CD-Tipps zu 'Symphonie Nr. 5'

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonien Nr. 1-9 (DGG, DDD, 2000/2001)
Beethoven, Ludwig van (1770-1827)

Künstler: Karita Mattila, Violeta Urmana, Thomas Moser, Eike W. Schulte, Berlin PO, Claudio Abbado

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonien Nr. 5 & 7 (DGG, DDD, 1994)
Beethoven, Ludwig van (1770-1827)

W. Pfister in FonoForum 11 / 94: "Schlicht umwerfende spieltechnische Perfektion, mit der Gardiners Orchestre Revolutionnaire et Romantique hier aufwartet. In ihrer wohlkalkulierten Einheitlichkeit beeindrucken Gardiners Interpretationen - Respekt vor so viel nachschaffender Reflexion, vor so viel ungebrochenem Künstlertum!"

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonien Nr. 1-9 (Hyperion, DDD/LA, 2006)
Beethoven, Ludwig van (1770-1827)

A. Friesenhagen in FonoForum 02 / 08: "Hier gibt es keinen Takt Halbherzigkeit oder gar Routine, auch keine behagliche Altersweisheit. Mackerras bietet einen so herausfordernden, lebenssprühenden, dabei so hoch konzentrierten, überlegen gestalteten Beethoven, als wäre dies unbekannte Musik, deren Wert man dem Hörer erst unter die Nase reiben müsste."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonien Nr. 1-9 (Oehms, DDD, 2006)
Beethoven, Ludwig van (1770-1827)

Audio 02 / 06: "Aufnahmen der Beethoven-Sinfonien gibt es viele. Doch diese ragt deutlich aus der Masse heraus: durch die klare Strukturierung, die durchdachten Tempi, die Liebe zum Detail und vor allem das engagierte Spiel der Musiker."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonien Nr. 1-9 (Warner, DDD, 1999)
Beethoven, Ludwig van (1770-1827)

C. Schlüren in KLASSIK heute: "Dieser Zyklus ist herausragend, auf der möglichen Höhe heutiger Aufnahmestandards das Empfehlenswerteste; unterstreicht nachdrücklich die spezifische Qualität der Staatskapelle und beglaubigt das Credo Daniel Barenboims für ein neues "Fernhören"."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonien Nr. 1-9 (Klavierfassung von Franz Liszt) (Warner, DDD, 1981-1989)
Beethoven, Ludwig van (1770-1827)

FonoForum 3 / 1991: "Durch alle 'Neune' hindurch zeigt sich: Katsaris verfügt über eine reich mit Zwischentönen ausstaffierte Klang-Palette, die ihm erlaubt, auf verschiedenen Ebenen verschiedenfarbige Schichten anzulegen, die dennoch präsent und zusammengehörig herüberkommen. Und: Der Franzose legt mit der jetzt komplett vorliegenden Aufnahme der von Liszt 'nachkomponierten' Beethoven-Sinfonien natürlich einen Beweis seiner fingertechnischen Meisterschaft ab." Audio 11 / 1985: "Wie Katsaris hier fast orchestrale Klangfluten aus dem Flügel herausholt und doch ungemein präzis artikuliert, ist bemerkenswert." FonoForum 6 / 1987: "Kein Transkriptionen-Einheitsgedonner wird hier vorgeführt, sondern eine delikate Mischung von Orchesterabstraktion und -imitation, verfremdeter Klaviersonatennähe und instrumentsprengenden Spielimpulsen."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonien Nr. 5 & 7 (DGG, DDD, 2005)
Beethoven, Ludwig van (1770-1827)

Stereo 11 / 06: "In seiner Debütaufnahme für DG nimmt sich Dudamel Beethovens Fünfte und Siebte vor. Frisch, zupackend und mit vitaler Stringenz musizieren die Jugendlichen unter seiner Leitung."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonien Nr. 1-9 (Decca, ADD, 1972-1974)
Beethoven, Ludwig van (1770-1827)

K. Breh in stereoplay 3 / 89:"Eine der wenigen Referenzaufnahmen. Das Chicago Symphony Orchestra spielt auf höchstem technischen Niveau und erreicht unter Solti eine bewundernswerte Farbigkeit und Vielfalt des Ausdrucks. Gelungene Digitalisierung."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Nikolaus Harnoncourt dirigiert Beethoven (Warner, DDD, 1990-2001)
Beethoven, Ludwig van (1770-1827)

Stereo 6 / 03: "Aufregend, wie die Bögen im Finalsatz des Emperor-Konzertes ohne oberflächliches Gerassel durchschwingen." Welt am Sonntag 06 / 02: "Aimard und Harnoncourt interpretieren Beethoven mit einer unverschämt noblen Beiläufigkeit, die in absoluter Verehrung verankert ist." (zu den Klavierkonzerten)

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonie Nr. 5 (HR, DDD, 2002/2004)
Beethoven, Ludwig van (1770-1827)

FonoForum 05 / 05: "Dies ist die Dokumentation einer hervorragenden Spiekultur, die Maßstäbe setzt. Hier wird Beethoven ganz aus einem kompakten, zugleich aber auch reich gestaffelten Orchester-Tutti heraus interpretiert: mit Schwung, angriffig, großzügig und doch auch prägnant und detailgenau. Solche Eigenschaften prägen auch die Interpretation der zweiten Sinfonie von Charles Ives."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonien Nr. 1-9 (DGG, ADD, 1977)
Beethoven, Ludwig van (1770-1827)

FonoForum 9 / 77: "Man kann der Leistung dieses bis zum letzten Pult meisterhaft besetzten Ensembles nur höchste Bewunderung zollen. Die DG-Technik hat hautnah mitgeholfen, den Intentionen des klangbesessenen Hausherren das Idealbild von Musik und Technik abzugewinnen."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonien Nr. 1-9 (M+A, ADD/m, 1939)
Beethoven, Ludwig van (1770-1827)

Stereo 03 / 08: "Toscanini bringt auch seltene Momente lyrischen Glücks zuwege, so im zart angestimmten 'Hirtengesang' im letzten 'Pastorale'-Satz. Das ist keine Einspielung zum Gernhaben. Aber sie zeigt, dass Toscanini bereits ein Beethoven-Spiel kultivierte, das man vielleicht vorschnell allein als Ergebnis des aufführungspraktischen Historisierens der letzten zwei Jahrzehnte zu betrachten gelernt hat."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonien Nr. 1-9 (Hungaroton, ADD, 71-75)
Beethoven, Ludwig van (1770-1827)

Janos Ferencsik (1907-1984) galt als einer der herausragenden Spezialisten der Musik Bartoks und Kodalys, deren Werke er auf der ganzen Welt dirigierte. Seine Einspielungen der ungarischen Klassiker für Hungaroton gelten noch heute als maßstabsetzend.

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonien Nr. 1-9 (EMI, DDD, 86-88)
Beethoven, Ludwig van (1770-1827)

P. Kerbusk in FonoForum 12 / 89:"Sicher ist, daß beide Aufnahmen (auch die Hanover Band für Nimbus) die wohl bedeutendsten Anstöße zur Beethoven-Rezeption seit dem legendären Leibowitz-Zyklus geben. Mein ganz persönlicher Favorit ist dabei die ungeheuer präzise Norrington-Version, die zudem die wohl größtmögliche Annäherung an Beethovens Tempovorstellungen bietet. Alle traditionell-romantischen Interpretationen wirken dagegen hausbacken."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonien Nr. 1-9 (RCA, DDD, 1984-1988)
Beethoven, Ludwig van (1770-1827)

Handelsblatt vom 20.2.87:"Symphonie Nr. 9 Die Platte des Monats." HiFiVision 12 / 86: "Perfekte Klang-Balance, vorzügliche Aufnahmetechnik. So unverfälscht gelingt Beethovens Sinfonik keinem von Wands renommierten Dirigenten-Kollegen (zur 6.)" Musikmarkt 1 / 88 zu den Symphonien 5 & 8: "Jugendfrische, Energie und rhythmischer Elan packen den Hörer vom ersten bis zum letzten Takt."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonien Nr. 1-9 (DGG, ADD, 1961/1962)
Beethoven, Ludwig van (1770-1827)

J. Matzner in FonoForum 4 / 63: "Man meint hier eine innere, an künstlerisch fruchtbare Spannung zu spüren zwischen dem an kernigvollen, leuchtend warmen, zugleich samten an verhaltenen Klang der Philharmoniker und dem nobel- an schlanken, verrundeten, unablässlig gleitenden Tönefluß an Karajans." an Penguin Guide: "Die Aufnahmen der neun Symphonien an Ludwig van Beethovens mit den Berliner Philharmonikern an und Karajan in den Jahren 1961 / 62 stellen einen an Meilenstein in der Geschichte der Schallplatte dar. an Der Klang auf CD ist exzellent." an

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonien Nr. 1-9 (Klavierfassung von Franz Liszt) (Naxos, DDD, 1998-2004)
Beethoven, Ludwig van (1770-1827)

Stereo 03 / 07: "Konstantin Scherbakovs Gesamteinspielung fasziniert vor allem durch sensible Differenzierung aller Klangfarben. Die dynamische Staffelung orientiert sich also weniger an der faszinierenden Lisztschen Spielfähigkeit als an der Imagination, Beethoven habe die Sinfonien ursprünglich für Klavier komponiert. Eine Lesart, die musikalisch hellhörig durchdacht erscheint und bei durchweg schlüssigen Tempi durch Raffinement im Manuellen für sich einnimmt."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonien Nr. 1-9 (Klavierfassung von Franz Liszt) (IBA, DDD, 1985/1986)
Beethoven, Ludwig van (1770-1827)

Künstler: Idil Biret, Klavier

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonien Nr. 5 & 7 (DGG, ADD, 74/75)
Beethoven, Ludwig van (1770-1827)

FonoForum 10 / 75: "Nahezu einschränkungslos stimmige Aufnahme, bestechend durch Textreue, ohne daß ein Verlust an Innenspannung zu verspüren wäre. Eine höchst spannungsgeladene Wiedergabe mit dramatischem Elan." (Sinfonie Nr. 5) Musikmarkt: "Kleiber hat mit den Wiener Philharmonikern zu einer Beethoven-Deutung gefunden, die ihresgleichen sucht." (Sinfonie Nr. 7)

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonien Nr. 1-9 (Decca, DDD, 85-88)
Beethoven, Ludwig van (1770-1827)

V. Fischer in FonoForum 3 / 90:"Wenn Versuche der Wiederherstellung eines verlorenen Musizierstils solche Früchte tragen, kann man sie nur lebhaft begrüßen. Wer Beethoven entdekken oder wiederentdecken will, sollte Hogwood sein Ohr leihen. Klangbild: Vorbildlich gestaffelt." Penguin Guide: "Von allen bisher erschienenen Beethoven-Symphonien auf authentischen Instrumenten ist die mit der Academy of Ancient Music und Hogwood an erster Stelle zu empfehlen. Die Aufnahmen bestechen durch äußerste Lebendigkeit und Direktheit. Auch der Chor ist in punkto Klangfülle und Frische seinen Konkurrenten überlegen. Außerdem verfügt Hogwood über ein überragendes Solisten-Quartett, die Instrumentalisten überzeugen durch transparentes, hochdiszipliniertes Spiel."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonien Nr. 1-9 (Teldec, DDD, 1990)
Beethoven, Ludwig van (1770-1827)

W. Pfister in FonoForum 12 / 91:"...nichts Aufgesetztes stört den leidenschaftlichen Ernst, mit dem hier musiziert wird. Reaktionsschnell, präzise, aufmerksam und stets gleichsam auf dem Sprung: bereit fürs Wagnis, offen für die Intuition."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonien Nr. 1-9 (EMI, ADD/m, 48-54)
Beethoven, Ludwig van (1770-1827)

Audio 4 / 86:"Höchste Bewertungen für Interpretation und Sammelwert."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonien Nr. 1-9 (DGG, ADD, 1975-1977)
Beethoven, Ludwig van (1770-1827)

FonoForum 9 / 77: "Man kann der Leistung dieses bis zum letzten Pult meisterhaft besetzten Ensembles nur höchste Bewunderung zollen. Die DG-Technik hat hautnah mitgeholfen, den Intentionen des klangbesessenen Hausherren das Idealbild von Musik und Technik abzugewinnen."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonien Nr. 1-9 (DGG, DDD, 1991-1994)
Beethoven, Ludwig van (1770-1827)

W. Pfister in FonoForum 11 / 94: "Schlicht umwerfende spieltechnische Perfektion, mit der Gardiners Orchestre Revolutionnaire et Romantique hier aufwartet. In ihrer wohlkalkulierten Einheitlichkeit beeindrucken Gardiners Interpretationen - Respekt vor so viel nachschaffender Reflexion, vor so viel ungebrochenem Künstlertum!"

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Simon Rattle dirigiert Beethoven (EMI, DDD, 1995-2002)
Beethoven, Ludwig van (1770-1827)

Audio 10 / 2003 (Fidelio): "Der Pult-Tausendsassa entrümpelt mit seinen schwungvoll und markant aufspielenden Berliner Philharmonikern die Beethoven-Oper von allzu belehrendem Pathos - und erzählt sie als Liebes-Krimi über eine mutige Frau, die ihren Mann befreit. Exquisite Stimmen runden die Aufnahme prächtig ab. Vor allem Angela Denoke: Die aus der Ulmer Provinz zum europäischen Bühnenstar aufgestiegene Sopranistin ist als Leonore in Männerkleidern ein absolutes Ereignis stimmlich strahlkräftig, emotional intensiv, kämpferisch beseelt."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonien Nr. 1-9 (ZigZag, DDD, 2005-07)
Beethoven, Ludwig van (1770-1827)

+Ouvertüren:Die Geschöpfe des Prometheus op.43;Coriolan op.62;Egmont op.84;Die Ruinen von Athen op.l13; Die Weihe des Hauses op.124 Künstler: Anna-Kristiina Kappola, Marianne Beate Kielland, Markus Schäfer, Thomas Bauer, Anima Eterna, Jos van Immerseel

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonien Nr. 5 & 6 (Sony, DDD, 2008)
Beethoven, Ludwig van (1770-1827)

FonoForum 05 / 10: "Jedenfalls hat hier Italiens großer Barockpionier einen deutlichen Schnitt mit aller transalpinen Beethoven-Tradition gewagt und dem grimmigen Querschädel einmal die Sonnenbrille aufgesetzt. Der exzellente, supertransparente und spritzige Sound des Luzerner KKL hätte durchaus ein höherwertiges Aufnahmeformat vertragen."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonien Nr. 1-9 (Nimbus, DDD, 82-88)
Beethoven, Ludwig van (1770-1827)

S. Mikorey in FonoForum 2 / 89:"Diese an allen Pulten gleichermaßen exzellent besetzte Orchesterformation hat eine der aufregendsten, dabei keineswegs manieriert-willkürlichen (!) Beethoven-Auseinandersetzungen der letzten Jahre zustande gebracht. Mit dieser impulsivfeurigen, klangschönen und jugendlich-elastisch musizierten Einspielung finden einerseits vergleichbare Projekte von Hogwood und Norrington einen strengen Maßstab, andererseits aber auch jenes "romantische" BeethovenBild, wie es etwa von Karajan, Solti, Masur oder Bernstein entworfen wird. Klangbild: Außergewöhnlich plastisch, natürlich, räumlich; große, jedoch unaufdringliche Orchesterpräsenz."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonien Nr. 1-9 (Nimbus, DDD, 82-89)
Beethoven, Ludwig van (1770-1827)

S. Mikorey in FonoForum 2 / 89:"Diese an allen Pulten gleichermaßen exzellent besetzte Orchesterformation hat eine der aufregendsten, dabei keineswegs manieriert-willkürlichen (!) Beethoven-Auseinandersetzungen der letzten Jahre zustande gebracht. Mit dieser impulsivfeurigen, klangschönen und jugendlich-elastisch musizierten Einspielung finden einerseits vergleichbare Projekte von Hogwood und Norrington einen strengen Maßstab, andererseits aber auch jenes "romantische" BeethovenBild, wie es etwa von Karajan, Solti, Masur oder Bernstein entworfen wird. Klangbild: Außergewöhnlich plastisch, natürlich, räumlich; große, jedoch unaufdringliche Orchesterpräsenz."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonien Nr. 1-9 (Virgin, DDD, 1986-89)
Beethoven, Ludwig van (1770-1827)

P. Kerbusk in FonoForum 12 / 89:"Sicher ist, daß beide Aufnahmen (auch die Hanover Band für Nimbus) die wohl bedeutendsten Anstöße zur Beethoven-Rezeption seit dem legendären Leibowitz-Zyklus geben. Mein ganz persönlicher Favorit ist dabei die ungeheuer präzise Norrington-Version, die zudem die wohl größtmögliche Annäherung an Beethovens Tempovorstellungen bietet. Alle traditionell-romantischen Interpretationen wirken dagegen hausbacken."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Herbert von Karajan dirigiert Beethoven (DGG, ADD/DDD, 1977-84)
Beethoven, Ludwig van (1770-1827)

Penguin Guide (zum Violinkonzert): "Anne-Sophie Mutter wählt für ihre wunderschöne Interpretation ganz bewusst eher langsame Tempi und so gibt es kaum eine Aufnahme, in der die beiden ersten Sätze so expansiv daher kommen. Die Reinheit ihres Spiels und die Konzentration auf das Werk machen diese Aufnahme so überzeugend und unwiderstehlich." FonoForum 10 / 1986 (zur Missa): "Gerade im letzten Jahrzehnt war es dem Maestro immer stärker gegeben, neben Dramatik, Emphase und Feierlichkeit auch Verinnerlichung und Andacht adäquat auszudrücken. Das schlägt sich hier gebührend nieder." FonoForum 02 / 12: "Auch wenn Karajans wohlklingender, oft als zu breitwandig kritisierter Beethoven nicht dem heutigen Trend zu einer historisierenden oder mehr kammermusikalischen Wiedergabe entspricht, bleibt er ein wichtiges rezeptionsgeschichtliches Dokument und Zeugnis eines ausgeprägten interpretatorischen Willens."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonie Nr. 5 (Novalis, DDD, 86)
Beethoven, Ludwig van (1770-1827)

T. Lorenz in HiFi-Vision 1 / 87: "Für Freunde widerspenstiger Interpretationen gilt die Plattenfirma Novalis längst als Geheimtip. ..Als eingespieltes Trio legen die drei Virtuosen mehr Wert auf den Klang der Einzelstimmen als auf eine imposante Ensemble-Leistung." (Erzherzogtrio)

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonien Nr. 1-9 (Decca, DDD, 2007-2009)
Beethoven, Ludwig van (1770-1827)

FonoForum 12 / 11: "Bislang galt die Einspielung der neun Beethoven-Sinfonien mit der Deutschen Kammerphilharmonie unter Paavo Järvi als das Maß aller Dinge im noch jungen neuen Jahrhundert. Dass nun mit dem Gewandhausorchester unter Riccardo Chailly ein ähnlich berauschender Zyklus hinzugekommen ist, schmälert nicht im Nachhinein die Qualität der Bremer, sondern zeigt, wie glücklich sich jeder Hörer schätzen kann, wenn es Alternativen auf Augenhöhe gibt. Bereits wie Chailly das Menuett der Ersten aus einer Gattungs-Grenzzone klar in Richtung Scherzo bewegt und wie er im anschließenden "Allegro molto e vivace" die Holzbläser herausarbeitet, zeugt von der Qualität dieser zwischen 2007 und 2009 entstandenen Produktionen. Dagegen klingen Abschnitte wie der zweite Satz der Siebten oder der Trauermarsch der "Eroica" hier erschütternd fahl, beinahe gespenstisch. Gleichzeitig verraten diese Einspielungen viel über den Humor und, in andere Richtung, das Revoluzzertum des Komponisten."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonien Nr. 1-9 (Naive, DDD, 2009/2010)
Beethoven, Ludwig van (1770-1827)

Stereoplay 11 / 11: "Krivine wollte die ursprüngliche Brisanz und erregte Aufbruchstimmung von Beethovens,, Neungestirn" zum Klingen bringen - das ist ihm hier über weite Strecken vortrefflich gelungen."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonien Nr. 4 & 5 (Simax, DDD, 99)
Beethoven, Ludwig van (1770-1827)

A. Csampai in stereoplay 3 / 01: "Da fällt einiger historischer Ballast ab von dem politisch und programmatisch seit jeher überfrachtenten Werk, und so gewinnt es im Licht skandinavischer Geradlinigkeit und Strenge vieles von seiner ursprünglichen Spiritualität und seinem Ethos zurück. Nicht zuletzt hat auch die Tontechnik ihren Anteil an dieser ohne Abstriche überzeugenden Einspielung. Dank einer exzellenten, präsenten und körperhaften Akustik wird der Zuhörer ganz ins komplexe Geschehen mit einbezogen und erlebt eine spannungsreiche musikalische Schachpartie vom Feinsten."

Letzte Änderung am 3. Februar 2012