CD-Tipps zu 'Die Geschöpfe des Prometheus'
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Ouvertüren (Telarc, DDD, 1996) Beethoven, Ludwig van (1770-1827) P. Rein in Stereo 1 / 98: "Eine frische Prise bläst durch die Ouvertüren von Ludwig van Beethoven. Der Dirigent stellt sie durch überlegte Artikulation und Phrasierung in ein Klangbild, dem die Techniker von Telarc vor allem in der klanglichen Staffelung nur das beste angedeihen ließen. Die Sinfoniker spielen auf hohem Niveau." |
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Ouvertüren (Ges.-Aufn.) (DGG, ADD, 65/69) Beethoven, Ludwig van (1770-1827) New Penguin Guide:"Über das exzellente Spiel der Berliner Philharmoniker und den hervorragenden Klang kann man nur Stau- nen." |
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Ouvertüren (Teldec, DDD/LA, 93-96) Beethoven, Ludwig van (1770-1827) G. F. Kühn in stereoplay 1 / 97: "So feingliedrig in den Nebenstimmen, so markant in den Tutti bekommt man diese Schauspielmusik selten zu hören; von ausgesuchter Raffinesse auch die Ouvertüre zu "Coriolan", und höchst reizvoll der Vergleich der "Fidelio-" und aller drei Leonore"-Ouvertüren." |
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Symphonien Nr.1-9 (ZigZag, DDD, 2005-07) Beethoven, Ludwig van (1770-1827) Künstler: Anna-Kristiina Kappola, Marianne Beate Kielland, Markus Schäfer, Thomas Bauer, Anima Eterna, Jos van Immerseel |
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Symphonien Nr.1-9 (Decca, DDD, 2007-2009) Beethoven, Ludwig van (1770-1827) FonoForum 12 / 11: "Bislang galt die Einspielung der neun Beethoven-Sinfonien mit der Deutschen Kammerphilharmonie unter Paavo Järvi als das Maß aller Dinge im noch jungen neuen Jahrhundert. Dass nun mit dem Gewandhausorchester unter Riccardo Chailly ein ähnlich berauschender Zyklus hinzugekommen ist, schmälert nicht im Nachhinein die Qualität der Bremer, sondern zeigt, wie glücklich sich jeder Hörer schätzen kann, wenn es Alternativen auf Augenhöhe gibt. Bereits wie Chailly das Menuett der Ersten aus einer Gattungs-Grenzzone klar in Richtung Scherzo bewegt und wie er im anschließenden "Allegro molto e vivace" die Holzbläser herausarbeitet, zeugt von der Qualität dieser zwischen 2007 und 2009 entstandenen Produktionen. Dagegen klingen Abschnitte wie der zweite Satz der Siebten oder der Trauermarsch der "Eroica" hier erschütternd fahl, beinahe gespenstisch. Gleichzeitig verraten diese Einspielungen viel über den Humor und, in andere Richtung, das Revoluzzertum des Komponisten." |
