CD-Tipps zu 'Benjamin Britten (1913-1976)'

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Britten conducts Britten Vol.2 - Operas (Decca, ADD/DDD, 1955-1992)

Künstler: John Mark Ainsley, Peter Leeming, Janet Baker, Josephine Barstow, James Bowman, Joan Cross, Alfred Deller, Heather Harper, David Hemmings, Thomas Hemsley, Della Jones, Philip Langridge, Benjamin Luxon, Peter Pears, John Shirley-Quirk, Jonathan Summers, Josephine Veasey, Jennifer Vyvyan, English Opera Group, English Chamber Orchestra, London SO, Welsh National Opera Orchestra, Steuart Bedford, Benjamin Britten, Charles Mackerras

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Britten conducts Britten Vol.2 - Operas (Decca, ADD/DDD, 1955-1992)

Künstler: John Mark Ainsley, Peter Leeming, Janet Baker, Josephine Barstow, James Bowman, Joan Cross, Alfred Deller, Heather Harper, David Hemmings, Thomas Hemsley, Della Jones, Philip Langridge, Benjamin Luxon, Peter Pears, John Shirley-Quirk, Jonathan Summers, Josephine Veasey, Jennifer Vyvyan, English Opera Group, English Chamber Orchestra, London SO, Welsh National Opera Orchestra, Steuart Bedford, Benjamin Britten, Charles Mackerras

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Geistliche Chorwerke (Coro, DDD, 1991)

E. Pinter in FonoForum 9 / 92:" ..die breite dynamische Palette, die präzise Artikulation und vor allem der selbst in den virtuosen Passagen ausgeglichene, glanzvolle und ho- mogene Klang der Sixteen werden der sub- tilen Schönheit dieser bezaubernd facetten- reichen Chorwerke von Britten vollends ge- recht."

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Britten conducts Britten (SWRmusic, ADD/m, 1956)

FonoForum 12 / 10: »Britten war stets ein ausgezeichneter Interpret seiner eigenen Musik, wie sich anhand der ›Sinfonia da Requiem‹ aufs Neue feststellen lässt. Jeder Takt ist von Spannung erfüllt. Bei den anderen Werken handelt es sich um hochinteressante Raritäten. Die Suite aus der Oper ›Gloriana‹, die wenige Jahre vor dem Konzert in Baden- Baden bei ihrer Urauf führung mit Pauken und Trompeten durchgefallen war, zeigt Britten als Meister der Anverwandlung historischer Musikstile. Das ›Lautenlied‹ des Grafen Essex wird hier nicht wie sonst meist auf der Oboe vorgetragen, sondern – kongenial – von Peter Pears gesungen. Bei den ›Variationen über ein Elisabethanisches Thema‹ handelt es sich um eine launige Gemeinschaftsarbeit von Britten, Oldham, Berkeley, Searle, Tippett und Walton, die alle je eine Variation über William Byrds ›Sellinger's Round‹ beisteuerten.«

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Liederzyklen "My Beloved is Mine" (Linn, DDD, 2011)

,,Gilchrist gestaltet vorbildlich linear, phrasiert sensibel bis in extreme Höhenlagen hinein (drittes Michelangelo-Sonett). Auch dank seiner langjährigen, inspiriert begleitenden Klavierpartnerin Anna Tilbrook verfolgt man die Werke mit großer Anteilnahme." (FONO FORUM, November 2012)

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Songs (Atma, DDD, 2009)

FonoForum 03 / 11: "Die vorliegende CD enthält einen großen Teil der für das Duo Pears / Ellis geschriebenen Musik, zuzüglich der von der Harfenistin Jennifer Swartz mit Engagement und Stilgefühl interpretierten Solosuite. Der kanadische Tenor Lawrence Wiliford verfügt über eine sehr helle, biegsame und feingliedrige Stimme, die besonders in den Volksliedbearbeitungen und den Liedern aus,, Harmonia sacra" - Bearbeitungen von englischer Musik aus der Zeit des Frühbarock - zu beeindrucken vermag. Überzeugend auch seine Interpretation des Canticle "The Death Of Saint Narcissus" nach einem Poem von T. S. Eliot."

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Sämtliche Kammermusik mit Oboe (Caro Mitis, DDD, 2004)

angelehnten '6 Metamorphoses after Ovid' überzeugt

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Sämtliche Werke für Streichquartett Vol.1 (BIS, DDD, 2009)

Stereo 10 / 10: "Diese Partitur zeugt von wahrer Meisterschaft - und das tut auch die Aufnahme mit dem Emperor Quartet. Ja, das Emperor Quartet spielt auf dem allerhöchsten Niveau, was nicht allein dem wunderbaren zweiten Quartett, sondern auch den anderen drei Werken Brittens zugute kommt."

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Benjamin Britten - 100 (The Birthday Collection) (Documents, ADD/DDD, 1953-2002)

,,(...)"Britten 100“ muss eine Box für Kenner sein, vielleicht sogar für „Jäger und Sammler“. Und das sollte die Sache ja eher interessanter machen. In der Tat erheischt ein Blick über die vertretenen Tondokumente spontan einige Aufmerksamkeit. Es finden sich hier nämlich nicht nur viele der fantastischen Aufnahmen, bei denen Benjamin Britten und sein Lebensgefährte, der Tenor Peter Pears, Brittens Werke selbst interpretiert hatten (auf hervorragend klingenden Aufnahmen, die einst für DECCA und deren Sublabel ARGO entstanden), sondern es gibt hier auch ein paar Raritäten zu bestaunen." (R. Aschemeier, the-listener. de, Juni 2013)

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Songs (Warner, DDD, 2012)

„Bostridge trifft den Nerv dieser Lieder. Mal klingt die Stimme herb oder, gerade im Piano, nuancenreich, mal androgyn, mal aufbrausend.“ – Fono Forum, Mai 2013

,,Der britische Tenor Ian Bostridge hat sich schon oft als idealer Britten-Interpret erwiesen, er tut es mit diesem Song-Book, diesem Lieder-Album und mit Antonio Pappano an seiner pianistischen Seite erneut. Perfect Britten …“ – BR-Klassik, 22.04.2013

„Das Zusammenspiel von Sinn und Sinnlichkeit sind schlichtweg bezwingend und machen diese Einspielung von Liedern des Jubilars Benjamin Britten zu einer Kostbarkeit.“ – Concerti, Juni 2013

„DER Britten-Interpret: Seine Stimme ist klar und leicht, wie gemacht für Benjamin Brittens Werke.“ – WDR 3 TonArt, 24.04.2013

,,... eine faszinierende, vorwiegend melancholische Liederwelt, herbschöne Musik und ein Tenor der leisen, zarten Töne - der aber auch unwiderstehlich leuchten und glänzen kann." (Audio, Juli 2013)

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Sämtliche Kammermusik mit Oboe (MDG, DDD, 1998)

P. Donahue in KLASSIK heute 1 / 00: "In den an die Antike angelehnten '6 Metamorphoses after Ovid' überzeugt Gernot Schmalfuß mit fein gebildetem Ton und intelligen- ter Phrasierungskunst. Für den schönsten Eindruck aller- dings sorgen die beiden Duos: Pianistin Mamiko Watanabe begleitet mit großem Einfühlungsvermögen und reger Farbphantasie."

,,Besonderer Reiz dieser CD ist, all die Stücke im Vergleich hören zu können - und dabei zugleich auch einen Überblick über verschiedene Phasen im frühen Werk Benjamin Brittens zu erhalten. Der Oboist Gernot Schmalfuß spielt mit großer Klangschönheit, mit Sinn fürs Kantable wie fürs Groteske und akribischem Blick auf Brittens Spielanweisungen." (FONO FORUM, Januar 2014)

Weitere CDs finden Sie im Werkverzeichnis und in den Online-Shops der Klassika-Partner.

Letzte Änderung am 15. Oktober 2017