CD-Tipps zu 'Symphonie Nr. 4'
| Symphonie Nr. 4 (EMI, DDD/LA, 2006) Stereo 07 / 07: "Rattle liefert, diesmal mit einem Konzertmitschnitt aus Berlin, die vierte Sinfonie. Er nimmt sich alle Zeit. Das Ergebnis ist absolut faszinierend, und zwar Takt für Takt. Rattle eröffnet das Werk mit einem flächengreifend ausgedehnten, majestätischen Kopfsatz. Alles breitet er mit einer magischen Selbstverständlichkeit vor unseren Ohren aus. Was für eine beseelte, emotional durchdrungene Intensität in den Streicher-Tremoli! So hätte Bruckners 'Romantische' wohl geklungen, wenn Giulini sie dirigiert hätte. Simon Rattle macht's nun möglich - mit einer kantablen Wärme, die ihresgleichen sucht." |
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| Symphonien Nr. 0-9 (Brill, ADD/DDD, 75-99) Penguin Guide: "Eugen Jochum erweist sich als bedeutender Brucknerianer. Durch seine Tempo-Variierungen und sein Temperament bringt er sowohl das lyrische als auch das architektonische dieser Musik zutage. Mit dem Dresdner Orchester liefert er hervorragende Interpretationen." |
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| Symphonie Nr. 4 (DGG, DDD, 90) H.-C. v. Dadelsen in FonoForum 9 / 91:"Stern des Monats. Romantisch im klassischen Geiste. Dadurch, das Abbado niemals ganz ins Extreme verfällt, gelingt ihm eine ebenso vielschichtige wie vor allem perspektivische Einspielung. Klangbild: Sehr homogen, transparent." |
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| Symphonie Nr. 4 (Berlin, DDD, 1989) Künstler: Staatskapelle Berlin, Suitner |
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| Symphonie Nr. 4 (Apex, DDD, 1982) stereoplay 1 / 90:"Inbal unterstreicht weniger die Architektur der Klangblöcke als die linearen Zusammenhänge, sorgt für Deutlichkeit, auch der Nebenstimmen, und für formale Logik. Das Radio-Sinfonie-Orchester ist ein erstklassiger, ausgezeichnet aufgenommener Klangkörper." |
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| Symphonie Nr. 4 (HMF, DDD, 2005) Stereo 07 / 06: "Dass das Orchestre Des Champs-Elysees auf historischen Instrumenten musiziert, merkt man kaum, so perfekt intonieren die Bläser und seidig filigran klingen die Streicher." W. Schreiber in FonoForum 07 / 06: "Eine rundum geglückte, die äußere und innere Größe der Bruckner-Sinfonie einlösende Wiedergabe." |
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| Symphonien Nr. 0-9 (Antes, DDD, 1997-2006) Reutlinger Generalanzeiger 01 / 08: "Auf elf CDs hat die Württembergische Philharmonie ihren Zyklus mit Anton Bruckners Sinfonien in der Basilika Weingarten dokumentiert. 656 Minuten klassische Musik zwischen berührender Innerlichkeit und gloriosem Triumpf, düsterem Pochen und nimmer endendem Melodienfluss." |
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| Symphonie Nr. 4 (Decca, ADD, 1973) K. Breh in stereoplay 11 / 85:"Interpretation und Klangqualität (CD): gut bis sehr gut." |
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| Symphonie Nr. 4 (Berlin, ADD, 1984) B. Uske in FonoForum 8 / 95: "So urban, diesseitig und hell wie hier klingt Bruckner kaum einmal." |
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| Symphonie Nr. 4 (Arte, DDD, 2003) Stereoplay 01 / 05: "Interessant ist das Kennenlernen dieser Erstfassung jedenfalls, zumal die Wiedergabe durch das Linzer Bruckner-Orchester hohe Qualitäten hat: direkt im Zugriff, gespielt mit hoher, sich auch in einem feurigen Klangbild dokumentierender Dynamik." |
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| Symphonie Nr. 4 (Elatus, DDD/LA, 97) D. Weiss in FonoForum 3 / 99: "Eine Lobeshymne dem Orchester - für eine wahrhaftige und kraftvolle Interpretation die tief bewegt." |
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| Symphonie Nr. 4 (Naxos, DDD, 96) A. Beaujean in stereoplay 5 / 99: "Tintner läßt das Royal Scottish National Orchestra ungemein transparent spielen, man hört jede Mittel- und Nebenstimme. Ein Bruckner, der nebenher die hohe Orchesterqualität demonstriert." |
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| Symphonie Nr. 4 (Teldec, DDD/LA, 97) D. Weiss in FonoForum 3 / 99: "Eine Lobeshymne dem Orchester - für eine wahrhaftige und kraftvolle Interpretation die tief bewegt." |
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| Symphonie Nr. 4 (RCA, DDD/LA, 98) A. Beaujean in Scala Nr. 6 / 98: "Penible Partiturtreue geht Hand in Hand mit gestalterischer Phantasie und übergreifender architektonischer Disposition - Tugenden, die sich vor allem im formal ausgreifenden Finale bewähren. Eine Spitzenaufnahme!" |
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| Symphonie Nr. 4 (Berlin, ADD, 84) B. Uske in FonoForum 8 / 95: "So urban, diesseitig und hell wie hier klingt Bruckner kaum einmal." |
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| Symphonien Nr. 0-9 (Oehms, DDD, 93-01) L. Brandt in Scala 3 / 01: "Eine bemerkenswerte Leistung des Dirigenten, des Orchesters und auch des Labels. Im preiswerten Segment eine zur Zeit konkurrenzlose Komplett-Einspielung." |
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| Symphonien Nr. 0-9 (Naxos, DDD, 95-98) KLASSIK heute 10 / 98: "Eine Referenzeinspielung. Es steht zu befürchten, dass kaum jemand es besser machen könnte." stereoplay 5 / 99: "Tintner lässt das Royal Scottish National Orchestra ungemein transparent spielen, man hört jede Mittel- und Nebenstimme. Ein Bruckner, der nebenher die hohe Orchesterqualität demonstriert." |
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| Symphonien Nr. 1-9 (DGG, ADD, 58-67) E. Bezold in Stereo 1 / 03: "Der gebürtige Schwabe entwickelte eine ausgeprägte Affinität zum barocken süddeutschen Raum. Anton Bruckner war seine große Domäne. Ihm widmete er emphatisch glühende Interpretationen. Jochum war nicht nur der Erste, der die Sinfonien 1 - 9 auf Deutsche Grammophon vorstellte, sondern gab auch als einer der frühen Dirigenten den Originalfassungen den Vorrang. Jochum war ein souveräner Disponent für Bruckners sinfonische Großarchitekturen." |
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| Symphonien Nr. 1-9 (RCA, ADD, 1974-1981) R. Wagner in FonoForum 9 / 82:"Es hat schon lange keinen Schallplatten-Zyklus mehr gegeben, der so einheitlich, so gleichmäßig hochwertig geriet wie die Gesamtaufnahme der Bruckner-Sinfonien durch das Kölner Rundfunk-Sinfonie-Orchester unter Günter Wand! ..Ein wichtiges, mehr noch: ein herausragendes Ereignis." |
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| Symphonien Nr. 1-9 (EMI, ADD, 75-80) Penguin Guide: "Eugen Jochum erweist sich als bedeutender Brucknerianer. Durch seine Tempo-Variierungen und sein Temperament bringt er sowohl das lyrische als auch das architektonische dieser Musik zutage. Mit dem Dresdner Orchester liefert er hervorragende Interpretationen. Der EMI gelang eine warme, weiträumige und überzeugende Darstellung." |
