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Johannes Brahms (1833-1897)

Willst du, dass ich geh?

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Willst du, dass ich geh?
Entstehungszeit: 1877
Besetzung: Singstimme und Klavier
Erstdruck: Berlin: N. Simrock, 1877
Opus: op. 71 Nr. 4: Lieder und Gesänge (Songs and Ballads) Translated into English by Mrs. Natalia Macfarren mit Beglei...
McCorkle Opus 71 Nr. 4: FÜNF GESÄNGE für eine Singstimme und Klavier - Nr. 4 Willst du, daß ich geh? (Karl Lemcke)

Kaufempfehlung:

CD: Klassika CD Kaufempfehlung bei jpc Sämtliche Lieder Vol. 6 (CPO, DDD, 96-98)

FonoForum 10 / 2002: "Mehr und mehr bestätigt sich das erfreuliche, über weite Strecken sogar hervorragende Niveau dieser Brahms-Edition von cpo." International Record Review 10 / 2002: "Nahezu perfekte Aufnahme für diese Musik."

Text:

Textdichter: Karl von Lemcke (1831-1913)
Liedtext: Auf der Heide [weht] der Wind
Herzig Kind, herzig Kind
Willst du, daß trotz Sturm und Graus
In die Nacht ich muß hinaus
Willst du, daß ich geh'?
Auf der Heid' zu Bergeshöh'
Treibt der Schnee, treibt der Schnee;
Feget Straßen, Schlucht und Teich
Mit den weißen Flügeln gleich.
Willst du, daß ich geh'?
Horch, wie klingt's herauf vom See
Wild und weh, wild und weh!
An den Weiden sitzt die Fei
Und mein Weg geht dort vorbei
Willst du, daß ich geh'?
Wie ist's hier in deinem Arm
Traut und warm, traut und warm;
Ach, wie oft hab' ich gedacht:
So bei dir nur eine Nacht
Willst du, daß ich geh'?
Letzte Änderung am 4.4.2008

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