CD-Tipps zu 'Symphonie Nr. 3'

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Symphonie Nr.3 (Naxos, DDD, 2001/2002)
Anton Bruckner (1824-1896)

Stereoplay 04 / 04: "Als Ganzes überzeugt Wildner durch Partitur-Genauigkeit, klangliche Ausgewogenheit und Durchhörbarkeit der kompositorischen Strukturen."

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Symphonie Nr.3 (SWRmusic, DDD, 2007)
Anton Bruckner (1824-1896)

Stereo 07 / 08: »Immer wieder kommt man Fehlendem oder aber Neuem, bislang nicht Gekanntem, auf die Spur. Genau so spannend ist auch der interpretatorische Ansatz Norringtons. Zwar wird mit ›modernen‹ Instrumenten musiziert, aber in einer Besetzungsgröße wie zu Bruckners Zeit, und auch mit dem Vibrato wird sehr zurückhaltend umgegangen. Das gibt Licht ins Dickicht des Klanggeflechts.«

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Symphonie Nr.3 (Oehms, DDD, 96)
Anton Bruckner (1824-1896)

A. Beaujean in stereoplay 7 / 99: »Das Plus von Skrowaczewskis Darstellung liegt in ihrer Lebendigkeit und Gespanntheit, Qualitäten, die dem Bruckner-›Einsteiger‹ entgegenkommen dürften.«

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Symphonie Nr.3 (Profil, ADD, 1976)
Anton Bruckner (1824-1896)

Stuttgarter Zeitung 03 / 05: "Wunderbar gelöst und weich das Klangbild, zugleich packen und straff musiziert. Das Orchester ist blendend disponiert."

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Symphonien Nr.1-9 (DGG, ADD, 1951-1967)
Anton Bruckner (1824-1896)

E. Bezold in Stereo 1 / 03: "Der gebürtige Schwabe ent- wickelte eine ausgeprägte Affinität zum barocken süd- deutschen Raum. Anton Bruckner war seine große Domäne. Ihm widmete er emphatisch glühende Interpretationen. Jochum war nicht nur der Erste, der die Sinfonien 1 - 9 auf Deutsche Grammophon vorstellte, sondern gab auch als einer der frühen Dirigenten den Originalfassungen den Vorrang. Jochum war ein souveräner Disponent für Bruckners sinfonische Großarchitekturen."

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Symphonien Nr.1-9 (DGG, ADD/DDD, 1976-81)
Anton Bruckner (1824-1896)

FonoForum 11 / 82: "Karajan sieht das Brucknersche Klangbild im ganzen, der großbogige Orchestergesang bedeutet ihm das Entscheidende. Auf diese Weise erhalten Bruckners Symphonien bei ihm eine spezifische Geschlossenheit. Hervorragend präsentes und konturen- reiches Klangbild, vorzügliche breite Räumlichkeit."

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Symphonien Nr.1-9 (RCA, ADD, 1974-1981)
Anton Bruckner (1824-1896)

R. Wagner in FonoForum 9 / 82:"Es hat schon lange keinen Schallplatten-Zyklus mehr gegeben, der so einheitlich, so gleich- mäßig hochwertig geriet wie die Gesamtauf- nahme der Bruckner-Sinfonien durch das Kölner Rundfunk-Sinfonie-Orchester unter Günter Wand! ..Ein wichtiges, mehr noch: ein herausragendes Ereignis."

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Symphonien Nr.0-9 (Documents, DDD, 97-06)
Anton Bruckner (1824-1896)

Reutlinger Generalanzeiger 01 / 08: "Auf elf CDs hat die Württembergische Philharmonie ihren Zyklus mit Anton Bruckners Sinfonien in der Basilika Weingarten dokumentiert. 656 Minuten klassische Musik zwischen berührender Innerlichkeit und gloriosem Triumph, düsterem Pochen und nimmer endendem Melodienfluss."

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Symphonie Nr.3 (Pentatone, DDD, 2011)
Anton Bruckner (1824-1896)

,,Eine von Verve geprägte, aber auch sensibel die Piano-Zonen ausleuchtende Interpretation, die ohne mystisches Brimborium die sinfonischen Gewichte souverän proportioniert." (stereoplay, November 2012)

,,Von Verzärtelungen, von romantischen Kunstpausen hält Janowski nicht viel. Zum Glück. Denn so kann sich dieser Bruckner in seinem Wollen und Drängen ungehemmt entfalten. (...) Das Orchester mit seinen warmen, dunklen Grundfärbungen erinnert ein wenig an die Klangkörper aus Amsterdam und Leipzig und ist von daher für Bruckner ein geeigneter Partner." (FONO FORUM, April 2013)

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Symphonie Nr.3
Anton Bruckner (1824-1896)

,,Dass aus dem hohen Norden ein erstklassiger Bruckner kommen kann, demonstrieren die Königlichen Philharmoniker aus Stockholm unter ihrem finnischen Chef Sakari Oramo." (FONO FORUM, November 2012)

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Symphonie Nr.3 (Tudor, DDD, 2003)
Anton Bruckner (1824-1896)

FonoForum 05 / 05: "Man wähnt sich in einer der vorderen Sitzreihen von Bambergs Sinfonie an der Regnitz, erlebt eine sehr breite Breiten- und eine sehr tiefe Tiefenstaffelung. Der Orchesterklang wird im ganzen (virtuellen) Raum verteilt, dabei aber nicht aufgeblasen, sondern die Luft bleibt zwischen den Tönen und gibt ihnen Platz zum Atmen. Die Bamberger spielen mit natürlichen, ganz ungeküstelten Farben, mit einem Forte, das kantig ist, aber nicht scharf, hell, aber nicht grell und mit fahlem Piano fast ohne Vibrato."

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Symphonien Nr.0-9 (Coviello, DDD, 2003-2011)
Anton Bruckner (1824-1896)

Kulturspiegel (zu Nr. 2): »Gewissenhaft komplettiert Marcus Bosch seinen Zyklus. Darin verbinden sich die Vorzüge entschlackten Klangs und großer Transparenz mit dem Puls und Ausdrucksbogen echten Musikantentums. Gerade die unterschätzte Zweite von 1872 klingt ohne den Firnis zweifelhafter Tradition bis zu schubertscher Ruhelosigkeit gesteigert – ein erregendes Hörerlebnis.«
WDR Hörzeichen (zu Nr. 3): »Diese Aufnahme braucht keine prominente Namen zu fürchten.«
Pizzicato (zu Nr. 5): »Eine grandiose Klangerfahrung«
WDR Hörzeichen (zu Nr. 7): »Die Live-Aufnahmen beeindrucken auf ganzer Linie.«

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Symphonien Nr.0-9 (Decca, ADD/DDD, 1979-1995)
Anton Bruckner (1824-1896)

stereoplay 10 / 1983 (Nr. 4): »Und was für eine Klangentfaltung.«
HiFiVision 11 / 1992 (Nr. 8): »Rhythmisch lebendig musiziert Sir Georg Solti mit dem Präzisionsensemble aus Chicago, und der Ehrendirigent befeuert das Orchester, dessen Geschicke er 22 Jahre lang leitete, mit großer Ausdruckskraft; am packendsten zeigt sich das im machtvoll aufgetürmten Finalsatz.«
Hifi-Vision 11 / 1986 (Nr. 9): »Solti dirigiert mit einer immer wieder erstaunlichen Kraft und treibt das glänzend aufgelegte Orchester von einer Höchstleistung zu anderen.«

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Symphonien Nr.3 & 6 (CPO, DDD, 2012/2011)
Anton Bruckner (1824-1896)

Pizzicato 05 / 13: "In der Tat revolutionieren Mario Venzagos Interpretationen das gängige Brucknerbild, und man muss sich hinsichtlich dieser recherchierten und unwahrscheinlich musikalischen Auslotungen fragen, ob es sich die bekannten Bruckner-Dirigenten nicht doch manchmal etwas einfach gemacht haben."
Berner Zeitung 04 / 13: "Venzago verschreibt Bruckner eine Schlankheitskur, die man als Schubert-Diät bezeichnen könnte. Und er bringt ihn ins Schwitzen, so wie er auch 'seinen' Schumann ins Schwitzen bringt - mit hohen Grundtempi und kunstvollen Temposchwankungen im Kleinen. Es ist ein unerhört freier, subjektiver Zugang zu Bruckner."

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Symphonien Nr.3,4,7,8 (Teldec, DDD, 1994-2000)
Anton Bruckner (1824-1896)

stereoplay 1 / 1996 (Nr. 3): "In seiner ersten Bruckner-Aufnahme geht Harnoncourt auf Abstand zum Kult von Weihrauch und Fanfare. Das klingt bisweilen nach Entmystifizierung aus dem Geiste des Joggings, das hält sich aber auch an die schöne Devise "Anton statt Beton": Harnoncourt spielt Bruckner - bei aller kantigen Prägnanz - nie an die Wand krachmacherischen Traras, dafür nimmt er den Polyphoniker radikal ernst." FonoForum 3 / 1999 (Nr. 4): "Eine Lobeshymne dem Orchester - für eine wahrhaftige und kraftvolle Interpretation die tief bewegt." Audio 1 / 2000 (Nr. 7): "Die ganze Symphonie wirkt wie restauriert, in ihrer herben, ungemein modernen Schönheit wiedererstanden - ein grandioses Live-Dokument von einem großartigen Ereignis im Wiener Konzerthaus." KLASSIKheute 7 / 2001 (Nr. 8): "Mit diesem Mitschnitt liegt nicht nur die für mich bislang überzeugendste Bruckner-Interpretation von Harnoncourt vor. Ihm ist auch eine der schlüssigsten Aufführungen der Achten überhaupt gelungen. Eine neue Referenzeinspielung."

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Symphonie Nr.3 (HMF, DDD, 2003)
Anton Bruckner (1824-1896)

Stereo 08 / 04: »Eine exakt kalkulierte Interpretation; nur in den großartig gelungenen crescendi geht das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin ganz aus sich heraus.«

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Symphonie Nr.3 (Hyperion, DDD, 2000)
Anton Bruckner (1824-1896)

B. G. Cohrs in KLASSIK heute 4 / 01: "Eine spannende Ein- spielung der Dritten. Wenn wie bei diesem Bruckner- Debüt von Vänskä auf CD ein so bemerkenswertes klang- liches Ergebnis erzielt wird, läßt das auch für die Zukunft der Bruckner-Rezeption das Beste hoffen."

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Symphonie Nr.4 (HMF, DDD, 2005)
Anton Bruckner (1824-1896)

Stereo 07 / 06: "Dass das Orchestre Des Champs-Elysees auf historischen Instrumenten musiziert, merkt man kaum, so perfekt intonieren die Bläser und seidig filigran klingen die Streicher." W. Schreiber in FonoForum 07 / 06: "Eine rundum geglückte, die äußere und innere Größe der Bruckner-Sinfonie einlösende Wiedergabe."

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Symphonien Nr.0-9 (Naxos, DDD, 1995-1999)
Anton Bruckner (1824-1896)

Klassik heute 10 / 98: »Eine Referenzeinspielung. Es steht zu befürchten, dass kaum jemand es besser machen könnte.«
stereoplay 5 / 99: »Tintner lässt das Royal Scottish National Orchestra ungemein transparent spielen, man hört jede Mittel- und Nebenstimme. Ein Bruckner, der nebenher die hohe Orchesterqualität demonstriert.«

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Symphonien Nr.1-9 (Warner, ADD, 1975-1980)
Anton Bruckner (1824-1896)

Penguin Guide: "Eugen Jochum erweist sich als bedeutender Brucknerianer. Durch seine Tempo-Variierungen und sein Temperament bringt er sowohl das lyrische als auch das architektonische dieser Musik zutage. Mit dem Dresdner Orchester liefert er hervorragende Interpretationen. Der EMI gelang eine warme, weiträumige und überzeugende Darstellung."

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Symphonien Nr.0-9 (Oehms, DDD, 1993-2001)
Anton Bruckner (1824-1896)

»Eine bemerkenswerte Leistung des Dirigenten und des Orchesters.« (Scala 3 / 201)

»Eine typische Alterskarriere erlebt gerade Stanislaw Skrowaczewski. Die polnische Dirigentenlegende - in ihrem 89. Lebensjahr - wird nach wie vor weltweit von Orchestern eingeladen. Der aus Lemberg gebürtige Musiker darf sich quasi aussuchen, welche Stücke er dirigiert. Und dabei sind immer wieder die Sinfonien Anton Bruckners. In seinen Jahren als Chef des Sinfonieorchesters des Saarländischen Rundfunks in Saarbrücken gelangen ihm vor zehn Jahren beachtliche Konzerte und vielfach ausgezeichnete Einspielungen gerade mit diesem Repertoire.« (Deutschlandradio Kultur)

»Als Stanisław Skrowaczewski 1991 seine erste BrucknerEinspielung mit dem Rundfunkorchester Saarbrücken vorlegte, war wohl niemandem klar, welch hervorragende Gesamtaufnahme da heranreifte.« (Fono Forum zu Sinfonie Nr. 2.)

»Die Streicher spielen mit ungeheuerer Inbrunst, fast, als ob der Dirigent sie einige Tricks der russischen Bogenführung gelehrt hätte.« (Klassik heute zu Sinfonie Nr. 1.)

»Stanisław Skrowaczewski entlockt den Saarländern beachtliche Ensemblequalitäten im scharf konturierten Tutti wie im subtilen Farbenspiel der einzelnen Klanggruppen.« (Rondo zu Sinfonie Nr. 9.)

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Symphonien Nr.1-9 (Pentatone, DDD, 2007-2012)
Anton Bruckner (1824-1896)

,,Eine von Verve geprägte, aber auch sensibel die Piano-Zonen ausleuchtende Interpretation, die ohne mystisches Brimborium die sinfonischen Gewichte souverän proportioniert." (stereoplay, November 2012) ,,Von Verzärtelungen, von romantischen Kunstpausen hält Janowski nicht viel. Zum Glück. Denn so kann sich dieser Bruckner in seinem Wollen und Drängen ungehemmt entfalten. (...) Das Orchester mit seinen warmen, dunklen Grundfärbungen erinnert ein wenig an die Klangkörper aus Amsterdam und Leipzig und ist von daher für Bruckner ein geeigneter Partner." (FONO FORUM, April 2013) „Marek Janowski verliert ob der Größe dieser Musik, ob ihrer inneren Kraft nie die Bodenhaftung. (…) Die Rhetorik bleibt stets klar, ausdrucksstark und vermittelt ohne Umschweife, ohne Manierismen die Erhabenheit der Musik.“ (Pizzicato, Bruckner, Messe in f-moll) „Janowskis vorwärtsdrängende Lesart kommt dem lebendigen Charakter des Stücks sehr entgegen. (…) Eine große Empfehlung!“ (Hifi & Records, Bruckner, Sinfonie Nr. 2) „Da ist mehr als ein Hauch des großen Eugen Jochum in Janowskis Ansatz.“ (Grammophon) ,,Mit dem vortrefflichen Orchestre de la Suisse Romande kommt (...) der Klangkünstler Bruckner verstärkt zur Geltung, der zum Beispiel ein Horn-Mezzoforte mit einem Flöten-Piano einfärbt. Und die exzellente Tiefenschärfe dieser SACD-Aufnahme fügt solche Finessen zu einem reliefartig prägnanten und zugleich organischen Hörbild zusammen. (...) Man Könnte ins Schwärmen geraten über diese Aufnahme." (stereoplay, Februar 2014) ,,Erst mit solcher Leidenschaft fürs Detail öffnet sich die katastrophische wie apokalyptische Dimension der Achten Bruckners: Janowskis Interpretation mit dem Orchestre de la Suisse Romande, die hier in superbem, perspektivenreich gestaffeltem SACD-Klang vorliegt, ist der Beweis dafür." (stereoplay, 01 / 2011)

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Symphonien Nr.0-9 (Decca, DDD, 1984-2001)
Anton Bruckner (1824-1896)

FonoForum 2 / 1990: "Stern des Monats. Eine Bruckner- Interpretation auf beispielhaftem Niveau." (Nr. 0) FonoForum 4 / 1994: "Chailly macht den Gesang zum prägenden Motto dieser exzellenten Wiedergabe und erreicht mit seinem 'traumhaften Ensemble' wieder einmal singulären Rang." (Nr. 2) Audio 5 / 1985: "Zu allererst muß man hier die spieltechnische Perfektion der Berliner Rundfunk-Symphoniker bewundern, die mit dieser Aufnahme ganz entschieden ihren Anspruch auf einen Platz in der Spitzengruppe der deutschen Orchester anmelden. Dank der guten Aufnahmetechnik kommt die Transparenz des Orchester-Klangs auch über die Lautsprecher." (Nr. 7) Stereo 9 / 2002: "Alles ist von intensiver Spannungsdichte erfüllt, nichts wird in der Achten gedankenschwer problematisiert."

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Symphonien Nr.1-3 (Profil, DDD/LA, 2011)
Anton Bruckner (1824-1896)

"Es ist einfach DER Atem, DAS Tempo, die genau hinkommen, eine unerbittliche Logik und - vor allem - eine exzeptionelle Durchsichtigkeit, trotz der räumlichen Aufnahme, die ein respektables Maß an Nachhall aufweist. Schaller, das ist die Macht der Strenge, des perfekt abgewogenen (ah! Das Tempo des 2. Satzes der Romantischen!) und realisierten Werks. Darüber hinaus kann sich die Box brüsten, die erste Einspielung der komplettierten Fassung des Finales der 9. Symphonie in der Auflage Carragan zu präsentieren." (Classics Today France)

Letzte Änderung am 21. Oktober 2017