Johannes Brahms (1833-1897)
Die Schwälble ziehet fort
Allgemeine Angaben zum Werk:
| Titel: | Die Schwälble ziehet fort |
| Widmung: | Albert Dietrich |
| Entstehungszeit: | 1852 |
| Uraufführung: | 30. Dezember 1871 in Wien |
| Besetzung: | Singstimme und Klavier |
| Erstdruck: | Leipzig: Breitkopf & Härtel, 1854 |
| Opus: | op. 7 Nr. 4: Sechs Gesänge für eine Singstimme mit Begleitung des Pianoforte componirt und Albert Dietrich gewid... McCorkle Opus 7 Nr. 4: SECHS GESÄNGE für eine Singstimme und Klavier - Nr. 4 Volkslied |
Kaufempfehlung:
| CD: | Sämtliche Lieder Vol. 1 (CPO, DDD, 96) Brahms, Johannes (1833-1897) Klassik heute 2 / 2000: "Banses schönem, jugendlich timbrierten Sopran gelingt eine ideale Balance aus scheinbar naivem Erzählen und kunstvollem Gestalten. Schmidt dagegen bleibt der etwas passivere, kontrolliertere Interpret. Helmut Deutsch ist einer jener vorzüglichen Klavierbegleiter, die trotz zurückhaltendem Spiels nicht im Hintergrund verschwinden." |
Text:
| Textdichter: | Volkslied aus "Deutsche Volkslieder" von Georg Scherer, Leipzig 1851 |
| Sprache: | deutsch |
| Liedtext: | Die Schwälble ziehet fort, ziehet fort, Weit an en andre Ort; Und i sitz' do in Traurigkeit, Es isch a böse, schwere Zeit. Könnt' i no fort durch d' Welt, fort durch d' Welt, Weil mir's hie gar net, gar net g'fällt! O Schwälble, komm, i bitt', i bitt'! Zeig mir de Weg und nimm mi mit! |
Letzte Änderung am 18. Dezember 2006
