CD-Tipps zu 'Symphonie Nr. 8'

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Symphonien Nr.1-9 (DGG, DDD, 2000/2001)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Künstler: Karita Mattila, Violeta Urmana, Thomas Moser, Eike Wilm Schulte, Berliner Philharmoniker, Claudio Abbado

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Symphonien Nr.1-9 (Hyperion, DDD/LA, 2006)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

A. Friesenhagen in FonoForum 02 / 08: "Hier gibt es keinen Takt Halbherzigkeit oder gar Routine, auch keine behagliche Altersweisheit. Mackerras bietet einen so herausfordernden, lebenssprühenden, dabei so hoch konzentrierten, überlegen gestalteten Beethoven, als wäre dies unbekannte Musik, deren Wert man dem Hörer erst unter die Nase reiben müsste."

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Symphonien Nr.1-9 (Oehms, DDD, 2006)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Audio 02 / 06: "Aufnahmen der Beethoven-Sinfonien gibt es viele. Doch diese ragt deutlich aus der Masse heraus: durch die klare Strukturierung, die durchdachten Tempi, die Liebe zum Detail und vor allem das engagierte Spiel der Musiker."

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Symphonien Nr.6 & 8 (DGG, DDD, 1985)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

W. Konold in FonoForum 5 / 88:"Die 'Pastorale' hat Elan und zugleich Ruhe, Abbado spielt die koloristischen Reize des Gewitters aus, ohne in hohles Donnern zu geraten, und sie wirkt zudem durch viel innere Spannung."

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Symphonien Nr.3 & 8 (Naxos, DDD, 95)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

J. Manhart in FonoForum 12 / 96: "Einen sehr di- rekten, packenden Zugriff auf Beethovens Sinfonien praktizieren Bela Drahos und die Nicolaus Ester- hazy Sinfonia. Ein gut gestaffeltes Klangbild und eine äußerst sprechende Artikulation des gesamten Klangapparats verleihen dieser Einspielung den nötigen Nachdruck."

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Symphonien Nr.1-9 (Klavierfassung von Franz Liszt) (Warner, DDD, 1981-1989)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

FonoForum 3 / 1991: »Durch alle ›Neune‹ hindurch zeigt sich: Katsaris verfügt über eine reich mit Zwischentönen ausstaffierte Klang-Palette, die ihm erlaubt, auf verschiedenen Ebenen verschiedenfarbige Schichten anzulegen, die dennoch präsent und zusammengehörig herüberkommen. Und: Der Franzose legt mit der jetzt komplett vorliegenden Aufnahme der von Liszt ›nachkomponierten‹ Beethoven-Sinfonien natürlich einen Beweis seiner fingertechnischen Meisterschaft ab.«
Audio 11 / 1985: »Wie Katsaris hier fast orchestrale Klangfluten aus dem Flügel herausholt und doch ungemein präzis artikuliert, ist bemerkenswert.«
FonoForum 6 / 1987: »Kein Transkriptionen-Einheitsgedonner wird hier vorgeführt, sondern eine delikate Mischung von Orchesterabstraktion und -imitation, verfremdeter Klaviersonatennähe und instrumentsprengenden Spielimpulsen.«

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Symphonien Nr.1-9 (Decca, ADD, 1972-1974)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

K. Breh in stereoplay 3 / 89: »Eine der wenigen Referenzaufnahmen. Das Chicago Symphony Orchestra spielt auf höchstem technischen Niveau und erreicht unter Solti eine bewundernswerte Farbigkeit und Vielfalt des Ausdrucks. Gelungene Digitalisierung.«

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Nikolaus Harnoncourt dirigiert Beethoven (Warner, DDD, 1990-2001)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Stereo 6 / 03: "Aufregend, wie die Bögen im Finalsatz des Emperor-Konzertes ohne oberflächliches Gerassel durchschwingen." Welt am Sonntag 06 / 02: "Aimard und Harnoncourt interpretieren Beethoven mit einer unverschämt noblen Beiläufigkeit, die in absoluter Verehrung verankert ist." (zu den Klavierkonzerten)

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Symphonie Nr.8 (Simax, DDD, 2002-2005)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

A. Csampai in FonoForum 07 / 07: "So kann man hier auch den überraschend martialischen Ton und die schroffen Profile, die Dausgaard mit seinem 40-köpfigen Schwedischen Kammerorchester der lange unterschätzten "kleinen" Achten abtrotzt, plötzlich viel besser verstehen, und auch deren utopische Freude gewinnt jetzt, im historischen Klangkontext, ganz neue Suggestivkraft."

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Symphonien Nr.1-9 (DGG, ADD, 1977)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

FonoForum 9 / 77: »Man kann der Leistung dieses bis zum letzten Pult meisterhaft besetzten Ensembles nur höchste Bewunderung zollen. Die DG-Technik hat hautnah mitgeholfen, den Intentionen des klangbesessenen Hausherren das Idealbild von Musik und Technik abzugewinnen.«

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Symphonien Nr.1-9 (DGG, ADD, 1961/1962)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

J. Matzner in FonoForum 4 / 63: "Man meint hier eine innere, künstlerisch fruchtbare Spannung zu spüren zwischen dem kernigvollen, leuchtend warmen, zugleich samten verhaltenen Klang der Philharmoniker und dem nobel- schlanken, verrundeten, unablässlig gleitenden Tönefluß Karajans." Penguin Guide: "Die Aufnahmen der neun Symphonien Ludwig van Beethovens mit den Berliner Philharmonikern und Karajan in den Jahren 1961 / 62 stellen einen Meilenstein in der Geschichte der Schallplatte dar. Der Klang auf CD ist exzellent."

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Symphonien Nr.1-9 (Klavierfassung von Franz Liszt) (Naxos, DDD, 1998-2004)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Stereo 03 / 07: "Konstantin Scherbakovs Gesamteinspielung fasziniert vor allem durch sensible Differenzierung aller Klangfarben. Die dynamische Staffelung orientiert sich also weniger an der faszinierenden Lisztschen Spielfähigkeit als an der Imagination, Beethoven habe die Sinfonien ursprünglich für Klavier komponiert. Eine Lesart, die musikalisch hellhörig durchdacht erscheint und bei durchweg schlüssigen Tempi durch Raffinement im Manuellen für sich einnimmt."

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Symphonien Nr.7 & 8 (Oehms, DDD, 2006)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Audio 06 / 07: »Eine elektrisierende Mischung aus Karajan und Originalklang breitet sich da aus. Ganz die alte Schule - Skrowaczewski spannt enorm kraftvolle Bögen, scheint die Unendlichkeit mitzudenken. In das Innere der Musik aber baut er all das ein, was die Originalklang-Kollegen inzwischen entdeckt haben. Vor allem: präsente Farben der Holzbläser, genauestes Aufeinanderhören der Orchester-Gruppen, Klangrede.«

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Symphonien Nr.1-9 (Decca, DDD, 85-88)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

V. Fischer in FonoForum 3 / 90: »Wenn Versuche der Wiederherstellung eines verlorenen Musizierstils solche Früchte tragen, kann man sie nur lebhaft begrüßen. Wer Beethoven entdecken oder wiederentdecken will, sollte Hogwood sein Ohr leihen. Klangbild: Vorbildlich gestaffelt.«
Penguin Guide: »Von allen bisher erschienenen Beethoven-Symphonien auf authentischen Instrumenten ist die mit der Academy of Ancient Music und Hogwood an erster Stelle zu empfehlen. Die Aufnahmen bestechen durch äußerste Lebendigkeit und Direktheit. Auch der Chor ist in punkto Klangfülle und Frische seinen Konkurrenten überlegen. Außerdem verfügt Hogwood über ein überragendes Solisten-Quartett, die Instrumentalisten überzeugen durch transparentes, hochdiszipliniertes Spiel.«

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Symphonien Nr.1-9 (DGG, ADD, 1975-1977)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

FonoForum 9 / 77: »Man kann der Leistung dieses bis zum letzten Pult meisterhaft besetzten Ensembles nur höchste Bewunderung zollen. Die DG-Technik hat hautnah mitgeholfen, den Intentionen des klangbesessenen Hausherren das Idealbild von Musik und Technik abzugewinnen.«

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Symphonien Nr.1-9 (DGG, DDD, 1991-1994)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

W. Pfister in FonoForum 11 / 94: "Schlicht umwerfende spieltechnische Perfektion, mit der Gardiners Orchestre Revolutionnaire et Romantique hier aufwartet. In ihrer wohlkal- kulierten Einheitlichkeit beeindrucken Gar- diners Interpretationen - Respekt vor so viel nachschaffender Reflexion, vor so viel unge- brochenem Künstlertum!"

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Symphonien Nr.3 & 8 (Farao, DDD, 99)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

G. Schubert in FonoForum 5 / 00: "Vor vielen Jahren ver- suchten Kritiker wie Adorno oder Heinz-Klaus Metzger, einen "proletarischen" Charakter der Beethovenschen Sinfonik herauszustellen. In diesen Aufnahmen wird dieser Charakter unwillkürlich erfahrbar gemacht, zu- gleich auch ihr gefährlich-gewalttätiges, bedrohlich lauerndes, gewissermaßen undomestiziertes Potential. Auf diese Weise wird auch der achten Sinfonie alles vordergründig Heitere ausgetrieben; die Musik grinst eher sarkastisch. Man mag eine solche Auffassung für einseitig halten, muss aber zugestehen, dass Beethovens Sinfonik in solcher Zuspitzung eine Modernität besitzt, die unüberholbar scheint."

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Symphonien Nr.1-9 (Decca, DDD, 2007-2009)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

FonoForum 12 / 11: »Bislang galt die Einspielung der neun Beethoven-Sinfonien mit der Deutschen Kammerphilharmonie unter Paavo Järvi als das Maß aller Dinge im noch jungen neuen Jahrhundert. Dass nun mit dem Gewandhausorchester unter Riccardo Chailly ein ähnlich berauschender Zyklus hinzugekommen ist, schmälert nicht im Nachhinein die Qualität der Bremer, sondern zeigt, wie glücklich sich jeder Hörer schätzen kann, wenn es Alternativen auf Augenhöhe gibt. Bereits wie Chailly das Menuett der Ersten aus einer Gattungs-Grenzzone klar in Richtung Scherzo bewegt und wie er im anschließenden ›Allegro molto e vivace‹ die Holzbläser herausarbeitet, zeugt von der Qualität dieser zwischen 2007 und 2009 entstandenen Produktionen. Dagegen klingen Abschnitte wie der zweite Satz der Siebten oder der Trauermarsch der ›Eroica‹ hier erschütternd fahl, beinahe gespenstisch. Gleichzeitig verraten diese Einspielungen viel über den Humor und, in andere Richtung, das Revoluzzertum des Komponisten.«

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Symphonien Nr.1-9 (Pentatone, ADD, 72-74)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Audio 4 / 86: "Die technische Qualität ist vorzüglich, die Interpretation fernab vom Titankult und trotzdem höchst dramatisch."

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Symphonien Nr.1-9 (DGG, ADD, 61/62)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

J. Matzner in FonoForum 4 / 63: »Man meint hier eine innere, künstlerisch fruchtbare Spannung zu spüren zwischen dem kernigvollen, leuchtend warmen, zugleich samten verhaltenen Klang der Philharmoniker und dem nobelschlanken, verrundeten, unablässlig gleitenden Tönefluß Karajans.«
Penguin Guide: »Die Aufnahmen der neun Symphonien Ludwig van Beethovens mit den Berliner Philharmonikern und Karajan in den Jahren 1961 / 62 stellen einen Meilenstein in der Geschichte der Schallplatte dar.«

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Symphonien Nr.1-9 (Teldec, DDD, 1990)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

W. Pfister in FonoForum 12 / 91: "Nichts Aufgesetztes stört den leidenschaftlichen Ernst, mit dem hier musiziert wird. Reaktionsschnell, präzise, aufmerksam und stets gleichsam auf dem Sprung: bereit fürs Wagnis, offen für die Intuition."

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Symphonien Nr.1-9 (DGG, ADD, 1961/1962)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Künstler: Gundula Janowitz, Hilde Rössel-Majdan, Waldemar Kmentt, Walter Berry, Wiener Singverein, Berliner Philharmoniker, Herbert von Karajan

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Symphonien Nr.3 & 8 (RCA, DDD, 2006)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

A. Csampai in Stereoplay 11 / 06: "Jetzt überrascht uns der Chef dreier Klangkörper in hanseatischen Zonen mit dem trockensten und essentiellsten Beethoven, den ich seit langem gehört habe und der im Fall der 'kleinen' Achten sogar gefährliche Energien freisetzt. Und selbst die (fast) zu Tode gespielte 'Eroica' erweist sich in Järvis kammermusikalischem Reinigungsbad als eher leichtfüssig-transparentes, von allem Fett und allem falschen Titanen- und Bonaparte-Pathos befreites, stürmisch-heiteres Heldenepos, dessen schlichter Ernst den eitlen Feldherrn bestimmt nicht entzückt hätte. Dass es Järvi zudem noch geschafft hat, den SACD-Boykott seines Labels zu durchbrechen und uns seine frischen und intelligenten Beethoven-Appelle in schönster DSD-Auflösung und Mehrkanaltransparenz weiterzureichen, ist ein weiteres, nicht zu unterschätzendes Signal: Die Tage hochwertiger Audioformate scheinen noch lange nicht gezählt."

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Symphonien Nr.3 & 8 (BIS, DDD, 2005/2006)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Audio 09 / 06: "Modern, sportiv, präzise, intensiv - so geh der Chefdirigtent des Minnesota Orchestra klanglich zu Werke. Wie Vänskä die Synkopen im Allegro der Dritten herausballert: Das hat Klasse, das hat Swing. Und im Kopfsatz der Achten vibriert die Luft vor lauter Lebensfreude."

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Symphonien Nr.5 & 8 (Pentatone, DDD, 2007)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Stereoplay 04 / 08: "Herreweghe agiert hier mit der Präzision und der Expressivität eines Toscanini. Sein Beethoven ist jung und dynamisch, und auch die Fünfte wirkt so unverbraucht, dass selbst lang erfahrene Beethovenianer diese Musik neu entdecken können."

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Symphonien Nr.7 & 8 (Oehms, DDD, 2008)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

FonoForum 04 / 10: »Die Frische der unverbrauchten Interpretation (mit den von Beethoven vorgegebenen straffen Tempi) lässt jedenfalls die siebte Sinfonie in neuem Licht erscheinen. Das wohl erstaunlichste Ereignis der CD ist aber, dass die traditionell eher stiefmütterlich behandelte achte Sinfonie unter de Billy einen so griffigen Charakter entfaltet, dass das Werk kaum länger mehr als ›Leichtgewicht‹ bezeichnet werden kann.«

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Symphonien Nr.7 & 8 (Tacet, DDD, 2005)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Audio 06 / 06: "Die SACD-Abmischungen machen den Spaß perfekt. Die 'tube only'-aufgezeichnete Stereo-Spur offenbart bereits eine tontechnische Meisterleistung - warm und rund, dabei brillant und transparent. Die ungewohnte 'Tacet Real Surround Sound'-Mehrkanal-Fassung umringt den Hörer buchstäblich: Er sitzt mitten im Orchester."

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Symphonien Nr.1-9 (DGG, ADD, 1970-1972)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

“Böhms Beethoven ist eine Ausbund an Erde und Feuer. Eine der besten Einspielungen dieser Werke." (Gramophone).

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Symphonien Nr.1-9 (Sony, ADD, 1961-1967)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

onoForum 04 / 05: "Szells straffe, streng am Notentext orientierte Beethoven-Wiedergabe war seinerzeit Kult, in ihrer orchestralen Perfektion und klaren Durchorganisation des Klangbilds hat sie bis heute Referenz-Charakter."

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Symphonien Nr.7 & 8 (Sony, DDD, 2012)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

,,Mit der Siebten und Achten Sinfonie setzen Giovanni Antonini (der Gründer von Il Giardino-Armonico) und das Kammerorchester Basel ihren hochgelobten Beethoven-Zyklus für Sony fort. Es sind abermals zwei mitreißende, vor musikalischer Energie geradezu sprühende Interpretationen geworden, die aus dem Dickicht der zahllosen Beethovenaufnahmen herausragen." (crescendo 01 / 2014)

,,Gerade in der Siebten gelingt es Originalklang-Spezialist Antonini, die Musik förmlich zu entfesseln, sie in ihrer stürmischen, aufwieglerischen Kraft freizulassen; durchaus mit dunklen, bedrohlichen Aspekten. Ähnlich die Achte: Spitze Präzision, rasche Tempi, harte Kontraste prägen das Bild." (Audio, April 2014)

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Symphonien Nr.7 & 8 (Analekta, DDD, 2008)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

FonoForum 07 / 09: "Zunächst fällt die äußerste Transparenz auf, die einerseits eine Grundtugend des Tafelmusik Orchestra ist, andererseits auch an der exzellenten Aufnahmetechnik liegt. Dass der Streicherklang trotz des sparsamen Vibratoeinsatzes nie spröde, sondern bei aller Leichtigkeit immer noch substanzreich wirkt, spricht für das hohe Niveau des kanadischen Ensembles. Die Bläser sind sowohl untereinander als auch im Verhältnis zu den 24 Streichern gut austariert, und das sinfonische Format wird bis in die Ecken mit kammermusikalischer Genauigkeit ausgefüllt."

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Symphonien Nr.1-9 (Decca, DDD, 1983-1997)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

JJ. Matzner, Musikmarkt Nr. 21 / 88: »Das ist Brüggens bislang schlüssigste und differenzierteste Klassik-Interpretation.« (Symphonie Nr. 3)

FonoForum 8 / 92: »Mit seinem Orchester schafft Brüggen eine höchst eigenwillig-eigenständige Beethoven-Deutung selbst jener Effekte, die man nur allzugut zu kennen scheint. Bei der Pastorale lassen die einfach besetzten Bläser die Vogelstimmen zum Erlebnis werden. Ein Musterbeispiel an feinfühligem, abgestimmtem Zusammenspiel bieten auch die Streicher, die eine ungewöhnliche Betonung des hellen Streicherkörpers schaffen.« (Symphonien Nr. 4 & 6)

FonoForum 2 / 93: »Die Musik strahlt von innen, scharfe dynamische und expressive Kontraste – die nie übertrieben wirken – lassen Gewohntes in neuen leuchtenden Farben aufscheinen.« (Symphonien Nr. 1 & 2)

FonoForum 12 / 93: »Der Orchesterklang hat deutliche Konturen, die Balance zwischen Bläsern und Streichern läßt keine Wünsche offen. Das Chorfinale mit den gut aufeinander abgestimmten Vokalsolisten und dem bemerkenswert homogenen Chor fügt sich nahtlos den übrigen Sätzen ein. Die scharfen Klangkonturen kommen auch der Textverständlichkeit zugute.« (Symphonie Nr. 9)

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Symphonien Nr.1-9 (EMI, DDD, 2001)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

NMZ 04 / 03: "Es ist dieser Spagat zwischen Freiheit und Pedanterie, zwischen Notendeutung und Notentreue, der diese Aufnahmen prägt. Der natürliche Atem und die Fähigkeit, Stimmungen zu erzeugen oder diese übergangslos zu transformieren, nähren den Verdacht, dass derzeit kaum ein Gespann Beethoven mit so viel Tiefsinn und Spiellust begegnen dürfte."

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Symphonien Nr.1-9 (Nimbus, DDD, 82-88)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

S. Mikorey in FonoForum 2 / 89:"Diese an allen Pulten gleichermaßen exzellent besetzte Or- chesterformation hat eine der aufregendsten, dabei keineswegs manieriert-willkürlichen (!) Beethoven-Auseinandersetzungen der letzten Jahre zustande gebracht. Mit dieser impulsiv- feurigen, klangschönen und jugendlich-elas- tisch musizierten Einspielung finden einerseits vergleichbare Projekte von Hogwood und Nor- rington einen strengen Maßstab, andererseits aber auch jenes "romantische" Beethoven- Bild, wie es etwa von Karajan, Solti, Masur oder Bernstein entworfen wird. Klangbild: Außergewöhnlich plastisch, natürlich, räum- lich; große, jedoch unaufdringliche Orches- terpräsenz."

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Symphonien Nr.2 & 8 (SDG, DDD, 2014)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»Wenn wir keinen Applaus, kein Husten, kein gar nichts hören, so ist dies als besonderer Ausdruck zu werten: als Ausdruck atemloser Spannung. Sir John Eliot Gardiners Frische und Energie bringen die Musik zur Implosion. Für Platten wie diese wurde der Sicherheitsgurt erfunden.« (Rheinische Post, 2012)

»Ein orchestraler Parforceritt ist das, elektrisierend bis in die letzte Nervenfaser (Sinfonie Nr. 2) ... Auch Beethovens ›kleinste‹, aber wohl geistreichste Sinfonie, die Achte, vibriert vor Erregung, ...« (Fono Forum, Januar 2015)

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Symphonien Nr.6 & 8 (MDG, DDD, 2014)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»Was in beiden Sinfonien überzeugt, ist der gelungene, mitreißende und klar durchhörbar inszenierte Wechsel von sanglicher Wärme und kraftvoller Rhythmik.« (Audio, April 2015)

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Symphonien Nr.1-9 (Tacet, DDD, 2006-2015)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»Aufnahmetechnisch ist diese Produktion vom Allerfeinsten: Eingefangen mit historischen Röhrenmikrofonen, besticht der Klang durch Natürlichkeit, Transparenz, Sinnlichkeit und Wärme. Auch musikalisch überzeugt das Ergebnis: Den polnischen Musikern glückt die Balance zwischen klassischer und zupackender Lesart.« (Audio, Januar 2016)

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Symphonien Nr.2 & 8 (Erato, DDD, 1986)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

A. Beaujean in Neue Musikzeitung 6-7 / 87: »Das die Zeitgenossen iritierende revolutionäre Potential dieser Musik wird überzeugend freigelegt, zumal hohe Spielperfektion diesen Eindruck unterstreicht.«

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Symphonien Nr.1-9 (Warner, ADD/m, 1948-1954)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

audio 4 / 86: »Höchste Bewertungen für Interpretation und Sammelwert.«

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Symphonien Nr.1-9 (Documents, ADD, 1961/1962)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

J. Matzner in FonoForum 4 / 63: »Man meint hier eine innere, künstlerisch fruchtbare Spannung zu spüren zwischen dem kernig vollen, leuchtend warmen, zugleich samten verhaltenen Klang der Philharmoniker und dem nobel schlanken, verrundeten, unablässig gleitenden Tönefluß Karajans.«
Penguin Guide: »Die Aufnahmen der neun Symphonien Ludwig van Beethovens mit den Berliner Philharmonikern und Karajan in den Jahren 1961 / 62 stellen einen Meilenstein in der Geschichte der Schallplatte dar.«

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Symphonien Nr.1-9 (RCA, DDD, 2006-2008)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

A. Csampai in FonoForum 11 / 07: »Das ist der knackigste, essentiellste und intelligenteste Beethoven, den ich je gehört habe – und die denkbar lebendigste Reanimation eines musikalischen Feuerkopfes, dessen utopische Energien sich wohl niemals verbrauchen werden. Es sind nicht allein die pulsierenden, stets drängenden Tempi, nicht allein der herbe Farbenreichtum klar konturierter Stimmen und ebenso nicht nur die dynamische Explosivität einer solchen hochmotivierten Profitruppe – es ist die ganz besondere Aura und Sogkraft eines präzis geführten Kollektivs von Besessenen, die diese vierzig Bremer Stadtmusikanten von den schwerfälligen Großformationen unterscheidet und die endlich einmal auch das unabgegoltene Potential dieser vulkanischen Musik spüren lässt.« (Zu den Symphonien Nr. 4 & 7)
Audio 11 / 08: »Die 40 Bremer Stadtmusikanten, technisch sauber ausgeleuchtet, glänzen mit ansteckendem Elan und pfiffigen Details. Und neben bissiger Schlagkraft beherrscht Järvi auch liebenswürdige Grazie. Kompakt, frech, quicklebendig: der vielleicht beste Beehoven im Kammer-Format.« (Zu den Symphonien Nr. 1 & 5)
A. Csampai in Stereoplay 11 / 06: »Jetzt überrascht uns der Chef dreier Klangkörper in hanseatischen Zonen mit dem trockensten und essentiellsten Beethoven, den ich seit langem gehört habe und der im Fall der ›kleinen‹ Achten sogar gefährliche Energien freisetzt. Und selbst die (fast) zu Tode gespielte ›Eroica‹ erweist sich in Järvis kammermusikalischem Reinigungsbad als eher leichtfüssig-transparentes, von allem Fett und allem falschen Titanen- und Bonaparte-Pathos befreites, stürmisch-heiteres Heldenepos, dessen schlichter Ernst den eitlen Feldherrn bestimmt nicht entzückt hätte. Dass es Järvi zudem noch geschafft hat, den SACD-Boykott seines Labels zu durchbrechen und uns seine frischen und intelligenten Beethoven-Appelle in schönster DSD-Auflösung und Mehrkanaltransparenz weiterzureichen, ist ein weiteres, nicht zu unterschätzendes Signal: Die Tage hochwertiger Audioformate scheinen noch lange nicht gezählt.« (Zu den Symphonien Nr. 3 & 8)
FonoForum 02 / 10: »Dieser Beethoven klingt so frisch und unverbraucht, er klingt kammermusikalisch transparent, emotional dicht und stets wie aus dem Moment heraus neu geboren.« (Zur Symphonie Nr. 9)
Stereoplay 11 / 09: »Auch in der vierten Folge des Järvi-Zyklus kann man einen martialisch-attackierenden, dramatisch pulsierenden, rebellisch-wilden Beethoven erleben, vor allem in der zweiten Sinfonie, die Järvi als lustvollädrängenden, krachenden Vorboten der nachfolgenden ›Eroica‹ deutet. Doch gibt es nirgends Anzeichen von Härte oder rhythmischer Starrheit, sondern atmende, beseelte, gestenreiche Kommunikation freier, hochdisziplinierter Individuen. In der ähnlich flüssigen, aber ungemein milden, ja fast härtlichen ›Pastorale‹ gelingt Järvi eine sehr überzeugende, geradezu anrührend schöne Umsetzung der Grundidee Beethovens: dass es sich nicht um direkte Naturschilderung, sondern um die vom Naturerlebnis ausgelösten Empfindungen handelt, um einen ›Reigen heiterer und angenehmer Gefühle'.‹« (Zu den Symphonien Nr. 2 & 6)

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Symphonien Nr.1-9 (Laserlight, ADD, 1982/1983)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Gramophone 11 / 84: »Ein klang- und kraftvolles Orchester!«

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Symphonien Nr.1-9 (Warner, DDD, 1999)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

C. Schlüren in KLASSIK heute: "Dieser Zyklus ist herausragend, auf der möglichen Höhe heutiger Aufnahmestandards das Empfehlenswerteste; unterstreicht nachdrücklich die spezifische Qualität der Staatskapelle und beglaubigt das Credo Daniel Barenboims für ein neues "Fernhören"."

Letzte Änderung am 15. Oktober 2017