CD-Tipps zu 'Streichquartett Nr. 13'

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Streichquartett Nr.13 (MDG, DDD, 2006)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

N. Hornig in FonoForum 08 / 07: "Die Leipziger drückten Beethoven ihren Stempel auf: Mit gerundeter Klangschönheit (auch in der "Großen Fuge") und tief blickender Musikalität legten sie diesen Kosmos der Streicherkammermusik überzeugend aus."

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Streichquartette Nr.12-16 (Warner, DDD/LA, 1989)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Künstler: Alban Berg Quartett

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Sämtliche Streichquartette Vol.4 (Tacet, DDD, 2002-2004)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

FonoForum 05 / 05: "Wie die Auryns etwa die himmlische Cavatina aus dem monströsen Quartett op. 130 mit gleichsam gedeckter Stimme nach innen singen, wie sie dabei jeden Tempowechsel geradezu zärtlich auskosten und trotz des sehr langsamen Tempos den Bogen über das große Ganze zu spannten vermögen, das ist schliecht meisterlich. Hinreißend auch das von jenseitigem Wehmut durchströmte, orgelfarben getönte Lento aus dem F-Dur Quartett op. 135."

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Sämtliche Streichquartette Vol.4 (Chandos, DDD, 2004)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Stereo 06 / 05: "Was für hohe Kunst des Quartettspiels offenbart doch der 'Jubiläums-Beethoven', wie spannungsdicht und linear ist er durchgeformt."

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Streichquartette Nr.1-16 (DGG, ADD, 1959-1963)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

K. Breh in stereoplay 5 / 88: Ein Vermächtnis und ein klingendes Denkmal dieser unvergleichlichen Quartett-Vereinigung."

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Streichquartette Nr.1-16 (DGG, DDD, 1994/1995)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

A. Beaujean in stereoplay 6 / 97: »Die Wut, mit der sich die Vier in den Kopfsatz von op. 95 stürzen, ist eher ›dramatico‹ als ›serioso‹. Und das fugierte Finale von op. 59 / 3 bricht in seiner perfektionierten Raserei alle Recorde. Eine imponierende Produktion.«

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Streichquartette Nr.1-16 (Philips, ADD, 67-75)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Gramophone 9 / 76:"Musik für die einsame Insel! Alle 16 Quartette, sowie die Große Fuge werden wunderbar interpretiert und die Klangqualität steht auf höchstem Niveau. Transparenz und Frische sind so bemerkenswert, daß der Eindruck entsteht, die Musiker stünden im eigenen Wohnzimmer."

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Sämtliche Streichquartette (Artemis Quartett) (Virgin, DDD, 1998-2010)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

FonoForum 01 / 09: »Mit der langjährigen Geigerin Natalia Prischepenko als Primaria klingen die Artemisianer noch eine Spur runder, wärmer und beseelter. Die Interpretationen bewegen sich gleich wohl auf exquisitem Niveau und reihen sich nahtlos in die qualitativ eindrückliche Diskographie des Ensembles ein.« Die Zeit: »Das ist nicht nur der Beethoven des Jahres, sondern mindestens des Jahrzehnts. Zerrissen und stringent, technisch überragend und voll im Leben.« Neue Zürcher Zeitung: »Kernig, muskulös, mit vielen Akzenten und rhythmischen Drive.«

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Streichquartette Nr.1-16 (RCA, DDD, 1989-1992)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

P. Kerbusk in FonoForum 8 / 92:"Das Spiel des Tokyo String Quartets wirkt wie aus einem Guß und hat - bei klug gewählten Tempi - einen klaren, natürlich wirkenden Fluß."

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Streichquartette Nr.1-16 (Warner, ADD/DDD, 1978-1983)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Penguin Guide: "Das Alban Berg Quartett ist ein Spitzenensemble. Hier wird nicht gekünstelt, sondern stilsicher und technisch versiert interpretiert. Die Musiker bevorzugen zügige Tempi, pointierte Rhythmen und lebendige Phrasierungen. Die Klangqualität ist exzellent, voller Klarheit und Fülle." stereoplay 7 / 85: "Eine Referenzaufnahme dieser Werke." stereoplay 8 / 85: "Eine hochrangige Darstellung der Spätwerke Beethovens."

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Streichquartette Nr.1-16 (NCA, DDD, 1996-2003)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

FonoForum 01 / 04: "Die notengetreuen Interpretationen der Leipziger sind nicht nur beste Empfehlung für Einsteiger und Studierende, sie bieten geradezu dem übersättigten Beethovenhörer eine tönende Urtextedition, sie beweisen, wie zwingend diese Werke wirken können, wenn man sie nicht mystifiziert, sondern einfach musiziert."

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Streichquartette Nr.12-16 (HMF, DDD, 2009)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

FonoForum 02 / 11: "Dieser Ansatz, das edle Legato-Spiel und natürlich der herrliche Klang der vier Stradivari-Instrumente sorgen für einen reifen und eher milde gerundeten Eindruck: Beim Tokyo String Quartet stehen die melodischen Schönheiten und die mit unter vernachlässigte Sinnlichkeit der späten Werke stärker im Vordergrund als ihre Schroffheiten und widerborstigen Momente. Dadurch bekommt das Beethoven-Porträt eine versöhnliche Note und verliert vielleicht ein wenig von seiner sperrigen Widerborstigkeit, gewinnt jedoch andererseits an emotionaler Wärme."

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Streichquartett Nr.13 (Thorofon, DDD, 98)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

N. Hornig in FonoForum 11 / 99: "Die Einspielung ist eine der eindringlichsten des Quartetts und eine der zwin- gendsten dieser beiden Werke überhaupt. Es sind nicht nur die technische Perfektion und das nahtlose Zu- sammenspiel, durch die die vier Musiker für sich ein- nehmen. Der feingesponnene, variantenreiche Klang, die die ablfachende Spannung, die schlichte Aufrichtigkeit des Gefühls und der sich zu einem großen Bogen schie- ßende Gesamteindruck lassen diese Interpretationen zum Ereignis werden."

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Streichquartette Nr.1-16 (HMF, DDD, 2005-2010)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

FonoForum 02 / 11: "Dieser Ansatz, das edle Legato-Spiel und natürlich der herrliche Klang der vier Stradivari-Instrumente sorgen für einen reifen und eher milde gerundeten Eindruck: Beim Tokyo String Quartet stehen die melodischen Schönheiten und die mit unter vernachlässigte Sinnlichkeit der späten Werke stärker im Vordergrund als ihre Schroffheiten und widerborstigen Momente. Dadurch bekommt das Beethoven-Porträt eine versöhnliche Note und verliert vielleicht ein wenig von seiner sperrigen Widerborstigkeit, gewinnt jedoch andererseits an emotionaler Wärme."

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Sämtliche Streichquartette (Thorofon, DDD, 1992-2013)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Radio Marabu 06 / 2015: »Diese neue Gesamtausgabe mit den herausragenden, modernen Beethoven-Interpretationen des Philharmonia Quartetts Berlin zeigt: Es gibt sie noch, die absolut unverzichtbaren Ausgaben klassischen Repertoires!
Das Philharmonia Quartett Berlin – faktisch das Quartett der Berliner Philharmoniker – feierte Mitte Mai sein 30-jähriges Jubiläum mit einer großen Feier in der Berliner Philharmonie. Aus diesem Anlass hat Thorofon, das langjährige Label der Berliner, diese CD-Box in edler Ausstattung herausgegeben, von der man wohl sagen kann: Wer dieses Set hat, braucht in Sachen Beethoven-Quartetten wahrlich nichts anderes mehr.«

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Streichquartett Nr.13 (PHI, DDD, 2016)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»Und so ist die neue CD des aus Belgien stammenden Edding-Quartetts eine kleine Sensation. (…) Das Edding-Quartett spielt nicht nur technisch auf höchstem Niveau, sondern findet auch musikalisch zu einer klaren, überzeugenden Haltung. (…) Schnörkellos und sehr genau an Beethovens ausgefeilter Dynamik orientiert spielen sie, dabei stets beseelt und mit großer Sensibilität. (…) Wer hätte gedacht, dass es ausgerechnet bei Beethoven so viel neu zu entdecken gibt.« (BR Klassik, 24.11.2016)

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Streichquartette Nr.1-16 (MDG, DDD, 1996-2011)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Klassik heute: »Beispielhaft. Nichts ist hier auf Effekt getrimmt. Der Klang des Ensembles ist weich und äußerst homogen, Akzente werden sicher und mit leichter Hand platziert, die Tempi sind organisch flüssig... Großartiger Klang.«

klassik. com: »Das Ergebnis ist in Sachen Klangschönheit kaum zu übertreffen und ist über weite Strecken umwerfend.«

FonoForum: »Hervorragend gelungen und hält jedem Vergleich stand... Dazu kommt eine souveräne Spielkultur, die stets kammermusikalische Zurückhaltung bewahrt. Beethovens Partitur ist nur die Steintafel, in die das Quartett seine spektakuläre Interpretation meißelt... Das Quartett präsentiert Beethoven, wie er auf Portraits oft dreinblickt: wild, ernst, mit Schalk und einer Prise Wahnsinn im Nacken.«

Letzte Änderung am 15. Oktober 2017