CD-Tipps zu 'Klarinettenquintett h-Moll'

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Klarinettenquintett op.115 (Doron, DDD, 89)
Johannes Brahms (1833-1897)

G. Pätzig in KLASSIK heute 4 / 00: "Diese Meisterdar- bietungen lösen ein ungetrübtes Wohlgefallen aus."

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Klarinettenquintett op.115 (MDG, DDD, 95)
Johannes Brahms (1833-1897)

H. Arnold in stereoplay 1 / 97: "Mit den beiden vor- liegenden Brahms-Aufnahmen zelebriert das Ensemble auf ein Neues die hohe Schule des Kammermusikspiels par excellence."

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Klarinettenquintett op.115 (Orfeo, DDD, 82)
Johannes Brahms (1833-1897)

R. Hauser in stereo 1 / 84:"Die Vermeer- Leute ...,die ein warmes, dabei immer strukturklares Spiel pflegen, bringen hier zu- sammen mit Karl Leister eine wertvolle Auf- nahme dieser Partitur."

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Konzert für Violine,Cello & Orchester h-moll op.102 (Virgin, DDD, 2006)
Johannes Brahms (1833-1897)

Stereo 02 / 08: »Renaud und Gautier Capucon sind die perfekt harmonierenden Solisten im Doppelkonzert für Violine und Violoncello. Myung-Whun Chung fürht das vorzügliche Gustav Mahler Jugendorchester geschmeidig, die Musik verströmt sich, eilt auch im Finale nicht und kommt zu sich selbst.«

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Klarinettenquintett op.115 (HMF, DDD, 2003)
Johannes Brahms (1833-1897)

Stereoplay 07 / 04: "Ungemein frisch und lebendig klingt das Trio. Auch aufnahmetechnisch kommt der ausgezeichnete Klarinettist hier besser zur Geltung, wirkungsvoll unterstützt von seinen beiden spanischen Landsleuten."

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Klarinettenquintett op.115 (HMF, DDD, 2012)
Johannes Brahms (1833-1897)

Stereo 09 / 2013: "Das renommierte Jerusalem Quartet versteht es meisterhaft, Brahms' ungemein konzentrierten Klangsinn, die weit getriebenen rhythmischen Differenzierungen der Stimmen und die melodische Vielfalt zu erfassen und mit souveräner Perfektion umzusetzen. Das gelingt sowohl im a-moll-Streichquartett als auch im h-moll-Quintett, bei dem Klarinettistin Sharon Kam das Ensemble in idealer Weise ergänzt."

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Klarinettenquintett op.115 (Berlin, DDD, 2014)
Johannes Brahms (1833-1897)

»Hier balanciert jeder mit traumwandlerischer Sicherheit seinen Part aus, dynamische Differenzierungen und tonliche Schattierungen werden subtil gemeinsam abgestuft, der edle kammermusikalische Gesamtklang sucht seinesgleichen. Schöner können Klarinettentöne nicht mit einem Streicherensemble verschmelzen. Dies sind Referenzaufnahmen, an deren herausragender Qualität auch die exzellente Aufnahmetechnik ihren gehörigen Anteil hat.« (FonoForum, Januar 2016)

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Klarinettenquintett op.115 (DGG, DDD, 2014)
Johannes Brahms (1833-1897)

»... weil hier so viele Ungarn und Halb-Ungarn (dazu gehört auch Stephan Koncz) am Werk sind, die diese Musik hörbar im Blut haben, ist das Ergebnis umwerfend: Wie frisch improvisiert klingt das, höllisch virtuos und im Einsatz der Instrumente und Klangfarben ungemein facettenreich.« (Fono Forum, Juni 2015)

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Klarinettenquintett op.115 (Myrios, DDD, 2010)
Johannes Brahms (1833-1897)

FonoForum 02 / 12: »Unglaublich fesselnd die Wiedergabe von Edvard Griegs einzigem vollständig überlieferten Streichquartett g- Moll op. 27 mit seinen raffinierten chromatisch alterierten Akkorden und Klangblöcken, seiner teilweise orchestralen Klangfülle sowie seiner ausdrucksstarken, teilweise dramatischen Diktion. Das alles wird mit höchster Sensibilität, unglaublicher Tonschönheit, immenser dynamischer Bandbreite und Perfektion zelebriert. Aber damit nicht genug: Im nachfolgenden Klarinettenquintett h-Moll op. 115 von Johannes Brahms gelingt es Jörg Widmann und dem Hagen-Quartett in geradezu verblüffender Art und Weise, zu einem perfekt agierenden Quintett zu verschmelzen. Ein Kunststück, das in den seltensten Fällen klappt. All die kunstvollen Verästelungen Brahms'scher Kammermusikkunst werden mit traumwandlerischer Sicherheit nachgezeichnet.«

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Klarinettenquintett op.115 (Mirare, DDD, 2015)
Johannes Brahms (1833-1897)

»Der französische Klarinettist Raphaël Sévère und das Prager Pražák-Quartett gestalten das Brahms-Quintett mit tonlicher Delikatesse und ausschwingenden Melodiebögen, ...« (Fono Forum, Mai 2016)

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Klarinettenquintett op.115 (Warner, DDD/LA, 1998)
Johannes Brahms (1833-1897)

H. Arnold in Scala 7 / 99: "1990 blies sie schön, 1998 aber traumhaft schön - aufs Innigste verwoben im kammer- musikalischen Geflecht ihrer Begleiter. Letztere glänzen zudem mit einer nicht minder hochkarätigen Interpretation des Quintetts opus 111, unterstützt vom hervorragenden Cellisten Hariolf Schlichting."

Letzte Änderung am 21. Oktober 2017