das Wesen dieses bemerkenswerten Zyklus." |
|
| Klaviersonaten Nr.1-32 (DGG, ADD/m, 51-56) Beethoven, Ludwig van (1770-1827) P. Cosse in FonoForum 3 / 96: "Mono-Aufnahmen von guter, ja erstaunlicher Klangpräsenz und -wahrhaftigkeit." |
|
| Klaviersonaten Nr.1-32 (Orfeo, ADD, 1953/1954) Beethoven, Ludwig van (1770-1827) Stereo 08 / 10: "Die souveräne Meisterschaft des jungen Gulda: Sowieso ein Muss für die Fans dieses Ausnahme-Pianisten, aber auch eine absolut lohnenswerte Entdecklung für jeden Beethoven-Liebhaber." FonoForum 11 / 10: "Die Kraft der Gebärde, die Brillanz in den Sechzehnteln und die spannungsvolle Präsenz jedes einzelnen Tones machen Guldas Beethoven-Spiel unnachahmlich." |
|
| Klaviersonaten Nr.1-32 (Decca, ADD, 1970-1983) Beethoven, Ludwig van (1770-1827) Audio 3 / 1985: "Ein musikalischer Festtagsschmaus. Beethoven-Freunde, die das 'Hammerklavier' nicht unbedingt gehämmert hören wollen, sollten sich dieses Sonaten-Paket zulegen, zumal diese Aufnahmen verblüffend gut klingen." Audio 9 / 84: "Er räumt auf mit dem verkleisterten Klangbombast der letzten Jahre. Minuziös legt er Motive frei, die andere oft verschüttet haben, und formt so einen Beethoven-Zyklus, der zum besten zählt, was je auf Platte erschien." (Konzerte) |
|
| Klaviersonaten Nr.1-32 (RCA, DDD/LA, 2010/11) Beethoven, Ludwig van (1770-1827) FonoForum 08 / 11: "Dieser Beethoven klingt vom ersten Ton an nie unsentimental. Die frühen Sonaten verleugnen die Haydn'sche Schulung nie, aber sie lassen auch keinen Zweifel an Beethovens eigenem Impetus. Buchbinder deutet diese Sonaten immer in dem Bewusstsein, dass er weiß, wie es sein soll. Dabei ist er weder oberlehrerhaft noch oberflächlich. Die Aufnahme wirkt wie das Ergebnis einer jahrzehntelangen Schwangerschaft. Dieses Kind musste zur Welt gebracht werden. Dieser Beethoven kennt die musikdramatischen Zusammenhänge - etwa in der geradezu orchestral gedachten "Waldstein-Sonate" -, er legt Wert auf Logik und Struktur, bewahrt sich aber auch einen Sinn für Überraschendes und Spontanes." |
|
| Klaviersonaten Nr.1-32 (Bella, DDD/LA, 2007/09) Beethoven, Ludwig van (1770-1827) Junge Freiheit 08 / 11: "Mullers großartig unabgeklärtes Spiel, mit hartem, metallischem Anschlag, der bisweilen furztrocken oder drahtig sein kann, kommt vor allem den späten Sonaten zugute, jenen maßlosen Arbeiten im Bergwerk der Kontrapunktik und freien Improvisation, wie aus einem Steinbruch an Ideen herausgesprengt, aus dem sich die Nachfolgenden noch über mehr als ein Jahrhundert lang bedienen sollten." |
|
| Klaviersonaten Nr.1-32 (Decca, ADD, 1962-1966) Beethoven, Ludwig van (1770-1827) S. Mikorey in Fono Forum 6 / 83:"Hier treffen musikalischer Sachverstand, gediegenes Können und eine offenbar unerschöpfliche Inspiration in einer nicht alltäglichen Weise zusammen." |
