CD-Tipps zu 'Symphonie Nr. 1'
| Symphonien Nr. 0-9 (Brill, ADD/DDD, 75-99) Penguin Guide: "Eugen Jochum erweist sich als bedeutender Brucknerianer. Durch seine Tempo-Variierungen und sein Temperament bringt er sowohl das lyrische als auch das architektonische dieser Musik zutage. Mit dem Dresdner Orchester liefert er hervorragende Interpretationen." |
|
| Symphonie Nr. 1 (Elatus, DDD, 97) A. Beaujean in stereoplay 7 / 98: "Sehr schön läßt er das Adagio, den schönsten Satz des Werkes, espressiv ausspielen. Anders als in Barenboims problematischen Auseinandersetzungen mit Bruckners späteren Symphonien gelingt dem Dirigenten hier der geschlossene Wurf, jenes Ineins von Spontaneität und Kalkül." |
|
| Symphonien Nr. 0-9 (Antes, DDD, 1997-2006) Reutlinger Generalanzeiger 01 / 08: "Auf elf CDs hat die Württembergische Philharmonie ihren Zyklus mit Anton Bruckners Sinfonien in der Basilika Weingarten dokumentiert. 656 Minuten klassische Musik zwischen berührender Innerlichkeit und gloriosem Triumpf, düsterem Pochen und nimmer endendem Melodienfluss." |
|
| Symphonie Nr. 1 (Oehms, DDD, 94) B. G. Cohrs in KLASSIK heute 5 / 99: "Zugute halten muß man Skrowaczewski neben etlichen guten Detail-Ideen die bestürzende Intensität und Glut, die er hineinlegt. Die Bläser sind nicht nur immer optimal durchhörbar; sie spielen auch mit ungeheuerem Feuer, Prägnanz und Präsenz. Die Streicher spielen mit ungeheuerer Inbrunst, fast, als ob der Dirigent sie einige Tricks der russischen Bogenführung gelehrt hätte: Nur die Streicher der St. Petersburger Philharmoniker haben noch heute einen vergleichbaren süffigen, dabei goldwarmen Sound." |
|
| Symphonie Nr. 1 (Naxos, DDD, 98) B. G. Cohrs in KLASSIK heute 7 / 00: "Insgesamt ein wichtiger Beitrag zur Bruckner-Rezeption." |
|
| Symphonie Nr. 1 (Orfeo, DDD, 84) D. Rexroth im Musikmarkt Nr. 15 / 86:"Ob rhythmische Prägnanz, ob melodische Profilierung oder instrumentale Charakteristik - immer beweist Sawallisch einen treffenden Scharfblick. Die Folge ist ein Gesamteindruck von höchster Eindringlichkeit und lückenloser Substantialität." |
|
| Symphonien Nr. 0-9 (Oehms, DDD, 93-01) L. Brandt in Scala 3 / 01: "Eine bemerkenswerte Leistung des Dirigenten, des Orchesters und auch des Labels. Im preiswerten Segment eine zur Zeit konkurrenzlose Komplett-Einspielung." |
|
| Symphonien Nr. 0-9 (Naxos, DDD, 95-98) KLASSIK heute 10 / 98: "Eine Referenzeinspielung. Es steht zu befürchten, dass kaum jemand es besser machen könnte." stereoplay 5 / 99: "Tintner lässt das Royal Scottish National Orchestra ungemein transparent spielen, man hört jede Mittel- und Nebenstimme. Ein Bruckner, der nebenher die hohe Orchesterqualität demonstriert." |
|
| Symphonien Nr. 1-9 (DGG, ADD, 58-67) E. Bezold in Stereo 1 / 03: "Der gebürtige Schwabe entwickelte eine ausgeprägte Affinität zum barocken süddeutschen Raum. Anton Bruckner war seine große Domäne. Ihm widmete er emphatisch glühende Interpretationen. Jochum war nicht nur der Erste, der die Sinfonien 1 - 9 auf Deutsche Grammophon vorstellte, sondern gab auch als einer der frühen Dirigenten den Originalfassungen den Vorrang. Jochum war ein souveräner Disponent für Bruckners sinfonische Großarchitekturen." |
|
| Symphonien Nr. 1-9 (RCA, ADD, 1974-1981) R. Wagner in FonoForum 9 / 82:"Es hat schon lange keinen Schallplatten-Zyklus mehr gegeben, der so einheitlich, so gleichmäßig hochwertig geriet wie die Gesamtaufnahme der Bruckner-Sinfonien durch das Kölner Rundfunk-Sinfonie-Orchester unter Günter Wand! ..Ein wichtiges, mehr noch: ein herausragendes Ereignis." |
|
| Symphonien Nr. 1-9 (EMI, ADD, 75-80) Penguin Guide: "Eugen Jochum erweist sich als bedeutender Brucknerianer. Durch seine Tempo-Variierungen und sein Temperament bringt er sowohl das lyrische als auch das architektonische dieser Musik zutage. Mit dem Dresdner Orchester liefert er hervorragende Interpretationen. Der EMI gelang eine warme, weiträumige und überzeugende Darstellung." |
