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CD-Tipps zu 'Symphonie Nr. 5'

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonien Nr. 1-9 (DGG, DDD, 2000/2001)

Künstler: Karita Mattila, Violeta Urmana, Thomas Moser, Eike W. Schulte, Berlin PO, Claudio Abbado

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonien Nr. 5 & 7 (DGG, DDD, 1994)

W. Pfister in FonoForum 11 / 94: "Schlicht umwerfende spieltechnische Perfektion, mit der Gardiners Orchestre Revolutionnaire et Romantique hier aufwartet. In ihrer wohlkalkulierten Einheitlichkeit beeindrucken Gardiners Interpretationen - Respekt vor so viel nachschaffender Reflexion, vor so viel ungebrochenem Künstlertum!"

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonien Nr. 1-9 (Hyperion, DDD/LA, 2006)

A. Friesenhagen in FonoForum 02 / 08: "Hier gibt es keinen Takt Halbherzigkeit oder gar Routine, auch keine behagliche Altersweisheit. Mackerras bietet einen so herausfordernden, lebenssprühenden, dabei so hoch konzentrierten, überlegen gestalteten Beethoven, als wäre dies unbekannte Musik, deren Wert man dem Hörer erst unter die Nase reiben müsste."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonien Nr. 1-9 (Oehms, DDD, 2006)

Audio 02 / 06: "Aufnahmen der Beethoven-Sinfonien gibt es viele. Doch diese ragt deutlich aus der Masse heraus: durch die klare Strukturierung, die durchdachten Tempi, die Liebe zum Detail und vor allem das engagierte Spiel der Musiker."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonien Nr. 1-9 (Philips, DDD, 1983-92)

J. Matzner im Musikmarkt 4 / 95: "Auch und gerade in ihren Widersprüchlichkeiten ist dies sicher eine der anregendsten, der aufregendsten Auseinandersetzungen mit Beethoven, denen heutzutage begegnet werden kann"

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonien Nr. 1-9 (Warner, DDD, 1999)

C. Schlüren in KLASSIK heute: "Dieser Zyklus ist herausragend, auf der möglichen Höhe heutiger Aufnahmestandards das Empfehlenswerteste; unterstreicht nachdrücklich die spezifische Qualität der Staatskapelle und beglaubigt das Credo Daniel Barenboims für ein neues "Fernhören"."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonie Nr. 5 (EMI, DDD, 2000)

A. Csampai in stereoplay 11 / 01: "Beethoven-Sensation auf CD. Dessen alte Botschaften klingen hier tatsächlich so frisch, so forsch attackierend, theatralisch und prall wie lange nicht mehr, und die Philharmoniker hat man selten so bissig und gelöst erlebt wie in dieser rebellischen Beethoven-Lehrstunde eines dem historischen Sinngehalt verpflichteten, hochintelligenten Dirigenten."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonien Nr. 1-9 (Original Jacket Collection) (Sony, ADD, 1961-1967)

FonoForum 04 / 05: "Szells straffe, streng am Notentext orientierte Beethoven-Wiedergabe war seinerzeit Kult, in ihrer orchestralen Perfektion und klaren Durchorganisation des Klangbilds hat sie bis heute Referenz-Charakter."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonien Nr. 1-9 (Klavierfass. v.Liszt) (Warner, DDD, 1981-1989)

K. Burmester in FonoForum 3 / 91:"Durch alle 'Neune' hindurch zeigt sich: Katsaris verfügt über eine reich mit Zwischentönen ausstaffierte Klang-Palette, die ihm erlaubt, auf verschiedenen Ebenen verschiedenfarbige Schichten anzulegen, die dennoch präsent und zusammengehörig herüberkommen. Und: Der Franzose legt mit der jetzt komplett vorliegenden Aufnahme der von Liszt 'nachkomponierten' Beethoven-Sinfonien natürlich einen Beweis seiner fingertechnischen Meisterschaft ab."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonien Nr. 5 & 7 (DGG, DDD, 2005)

Stereo 11 / 06: "In seiner Debütaufnahme für DG nimmt sich Dudamel Beethovens Fünfte und Siebte vor. Frisch, zupackend und mit vitaler Stringenz musizieren die Jugendlichen unter seiner Leitung."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonien Nr. 1-9 (Decca, ADD, 1972-1974)

K. Breh in stereoplay 3 / 89:"Eine der wenigen Referenzaufnahmen. Das Chicago Symphony Orchestra spielt auf höchstem technischen Niveau und erreicht unter Solti eine bewundernswerte Farbigkeit und Vielfalt des Ausdrucks. Gelungene Digitalisierung."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Nikolaus Harnoncourt dirigiert Beethoven (Warner, DDD, 1990-2001)

Stereo 6 / 03: "Aufregend, wie die Bögen im Finalsatz des Emperor-Konzertes ohne oberflächliches Gerassel durchschwingen." Welt am Sonntag 06 / 02: "Aimard und Harnoncourt interpretieren Beethoven mit einer unverschämt noblen Beiläufigkeit, die in absoluter Verehrung verankert ist." (zu den Klavierkonzerten)

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonie Nr. 5 (HR, DDD, 2002/2004)

FonoForum 05 / 05: "Dies ist die Dokumentation einer hervorragenden Spiekultur, die Maßstäbe setzt. Hier wird Beethoven ganz aus einem kompakten, zugleich aber auch reich gestaffelten Orchester-Tutti heraus interpretiert: mit Schwung, angriffig, großzügig und doch auch prägnant und detailgenau. Solche Eigenschaften prägen auch die Interpretation der zweiten Sinfonie von Charles Ives."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonien Nr. 1-9 (DGG, ADD, 1977)

FonoForum 9 / 77: "Man kann der Leistung dieses bis zum letzten Pult meisterhaft besetzten Ensembles nur höchste Bewunderung zollen. Die DG-Technik hat hautnah mitgeholfen, den Intentionen des klangbesessenen Hausherren das Idealbild von Musik und Technik abzugewinnen."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonien Nr. 1-9 (M+A, ADD/m, 1939)

Stereo 03 / 08: "Toscanini bringt auch seltene Momente lyrischen Glücks zuwege, so im zart angestimmten 'Hirtengesang' im letzten 'Pastorale'-Satz. Das ist keine Einspielung zum Gernhaben. Aber sie zeigt, dass Toscanini bereits ein Beethoven-Spiel kultivierte, das man vielleicht vorschnell allein als Ergebnis des aufführungspraktischen Historisierens der letzten zwei Jahrzehnte zu betrachten gelernt hat."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonien Nr. 1-9 (Nimbus, DDD, 82-89)

S. Mikorey in FonoForum 2 / 89:"Diese an allen Pulten gleichermaßen exzellent besetzte Orchesterformation hat eine der aufregendsten, dabei keineswegs manieriert-willkürlichen (!) Beethoven-Auseinandersetzungen der letzten Jahre zustande gebracht. Mit dieser impulsivfeurigen, klangschönen und jugendlich-elastisch musizierten Einspielung finden einerseits vergleichbare Projekte von Hogwood und Norrington einen strengen Maßstab, andererseits aber auch jenes "romantische" BeethovenBild, wie es etwa von Karajan, Solti, Masur oder Bernstein entworfen wird. Klangbild: Außergewöhnlich plastisch, natürlich, räumlich; große, jedoch unaufdringliche Orchesterpräsenz."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonien Nr. 1-9 (Hungaroton, ADD, 71-75)

Janos Ferencsik (1907-1984) galt als einer der herausragenden Spezialisten der Musik Bartoks und Kodalys, deren Werke er auf der ganzen Welt dirigierte. Seine Einspielungen der ungarischen Klassiker für Hungaroton gelten noch heute als maßstabsetzend.

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonien Nr. 1-9 (EMI, DDD, 86-88)

P. Kerbusk in FonoForum 12 / 89:"Sicher ist, daß beide Aufnahmen (auch die Hanover Band für Nimbus) die wohl bedeutendsten Anstöße zur Beethoven-Rezeption seit dem legendären Leibowitz-Zyklus geben. Mein ganz persönlicher Favorit ist dabei die ungeheuer präzise Norrington-Version, die zudem die wohl größtmögliche Annäherung an Beethovens Tempovorstellungen bietet. Alle traditionell-romantischen Interpretationen wirken dagegen hausbacken."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonien Nr. 1-9 (RCA, DDD, 1984-1988)

Handelsblatt vom 20.2.87:"Symphonie Nr. 9 Die Platte des Monats." HiFiVision 12 / 86: "Perfekte Klang-Balance, vorzügliche Aufnahmetechnik. So unverfälscht gelingt Beethovens Sinfonik keinem von Wands renommierten Dirigenten-Kollegen (zur 6.)" Musikmarkt 1 / 88 zu den Symphonien 5 & 8: "Jugendfrische, Energie und rhythmischer Elan packen den Hörer vom ersten bis zum letzten Takt."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonien Nr. 1-9 (DGG, ADD, 61/62)

J. Matzner in FonoForum 4 / 63: "Man meint hier eine innere, künstlerisch fruchtbare Spannung zu spüren zwischen dem kernigvollen, leuchtend warmen, zugleich samten verhaltenen Klang der Philharmoniker und dem nobelschlanken, verrundeten, unablässlig gleitenden Tönefluß Karajans." Penguin Guide: "Die Aufnahmen der neun Symphonien Ludwig van Beethovens mit den Berliner Philharmonikern und Karajan in den Jahren 1961 / 62 stellen einen Meilenstein in der Geschichte der Schallplatte dar. Der Klang auf CD ist exzellent."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonien Nr. 1-9 (DGG, DDD, 91-94)

W. Pfister in FonoForum 11 / 94: "Schlicht umwerfende spieltechnische Perfektion, mit der Gardiners Orchestre Revolutionnaire et Romantique hier aufwartet. In ihrer wohlkalkulierten Einheitlichkeit beeindrucken Gardiners Interpretationen - Respekt vor so viel nachschaffender Reflexion, vor so viel ungebrochenem Künstlertum!"

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonien Nr. 1-9 (Klavierfass. v.Liszt) (Naxos, DDD, 1998-2004)

Stereo 03 / 07: "Konstantin Scherbakovs Gesamteinspielung fasziniert vor allem durch sensible Differenzierung aller Klangfarben. Die dynamische Staffelung orientiert sich also weniger an der faszinierenden Lisztschen Spielfähigkeit als an der Imagination, Beethoven habe die Sinfonien ursprünglich für Klavier komponiert. Eine Lesart, die musikalisch hellhörig durchdacht erscheint und bei durchweg schlüssigen Tempi durch Raffinement im Manuellen für sich einnimmt."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonien Nr. 1-9 (Klavierfassung von Franz Liszt) (IBA, DDD, 1985/1986)

Künstler: Idil Biret, Klavier

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonien Nr. 5 & 7 (DGG, ADD, 74/75)

FonoForum 10 / 75: "Nahezu einschränkungslos stimmige Aufnahme, bestechend durch Textreue, ohne daß ein Verlust an Innenspannung zu verspüren wäre. Eine höchst spannungsgeladene Wiedergabe mit dramatischem Elan." (Sinfonie Nr. 5) Musikmarkt: "Kleiber hat mit den Wiener Philharmonikern zu einer Beethoven-Deutung gefunden, die ihresgleichen sucht." (Sinfonie Nr. 7)

Letzte Änderung am 10.10.2008