CD-Tipps zu 'Streichquartett Nr. 16'

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Streichquartette Nr.12-16 (Warner, DDD/LA, 1989)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Künstler: Alban Berg Quartett

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Sämtliche Streichquartette Vol.4 (Tacet, DDD, 2002-2004)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

FonoForum 05 / 05: "Wie die Auryns etwa die himmlische Cavatina aus dem monströsen Quartett op. 130 mit gleichsam gedeckter Stimme nach innen singen, wie sie dabei jeden Tempowechsel geradezu zärtlich auskosten und trotz des sehr langsamen Tempos den Bogen über das große Ganze zu spannten vermögen, das ist schliecht meisterlich. Hinreißend auch das von jenseitigem Wehmut durchströmte, orgelfarben getönte Lento aus dem F-Dur Quartett op. 135."

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Streichquartette Nr.1-16 (DGG, ADD, 1959-1963)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

K. Breh in stereoplay 5 / 88: Ein Vermächtnis und ein klingendes Denkmal dieser unvergleichlichen Quartett-Vereinigung."

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Streichquartette Nr.1-16 (DGG, DDD, 1994/1995)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

A. Beaujean in stereoplay 6 / 97: »Die Wut, mit der sich die Vier in den Kopfsatz von op. 95 stürzen, ist eher ›dramatico‹ als ›serioso‹. Und das fugierte Finale von op. 59 / 3 bricht in seiner perfektionierten Raserei alle Recorde. Eine imponierende Produktion.«

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Streichquartette Nr.1-16 (Philips, ADD, 67-75)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Gramophone 9 / 76:"Musik für die einsame Insel! Alle 16 Quartette, sowie die Große Fuge werden wunderbar interpretiert und die Klangqualität steht auf höchstem Niveau. Transparenz und Frische sind so bemerkenswert, daß der Eindruck entsteht, die Musiker stünden im eigenen Wohnzimmer."

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Sämtliche Streichquartette Vol.6 (Artemis-Quartett) (EMI, DDD, 2010)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

FonoForum 07 / 11: "Auf der aktuellen CD überraschen uns die Interpreten etwa im Variationssatz des A-Dur-Quartetts op. 18, 5 mit einer ungeahnten Zärtlichkeit, die man diesem störrischen Sturkopf Beethoven früher gar nicht zugetraut hätte. Da möchte man ihm am liebsten so weich die Wange streicheln, wie die Streicher ihre Saiten kosen. Ganz anders das Finale aus dem D-Dur-Quartett op. 18, 3. Dort wirkt das heitere Wirbeln des Finales wie unter Strom gesetzt, als könnten die Musiker jeden Moment von der Stuhlkante aufspringen. Eine elektrisierende Interpretation, die fast schon nervös vorandrängt."

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Sämtliche Streichquartette (Artemis Quartett) (Virgin, DDD, 1998-2010)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

FonoForum 01 / 09: »Mit der langjährigen Geigerin Natalia Prischepenko als Primaria klingen die Artemisianer noch eine Spur runder, wärmer und beseelter. Die Interpretationen bewegen sich gleich wohl auf exquisitem Niveau und reihen sich nahtlos in die qualitativ eindrückliche Diskographie des Ensembles ein.« Die Zeit: »Das ist nicht nur der Beethoven des Jahres, sondern mindestens des Jahrzehnts. Zerrissen und stringent, technisch überragend und voll im Leben.« Neue Zürcher Zeitung: »Kernig, muskulös, mit vielen Akzenten und rhythmischen Drive.«

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Streichquartette Nr.1-16 (RCA, DDD, 1989-1992)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

P. Kerbusk in FonoForum 8 / 92:"Das Spiel des Tokyo String Quartets wirkt wie aus einem Guß und hat - bei klug gewählten Tempi - einen klaren, natürlich wirkenden Fluß."

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Streichquartette Nr.1-16 (Warner, ADD/DDD, 1978-1983)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Penguin Guide: "Das Alban Berg Quartett ist ein Spitzenensemble. Hier wird nicht gekünstelt, sondern stilsicher und technisch versiert interpretiert. Die Musiker bevorzugen zügige Tempi, pointierte Rhythmen und lebendige Phrasierungen. Die Klangqualität ist exzellent, voller Klarheit und Fülle." stereoplay 7 / 85: "Eine Referenzaufnahme dieser Werke." stereoplay 8 / 85: "Eine hochrangige Darstellung der Spätwerke Beethovens."

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Streichquartette Nr.1-16 (NCA, DDD, 1996-2003)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

FonoForum 01 / 04: "Die notengetreuen Interpretationen der Leipziger sind nicht nur beste Empfehlung für Einsteiger und Studierende, sie bieten geradezu dem übersättigten Beethovenhörer eine tönende Urtextedition, sie beweisen, wie zwingend diese Werke wirken können, wenn man sie nicht mystifiziert, sondern einfach musiziert."

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Streichquartette Nr.12-16 (HMF, DDD, 2009)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

FonoForum 02 / 11: "Dieser Ansatz, das edle Legato-Spiel und natürlich der herrliche Klang der vier Stradivari-Instrumente sorgen für einen reifen und eher milde gerundeten Eindruck: Beim Tokyo String Quartet stehen die melodischen Schönheiten und die mit unter vernachlässigte Sinnlichkeit der späten Werke stärker im Vordergrund als ihre Schroffheiten und widerborstigen Momente. Dadurch bekommt das Beethoven-Porträt eine versöhnliche Note und verliert vielleicht ein wenig von seiner sperrigen Widerborstigkeit, gewinnt jedoch andererseits an emotionaler Wärme."

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Streichquartette Nr.3,5,16 (Myrios, DDD, 2012)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

ndr. de / kultur 04 / 13: "Das Hagen Quartett zündet die Pointen der Musik mit der Leichtigkeit eines Weltklasse-Ensembles. Die Präzision der vier Streicher ist unübertroffen, ebenso wie ihre Risikofreude. Die traditionellen Erwartungen daran, wie ein Stück klingen sollte, haben die Hagens längst abgestreift. Das einzige, was sie interessiert, ist der Geist der Musik. Und wenn Beethoven plötzlich einen bäuerlichen Tanz nachahmt, dann wird der eben richtig derb in die Saiten gebürstet. Das Hagen Quartett erkundet die Emotionen hinter dem Notentext und gewährt uns einen Blick in die Seele des Komponisten, mit all ihren Abgründen und Konflikten. Nur die größten Musiker kommen der Wahrheit von Kunst so nahe."

Der Spiegel: "Radikal war das Hagen Quartett immer schon. Aber was die vier jetzt aus Beethoven herausholen, ist buchstäblich unerhört...grüblerisches Stocken, jagende Unruhe, Trotz und Triumph, Stimmungswechsel auf Schritt und Tritt. Lange hat Beethoven nicht mehr so unerhört neu geklungen - eine kapitale Leistung."

FONO FORUM, 9 / 2013: ,,Das Hagen-Quartett zündet die Pointen der Musik mit der selbstverständlichen Leichtigkeit eines Weltklasse-Ensembles. Dabei ist die Präzision der vier Streicher unübertroffen, ebenso wie ihre Risikofreude. (...) Mit ihren Interpretationen - von Myrios Classics in der gewohnten Luxusqualität aufgenommen - gewähren uns die vier Streicher einen Blick in die Seele des Komponisten. Nur die größten Musiker kommen der Wahrheit von Kunst so nahe."

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Streichquartette Nr.1-16 (HMF, DDD, 2005-2010)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

FonoForum 02 / 11: "Dieser Ansatz, das edle Legato-Spiel und natürlich der herrliche Klang der vier Stradivari-Instrumente sorgen für einen reifen und eher milde gerundeten Eindruck: Beim Tokyo String Quartet stehen die melodischen Schönheiten und die mit unter vernachlässigte Sinnlichkeit der späten Werke stärker im Vordergrund als ihre Schroffheiten und widerborstigen Momente. Dadurch bekommt das Beethoven-Porträt eine versöhnliche Note und verliert vielleicht ein wenig von seiner sperrigen Widerborstigkeit, gewinnt jedoch andererseits an emotionaler Wärme."

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Sämtliche Streichquartette (Thorofon, DDD, 1992-2013)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Radio Marabu 06 / 2015: »Diese neue Gesamtausgabe mit den herausragenden, modernen Beethoven-Interpretationen des Philharmonia Quartetts Berlin zeigt: Es gibt sie noch, die absolut unverzichtbaren Ausgaben klassischen Repertoires!
Das Philharmonia Quartett Berlin – faktisch das Quartett der Berliner Philharmoniker – feierte Mitte Mai sein 30-jähriges Jubiläum mit einer großen Feier in der Berliner Philharmonie. Aus diesem Anlass hat Thorofon, das langjährige Label der Berliner, diese CD-Box in edler Ausstattung herausgegeben, von der man wohl sagen kann: Wer dieses Set hat, braucht in Sachen Beethoven-Quartetten wahrlich nichts anderes mehr.«

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Streichquartette Nr.1-16 (MDG, DDD, 1996-2011)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Klassik heute: »Beispielhaft. Nichts ist hier auf Effekt getrimmt. Der Klang des Ensembles ist weich und äußerst homogen, Akzente werden sicher und mit leichter Hand platziert, die Tempi sind organisch flüssig... Großartiger Klang.«

klassik. com: »Das Ergebnis ist in Sachen Klangschönheit kaum zu übertreffen und ist über weite Strecken umwerfend.«

FonoForum: »Hervorragend gelungen und hält jedem Vergleich stand... Dazu kommt eine souveräne Spielkultur, die stets kammermusikalische Zurückhaltung bewahrt. Beethovens Partitur ist nur die Steintafel, in die das Quartett seine spektakuläre Interpretation meißelt... Das Quartett präsentiert Beethoven, wie er auf Portraits oft dreinblickt: wild, ernst, mit Schalk und einer Prise Wahnsinn im Nacken.«

Letzte Änderung am 15. Oktober 2017