CD-Tipps zu 'Max Bruch (1838-1920)'
| Violinkonzerte Nr. 1 & 2 (Decca, ADD, 1978) Gramophone 6 / 98: "Salvatore Accardo ist ein hervorragender Solist, begeisternd und stilsicher." |
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| Schwedische Tänze op. 63 (MDG, DDD, 01) W. Pfister in FonoForum 6 / 02: "Der Kunstanspruch in diesen musikalischen Schilderungen von Belagerung, Gefecht und finalem Sieg wird spürbar durch die grundfeste Ehrlichkeit, welche Bruchs Musik durchzieht. Genau diese Ehrlichkeit, verbunden mit einem einfühlsamen Engagement, zeichnet die vorliegenden Interpretationen aus, im Chor kalngschön gerundet, im Orchester prägnant, aber ohne Aufdringlichkeit charakterisiert." |
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| Klaviertrio op. 5 (Tho, DDD, 85) K. Kerbusk in stereoplay 8 / 87:"Das unkonventionelle Programm ist nicht nur lehrreich zusammengestellt, sondern wird auch mit Verve und viel Einfühlungsvermögen in die unterschiedlichen Klangwelten interpretiert. Die schon Ende 1985 entstandene Aufnahme klingt wahr, sehr natürlich und transparent." |
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| Symphonie Nr. 3 op. 51 (Naxos, DDD, 87) CD Review: "Da ist eine Wonne in der Musik, die vollkommen verzaubert." |
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| Konzert für Klarinette & Viola op. 88 (Apex, DDD, 88/89) HiFiVision 11 / 90: "Naganos Mannen übertreiben nicht; die Solisten zeichnen einfühlsam Bruchs Vorlagen nach, wobei sie sich in den kammermusikalischen Stücken mehr ins Zeug legen." |
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| Violinkonzerte Nr. 1 & 3 (Warner, DDD, 01) stereoplay 2 / 2003: "Die 15jährige Chloe Hanslip spielt mit heute üblicher Perfektion und unausgesetzt leuchtendem Ton." |
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| Symphonie Nr. 1 Es-dur op. 28 (EBS, DDD, 91) U. Pfaffenberger in HiFiVision 1 / 93: "...alles Premieren, beherzt und gradlinig musiziert, voller Lebenskraft, reich an Stimmungen." |
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| Streichquartette Nr. 1 & 2 (CPO, DDD, 96/97) FonoForum 3.98: "Das MSQ hat es also wieder einmal geschafft, einen fast weißen Fleck im Katalog erfolgreich zu überschreiben - und zwar mit seiner ganz eigenen künstlerischen Handschrift. Räumlicher, transparenter Klang." BBC Music Magazine 4 / 98: "Beide Stücke sind melodiös, aber auch gut gemacht. Exzellente Platte." |
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| Streichoktett (1920) (CPO, DDD, 98) BBC Music Magazine 6 / 99: "Hoelscher and friends give a wonderfully passionate account of this glorious music." Klassik heute 8 / 99: "...die lyrischen Stärken dieses ehernen Romantikers bieten Liebhabern von vollem Wohlklang und eingängigen Melodien schwelgerische Genüsse." Fanfare 10 / 99: "The Ensemble Ulf Hoelscher brings these works an ardent, breathtaking sonorous virtuosity." |
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| Symphonien Nr. 1-3 (Phi, ADD/DDD, 1978-88) A. Beaujean in stereoplay 3 / 89:"Schon die Bekanntschaft mit dieser Zweiten lohnt die Leipziger Einspielung. An emotionalem Einsatz und Direktheit des Zupackens mangelt es Masur nicht, sein Bestreben, diese Musik vom Ruch eines öden Akademismus zu befreien, ist unverkennbar und am Ende erfolgreich." |
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| Moses op. 67 (Oratorium) (Orfeo, DDD, 98) U. Schreiber in stereoplay 8 / 99: "Chorisch und orchestral ist diese Einspielung eine Spitzenaufnahme!" |
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| Symphonie Nr. 2 op. 36 (MDG, DDD, 98) C. Keßler-Vahldieck in FonoForum 6 / 99: "Mehr als das, was Solist und Orchester aus dem Notentext herausholen, ist schwerlich herauszuholen." |
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| Arminius op. 43 (Oratorium) (CPO, DDD, 2008) klassik. com 09 / 09: "Ein beeindruckend exemplarisch vorgetragenes Werk." klassik-heute. com 09 / 09: "Auch ohne den Medien-Rummel um das zweitausendjährige Jubiläum der Varus-Schlacht hat Max Bruchs Oratorium 'Arminius' die Wiederbelebung verdient. Das Göttinger Symphonie Orchester steht unter der Leitung von Hermann Max der vorzüglichen Rheinischen Kantorei an Beweglichkeit und Kultiviertheit kaum nach." Das Opernglas 01 / 10: "Hermann Max kostet den puren Wohlklang dieser Musik genussvoll aus. Sehr stimmungsvoll entwickelt Bruch ein florifizierendes Klanggemälde, wobei das Orchester vo allem im virten "Die Schlacht" betitelten Abschnitt brillant aufzutrumpfen weiß." American Record Guide: "Erstklassige Darbietung." |
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| Das Lied von der Glocke op. 45 (CPO, DDD, 2005) Darmstädter Echo 07 / 05: "Ein Oratorium, das an dramatischer Spannung, harmonischen Reizen und klangmalerischen Wendungen nichts zu wünschen übrig lässt. Ein erstaunliches Werk." Musik & Theater 11 / 05: "Was an ausladender Melodik, an klanglichen Ballungen und Farben hat der deutsche Romantiker doch gerade in dieses Chorwerk nach Schiller hineinkomponiert!" |
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| Violinkonzert Nr. 2 (EMI, DDD, 86) W. Wendel in stereoplay 8 / 88:"Perlman - wie man ihn seit Jahren nicht mehr erlebt hat!!" |
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