CD-Tipps zu 'Harold en Italie'
| Symphonie fantastique (Decca, DDD, 84-95) Berlioz, Hector (1803-1869) R. Schulz in FonoForum 7 / 85:"Eine hoch- spannende Symphonie Fantastique. ..Erreg- te Klanglichkeit und logischer Zugriff sind die Meriten dieser Einspielung. ..Klangbild: Rund und ausgewogen, voller, warmer Klang." |
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| Symphonie "Harold in Italien" (LSO, DDD, 03) Berlioz, Hector (1803-1869) FonoForum 01 / 04: "Hier wird man unweigerlich zum Fan: Längst beherrschen Davis und 'sein' LSO Berlioz' Idiom wie eine zweite Muttersprache. Ein entfesselter, mithin physisch überwältigender Berlioz. Auch Tabea Zimmermann war in Topform." |
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| Symphonie "Harold in Italien" (M+A, ADD/m, 39/41) Berlioz, Hector (1803-1869) A. Csampai in Neue Musikzeitung 8-9 / 87: Jetzt erst, da diese Aufnahmen in ihrer natür- lichen Klanggestalt erkennbar werden, werden die wirklichen Qualitäten dieses Ausnahmediri- genten vollständig durchhörbar." |
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| Hector Berlioz-Edition (Brilliant Classics) (Brilliant, DDD, 87-89) Berlioz, Hector (1803-1869) O. Ford in Stereo 6 / 03: "Eine Box, die in keinem gut sortierten Plattenschrank fehlen darf." |
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| Symphonie "Harold in Italien" (Naive, DDD, 2010) Berlioz, Hector (1803-1869) FonoForum 02 / 12: "Was die Solisten anbelangt, hat Min - kowski erstklassig gewählt: In der viersätzigen Programmsinfonie "Harold en Italie" ist Antoine Tamestit der auch aufnahmetechnisch bestens eingebettete Primus inter Pares. Einfach magisch der Abschluss des zügigen Pilgermarschs mit seinen fast tonlosen Arpeggien im Wechsel mit den kargen Holz- und Hornstößen. Natürlich seine Tongebung, organisch entwickelt sein Vibrato. Genau das gilt auch für Anne Sofie von Otter in den "Nuits d'ete". Faszinierend anzuhören ist ihre Assimilation mit den sie umgebenden, mehr leitenden als begleitenden Instrumenten, ihre Stimme im Piano zart und doch leuchtkräftig wie eine Sommerblume, im Forte schlank und doch stark wie eine wohlgewachsene Tanne." |
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| Symphonie "Harold in Italien" (Ondine, DDD, 2011) Berlioz, Hector (1803-1869) N. Hornig in FonoForum 03 / 12: "In seiner zweiten Aufnahme für Ondine zeigt sich David Aaron Carpenter wieder als verinnerlicht tonschön und kultiviert spielender Bratschist, der nicht nur auf die virtuose Fassade schaut. Der Effekt steht hier nicht im Vordergrund. Dazu passt auch der gerundete, nie aggressive Klang, den Ashkenazy mit den vorzüglichen Philharmonikern aus Helsinki formt." |
