CD-Tipps zu 'Klarinettentrio a-Moll'

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Ein Jahrhundert in Wien (Hera, DDD, 2004)

klassika.info 2/2006: Die drei Trios für Viola, Violoncello und Klavier von Beethoven, Brahms und Zemlinsky überbrücken zeitlich ein ganzes Jahrhundert. Und Carmen Piazzini, Vidor Nagy und Jürgen Gerlinger spielen so voller Gefühl, Leidenschaft und Ausdrucksstärke, dass diese Zeit wie im Fluge vergeht. Kaum ist das letzte Allegro verklungen, möchte man die Scheibe wieder von vorne hören. Eine empehlenswerte Aufnahme in sehr guter Klangqualität mit zwei Weltersteinspielungen.

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Klaviertrios Vol.4 (Tacet, DDD, 2005)
Johannes Brahms (1833-1897)

FonoForum 02 / 08: »Die drei Abeggler, verstärkt um den Klarinettisten Martin Spangenberg, gehen gleichermaßen entschlossen wie poetisch zu Werke. So entsteht der Eindruck eines in Details ausgewogenen, im Ganzen erfülltromantischen Musizierens.«

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Klaviertrios Nr.1-3 (Genuin, DDD, 2007)
Johannes Brahms (1833-1897)

FonoForum 04 / 09: "Das Trio Ex Aequo hat sich der drei zwischen jugendlichem Überschwang und später Melancholie pendelnden Klaviertrios von Johannes Brahms mit Erfolg angenommen. Es formt große, romantische, aber nie überdehnte Bögen, findet im Scherzo des H-Dur-Trios die Mittel für gespenstische Ruhe und eruptive Kraft."

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Sonaten für Klarinette & Klavier op.120 Nr.1 & 2 (Berlin, DDD, 2008)
Johannes Brahms (1833-1897)

Stereo 10 / 09: »Das klingt alles leicht und frei schwingend, niemals dick oder schwerfällig. Vor allem die Sonaten kommen fast tänzerisch daher, wobei der musikalisch höchst einfühlsam agierende Pianist Martin Helmchen mit seiner subtilen Klanggestaltung ganz wesentliche Akzente setzt. Der Cellist Gustav Rivinius findet zur musikalischen Haltung des Duos Kam-Helmchen die adäquate Einstellung, wie die einleitenden Cello-Takte des Trios sofort zeigen. Herrlich hier die mit schier endlosem Atem geblasenen Kantilenen des Adagio, während ein vor allem von Sharon Kam ungemein temperamentvoll vorangetriebenes Allegro diese höchst empfehlenswerte CD beschließt.«

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Klavierquartett Nr.2 op.26 (Onyx, DDD, 2010)
Johannes Brahms (1833-1897)

FonoForum 07 / 10: "Schon der Kopfsatz atmet herbe Melancholie, die nicht nur durch den variablen Klarinettenton Richard Hosfords zustande kommt, sondern auch dank einer reichen Palette dynamischer Abstufungen unterhalb des Mezzoforte- Bereichs. Dass es den Bassfiguren des Klaviers im Finale an Direktheit mangelt, könnte auch der Aufnahmetechnik geschuldet sein. Das Quartett op. 26 klingt sehr ausgewogen, wenn auch in den forschen Extremlagen etwas zaghaft."

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Klarinettentrio op.114 (MDG, DDD, 94)
Johannes Brahms (1833-1897)

»Träumerische Klangwelten, überzeugende Interpretationen.« (Die Welt)

»Zwei herrliche Aufnahmen, die im dicht besetzten Feld der Konkurrenten einen Spitzenrang einnehmen.« (Stereoplay)

Letzte Änderung am 15. Oktober 2017