CD-Tipps zu 'Johannes Brahms (1833-1897)'

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Klavierquartett op. 25 (in der Bearbeitung von Schönberg) (CPO, DDD, 2006/2007)

klassik-heute. com 08 / 08: "Eine lehrreiche Charakterstudie, bei der freilich der Solist nicht vergessen sein darf, der den Leistungen des Orchesters in nichts nachsteht und sich in seinem Part um dieselbe herbstliche Schönheit bemüht, die Berio aus dem originalen Klavierpart herausgehört und so überaus geschmackvoll koloriert hat." Klassik-com 08 / 08: "Brahms-Puristen mögen sich an dieser CD reiben, aber wer mit derartigen Bearbeitungen kein Problem hat, bekomt die bisweilen so bezeichnete 'fünfte Symphonie' und das 'Klarinettenkonzert' auf hohem Niveau dargeboten."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Deutsche Volkslieder Nr. 1-42 (EMI, ADD, 66)

HiFi-Stereophonie 5 / 83:"Eine besonders wichtige Reprise, nicht zuletzt als Beleg für Elisabeth Schwarzkopfs hinreißende Gesangskunst." K. Breh in stereoplay 5 / 88:"Elisabeth Schwarzkopf und Dietrich Fischer-Dieskau treffen den Ton dieser zwischen Volkslied und Kunstlied angesiedelten Werke geradezu ideal."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Lieder (Challenge, DDD, 97)

K. Malisch in KLASSIK heute 4 / 98: "Wie nur wenige Liedinterpreten versteht es Holl, diese spröden, düsteren, verhangenen Gesänge dezent zu belichten, fein zu illuminieren, ihnen behutsam Farben einzuhauchen, sensibel unterstützt vom Begleiter Rudolf Jansen."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Lieder (DGG, DDD, 82)

H. Grünewald in FonoForum 10 / 87:"Diese Interpretationen bezeugen höchst eindrucksvoll die außerordentliche Kunst von Jessye Norman."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Lieder (Orfeo, DDD, 96)

G. Wienke in FonoForum 2 / 98: "Der Ruf der slowenischen Mezzosopranistin als souveräne Gestalterin von BrahmsLiedern bestätigt sich aufs Neue mit dem vorliegenden Liedprogramm. Bei der Vielfalt der Ausdrucksnuancen durch die Textvorgaben in den einzelnen Liedern gelingt der Sängerin eine bemerkenswerte Wechselwirkung von Ausdrucksdichte und sonorer Linearität."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Lieder (Bayer, DDD, 85)

H. Marian in HiFi-Vision 1 / 87:"Wie mühelos dem King des Kunstlieds die Stimme noch immer gehorcht, das zählt zu den Wundern der Szene. ..Mit diesem Gala-Abend beschenkt Fischer-Dieskau seine unvermindert treue Gemeinde aufs Erfreulichste."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Lieder (HMF, DDD, 2006)

C. Vratz in FonoForum 04 / 07: "Bei Fink dominiert ein ausgeprägter Sinn für das Kokette, Leichte und, vor allem, volksliedhaft Schlichte, etwa in 'Der Jäger' oder 'Sonntag'. Finks nuancenreicher, dynamisch ausgefeilter, textklarer und nicht übertriebener Vortrag überzeugt ebenso wie Roger Vignoles als subtil-feinsinniger Klavierpartner."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc 31 Deutsche Volkslieder (Capriccio, DDD, 1986)

W. Ophoven in HiFi-Vision 4 / 88:"...Das Liedgut findet in Hermann Prey und der jungen Pamela Coburn stilsichere und gesanglich ausgezeichnete Interpreten. Wie immer entpuppt sich Geoffrey Parsons am Klavier als nobler und sensibler Begleiter der ganz und gar nicht verstaubten Kleinode. .. Klangqualität: sehr gut."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Sämtl. Chorwerke (a cappella & begleitet) (Orfeo, ADD/DDD, 79-82)

FonoForum 2 / 84: " Ist schon die Leistung der NDR-Vokalsolisten aller Ehren wert (Vergleicheinspielung), so wird sie noch überboten von derjenigen der Leipziger Choristen, die unter Wolf-Dieter Hauschilds Leitung - den notwendigen großen Atem für diese Musik besitzen, die Tempi nirgens überziehen und so den Anforderungen des Autors aufs beste gerecht werden können. Wenn Sie Brahms und speziell seine Chorwerke a cappella lieben, so werden Sie mit diesen Orfeo-Aufnahmen gut bedient sein."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Chorlieder "Wach auf, meins Herzens Schöne" (Carus, DDD, 2009)

FonoForum 02 / 11: "Nicht nur "In stiller Nacht" ist ein Juwel der Chorliteratur, vor allem, wenn es so lebendig atmend und ausgewogen im Stimmklang vorgetragen wird wie vom Vocalensemble Rastatt. Holger Speck hat den Chor so perfekt trainiert, dass den volksliedhaften Gesängen von Brahms mitunter sogar ein leicht musealer Touch eignet."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Lieder (Arts, DDD, 82)

M. Thiemel in KLASSIK heute 5 / 01: "Brigitte Fassbaender, zum Zeitpunkt der Aufnahme auf der Höhe ihrer stimmlichen und gestalterischen Möglichkeiten, spannt einen weiten Bogen der Emotionen und gibt jedem Lied einen ganz persönlichen Tonfall. Der Vortrag ist höchst dramatisch, aber niemals opernhaft, der Zugriff auf die Texte entschieden."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Lieder (Capriccio, DDD, 86)

P. H. Feltes in HiFi-Vision 1 / 88:"...Diese CD ist ein Leckerbissen für Freunde romantischer Brahms-Lieder. Aber nicht nur für die."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Sämtliche Chorwerke (Brilliant, DDD, 2003)

Stereo 06 / 04: "Der Chamber Choir of Europe erweist sich unter Nicol Matt als Ensemble von perfekter Homogenität." FonoForum 06 / 04: "Statt vierstimmigem Solistengehabe, das sich verkrampft auf Humor trimmt, hört man hier einen Chorklang, so unbeschwert, jung und ungekünstelt, als würden Studenten in einem Eichendorffschen Roman singen. Das wirkt durchweg sehr leicht und luftig und lieblich: lupenreiner Chorgesang ohne jede Intonationstrübung. Ein phänomenales Klangbild liefert zudem genügend Hall, damit die Stimmen ideal verschmelzen und der Klang wirkungsvoll zum Tragen kommt, und sorgt für optimale (auch sprachliche) Präsenz."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Sämtliche Lieder Vol. 1 (Hyperion, DDD, 2009)

FonoForum 09 / 10: "Bei Angelika Kirchschlager ist keine Akzentuierung, keine Färbung auszumachen, die als übertrieben gelten könnte. Die Künstlerin operiert mit feinen dynamischen Valeurs, erzielt gleichwohl genügend dramatische Spannung und plastischen Ausdruck. Das jugendliche Timbre der Sängerin ist und bleibt verführerisch. Graham Johnson ist ein versierter, feinsinniger Begleiter."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Sämtliche Lieder Vol. 2 (Hyperion, DDD, 2010)

FonoForum 07 / 11: "Die Natürlichkeit von Christine Schäfers Organ ist Leichtigkeit, Filigranhaftigkeit, Clarte. So wird man in "Es träumte mir" keinen bohrenden Schmerzausdruck erwarten dürfen, dennoch kommt das "heiße Blut" in "Ach, wende diesen Blick" stark ins Wallen. Die "Ophelia-Lieder" lassen einen individuellen Schmerzausdruck spüren. Diese kurzen Gesänge, für Theateraufführungen entworfen, komplettieren ein Raritätenprogramm, mit dem auch bei künftigen Recitals zu rechnen ist. Einen speziellen Charme besitzt "Soll sich der Mond nicht heller scheinen". Da wird Christine Schäfer Text und Musik besonders gerecht. Das Lied erstrahlt mit "schöner heller Stimme", leicht und luftig. Graham Johnson besticht neuerlich mit seiner filigranen, empfindsamen Begleitung."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Sämtliche Symphonien & Konzerte (Decca, ADD, 1969-1980)

HiFi-Stereophonie 11 / 1979 (Klavierkonzerte): "Es geht Arrau um intensives, die Breite der formalen Anlage der Werke in expressiver Hochspannung durchmessendes Ausspielen, ja Auskneten des Details, das man kaum in derartiger Plastizität gehört hat." "Deutscher Schallplattenpreis"

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Letzte Änderung am 3. Februar 2012