CD-Tipps zu 'Variationen und Fuge über ein Thema von Händel'

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Händel-Variationen op.24 (Naxos, DDD, 89)
Johannes Brahms (1833-1897)

Künstler: Idil Biret (Klavier)

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Klavierwerke (Berlin, ADD, 1973/1974)
Johannes Brahms (1833-1897)

FonoForum 10 / 95: "Gute technische Qualität. Gesundes, virtuoses, klanglich überzeugend gewichtetes Brahms-Spiel dieses deutschen, aber zum Glück nicht allzu deutsch agierenden Musikers. Empehlenswert."

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Händel-Variationen op.24 (Sony, DDD, 2010)
Johannes Brahms (1833-1897)

FonoForum 02 / 11: "Wie aus einem Guss erklingen die Händel-Variationen, klanglich stets abgerundet und geschmackvoll elegant gestaltet auf einem besonders in den oberen Oktaven silbrig-zart klingenden Flügel, der die Noblesse des Spiels noch unterstützt. Die innere Erregtheit der Rhapsodien vermag der Pianist ebenso mit seinem ästhetisch polierten Anschlag glänzend darzustellen wie die Melancholie der späten Klavierstücke. Perahia zeigt sich einmal mehr als Meister der Gestaltung feinster Oberflächen."

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Händel-Variationen op.24 (Berlin, DDD, 2009)
Johannes Brahms (1833-1897)

FonoForum 10 / 10: "Bei Ragna Schirmer ist Brahms in guten und sicheren Händen. Ihre neue CD, die dessen Händel-Variationen mit den Walzern op. 39 und den beiden bekannten Rhapsodien nicht unattraktiv koppelt, zeichnet sich durch die sozusagen lupenreine pianistische Realisie sung aus. Jeder Ton "sitzt", nichts verschwimmt im Pedaldämmer oder bleibt im nachlässigen Ungefähr, und auch musikalisch ist das Spiel in jeder Hinsicht vorbildlich sauber, streng und durchdacht, es lässt selbstherrlicher Auslegung nicht den geringsten Raum."

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Händel-Variationen op.24 (Berlin, DDD, 2009)
Johannes Brahms (1833-1897)

FonoForum 10 / 10: "Bei Ragna Schirmer ist Brahms in guten und sicheren Händen. Ihre neue CD, die dessen Händel-Variationen mit den Walzern op. 39 und den beiden bekannten Rhapsodien nicht unattraktiv koppelt, zeichnet sich durch die sozusagen lupenreine pianistische Realisie sung aus. Jeder Ton "sitzt", nichts verschwimmt im Pedaldämmer oder bleibt im nachlässigen Ungefähr, und auch musikalisch ist das Spiel in jeder Hinsicht vorbildlich sauber, streng und durchdacht, es lässt selbstherrlicher Auslegung nicht den geringsten Raum."

Letzte Änderung am 21. Oktober 2017