CD-Tipps zu 'Symphonie Nr. 7'

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Symphonie Nr.7 (Pentatone, DDD, 2004)
Anton Bruckner (1824-1896)

Stereoplay 09 / 05: "Vom ersten bis zum letzten Takt des monumentalen Opus ist man gebannt von dem wunderbar ausbalancierten, wienerisch-weichen Schönklang, den Kreizberg hier mit Hilfe des kongenialen Tonmeisters Erdo Groot aus dem vermeintlichen Zweitorchester herausholt, ja buchstänblich herauszaubert."

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Symphonie Nr.7 (DGG, DDD, 89)
Anton Bruckner (1824-1896)

E. Bezold in HiFiVision 6 / 90:"Ich empfehle diese Aufnahme uneingeschränkt als ein be- deutendes Karajan-Dokument."

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Symphonie Nr.7 (DGG, ADD, 77)
Anton Bruckner (1824-1896)

stereo 4 / 85:"Die Aufnahme ist von un- glaublicher Durchsichtigkeit, außerordentlich nuanciert, faszinierend durch ihren irisieren- den, leuchtenden Ton. ..Höchste Bewertun- gen für Interpretation, Sammelwert und Auf- nahmequalität."

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Symphonien Nr.1-9 (DGG, ADD, 1951-1967)
Anton Bruckner (1824-1896)

E. Bezold in Stereo 1 / 03: "Der gebürtige Schwabe ent- wickelte eine ausgeprägte Affinität zum barocken süd- deutschen Raum. Anton Bruckner war seine große Domäne. Ihm widmete er emphatisch glühende Interpretationen. Jochum war nicht nur der Erste, der die Sinfonien 1 - 9 auf Deutsche Grammophon vorstellte, sondern gab auch als einer der frühen Dirigenten den Originalfassungen den Vorrang. Jochum war ein souveräner Disponent für Bruckners sinfonische Großarchitekturen."

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Symphonien Nr.1-9 (DGG, ADD/DDD, 1976-81)
Anton Bruckner (1824-1896)

FonoForum 11 / 82: "Karajan sieht das Brucknersche Klangbild im ganzen, der großbogige Orchestergesang bedeutet ihm das Entscheidende. Auf diese Weise erhalten Bruckners Symphonien bei ihm eine spezifische Geschlossenheit. Hervorragend präsentes und konturen- reiches Klangbild, vorzügliche breite Räumlichkeit."

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Symphonie Nr.7 (SWRmusic, DDD, 2008)
Anton Bruckner (1824-1896)

stereoplay 08 / 09: »Jubelnde Streicherfiguren umspielen die weihevolle Schluss-Steigerung, die in jedem Moment durchhörbar bleibt - Ausdruck ohne Bombast. Das cis-Moll-Adagio durchleuchtet Norrington mit kammermusikalischer Finesse und verdichtet den Satz zu dramatischer Intensität. Das Finale gestaltet Norrington als organischen Dialog der Themengruppen durch eine reiche Palette an Klangfarben und meisterhafte Artikulation.«

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Symphonien Nr.1-9 (RCA, ADD, 1974-1981)
Anton Bruckner (1824-1896)

R. Wagner in FonoForum 9 / 82:"Es hat schon lange keinen Schallplatten-Zyklus mehr gegeben, der so einheitlich, so gleich- mäßig hochwertig geriet wie die Gesamtauf- nahme der Bruckner-Sinfonien durch das Kölner Rundfunk-Sinfonie-Orchester unter Günter Wand! ..Ein wichtiges, mehr noch: ein herausragendes Ereignis."

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Symphonie Nr.7 (RCA, DDD/LA, 1999)
Anton Bruckner (1824-1896)

A. Beaujean in Scala Nr. 1 / 01: "Die Aufnahme trägt in jeder Beziehung Referenzcharakter. Wie Wand diese strö- mende, in ihrer unwiderstehlichen Melodik nicht von un- gefähr beliebteste aller Bruckner-Symphonien in Fluss hält, wie er dennoch die Architekturen streng ausformt, die vom Übergewicht der beiden ersten Sätze verursachte Kopflastigkeit der Symphonie durch straffe Energie des Finales ausbalanciert, all das hat in der gegenwärtigen Bruckner-Interpretation kein vollwertiges Gegenstück. Penibel ausgeleuchtetes Detail und Großform werden bruchlos ineinander verschränkt. Die architektonische Innenspannung verbindet sich mit einem Maximum an Aus- drucksdichte."

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Symphonien Nr.4,7,9 (Profil, DDD, 2007/2008)
Anton Bruckner (1824-1896)

FonoForum 10 / 11: "Schaller legt Wert auf ein organisches Fließen der musikalischen Ereignisse. Da sind auch die typisch Bruckner'schen Steigerungen nicht ganz so himmelstürmend, wie man sie kennt. Dennoch hat dieser Bruckner Gewicht. Man hört es im Adagio der Neunten, das beinahe als Vorwegnahme des musikalischen Expressionismus durch gehen könnte: Disparat, vielschichtig, doch vor allem bewegend, herausfordernd nimmt es hier Gestalt an."

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Symphonien Nr.0-9 (Documents, DDD, 97-06)
Anton Bruckner (1824-1896)

Reutlinger Generalanzeiger 01 / 08: "Auf elf CDs hat die Württembergische Philharmonie ihren Zyklus mit Anton Bruckners Sinfonien in der Basilika Weingarten dokumentiert. 656 Minuten klassische Musik zwischen berührender Innerlichkeit und gloriosem Triumph, düsterem Pochen und nimmer endendem Melodienfluss."

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Symphonien Nr.4 & 7 (Apex, DDD, 1991/1993)
Anton Bruckner (1824-1896)

G.-F. Kühn in stereoplay 3 / 92:"Insgesamt wie aus einem Guß. Hohe und höchste Bewertun- gen für die Interpretation und Klangqualität." Audio 3 / 92: "Masur setzt kraftvolle Akzente, die Cello- Bratschen-Passage im ersten Satz kommt mit sattem Ton, die Steigerungswelle im zweiten wirkungsvoll gestuft; wunderbar farbig der Trauergesang der Posaunen und Tuben. Das Orchester zeigt sich von seiner Schokoladenseite, und die Technik hat die Live-Darbietung räumlich eingefangen."

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Symphonien Nr.7 & 8 (perc.pro, DDD, 2002)
Anton Bruckner (1824-1896)

FonoForum 04 / 12: "Denn dieser Bruckner schlägt vom ersten Takt an durch sein unwiderstehliches Tempo, seine intellektuelle Fokussierung und die sehr sorgfältige rhythmische und melodische Profilierung in Bann. Dabei versucht sich Herbig nicht als Neuerer, etwa was die Verschlankung des Klangbildes angeht. Im Gegenteil: SeinBruckner-Stil ist traditionell, das heißt auchmehr auf die Verdeutlichung der Architektur als auf die der Stimmverläufe gerichtet, mit einer ungeheuren Spannung zwischen zart eingefangenen Piano-Passagen und bezwingenden Tutti-Entladungen, mit noblem, großem Ton."

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Symphonie Nr.7 (Decca, ADD, 1978)
Anton Bruckner (1824-1896)

stereoplay 10 / 1987: "Eine großartige, musikalische Verläufe fließenlassende Interpretation, zur Geltung gebracht durch nahezu perfekte Klangtechnik."

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Symphonie Nr.7 (BRKlassik, DDD, 2008)
Anton Bruckner (1824-1896)

stereoplay 12 / 09: »Schon im 48 Takte langen ›unendlichen‹ Hauptthema des Kopfsatzes spürt man die starke lyrische Kraft, den sogartigen inneren Zug einer souverän strömenden Bruckner-Interpretation, die vor allem auch einmal das immense emotionale und spirituelle Potenzial dieser Musik aufleuchten lässt und in eine überaus beredte, rhetorisch zwingende Form gießt - in ein Monument musikalischer Schönheit.«

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Symphonien Nr.0-9 (Coviello, DDD, 2003-2011)
Anton Bruckner (1824-1896)

Kulturspiegel (zu Nr. 2): »Gewissenhaft komplettiert Marcus Bosch seinen Zyklus. Darin verbinden sich die Vorzüge entschlackten Klangs und großer Transparenz mit dem Puls und Ausdrucksbogen echten Musikantentums. Gerade die unterschätzte Zweite von 1872 klingt ohne den Firnis zweifelhafter Tradition bis zu schubertscher Ruhelosigkeit gesteigert – ein erregendes Hörerlebnis.«
WDR Hörzeichen (zu Nr. 3): »Diese Aufnahme braucht keine prominente Namen zu fürchten.«
Pizzicato (zu Nr. 5): »Eine grandiose Klangerfahrung«
WDR Hörzeichen (zu Nr. 7): »Die Live-Aufnahmen beeindrucken auf ganzer Linie.«

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Symphonien Nr.0-9 (Decca, ADD/DDD, 1979-1995)
Anton Bruckner (1824-1896)

stereoplay 10 / 1983 (Nr. 4): »Und was für eine Klangentfaltung.«
HiFiVision 11 / 1992 (Nr. 8): »Rhythmisch lebendig musiziert Sir Georg Solti mit dem Präzisionsensemble aus Chicago, und der Ehrendirigent befeuert das Orchester, dessen Geschicke er 22 Jahre lang leitete, mit großer Ausdruckskraft; am packendsten zeigt sich das im machtvoll aufgetürmten Finalsatz.«
Hifi-Vision 11 / 1986 (Nr. 9): »Solti dirigiert mit einer immer wieder erstaunlichen Kraft und treibt das glänzend aufgelegte Orchester von einer Höchstleistung zu anderen.«

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Symphonien Nr.3,4,7,8 (Teldec, DDD, 1994-2000)
Anton Bruckner (1824-1896)

stereoplay 1 / 1996 (Nr. 3): "In seiner ersten Bruckner-Aufnahme geht Harnoncourt auf Abstand zum Kult von Weihrauch und Fanfare. Das klingt bisweilen nach Entmystifizierung aus dem Geiste des Joggings, das hält sich aber auch an die schöne Devise "Anton statt Beton": Harnoncourt spielt Bruckner - bei aller kantigen Prägnanz - nie an die Wand krachmacherischen Traras, dafür nimmt er den Polyphoniker radikal ernst." FonoForum 3 / 1999 (Nr. 4): "Eine Lobeshymne dem Orchester - für eine wahrhaftige und kraftvolle Interpretation die tief bewegt." Audio 1 / 2000 (Nr. 7): "Die ganze Symphonie wirkt wie restauriert, in ihrer herben, ungemein modernen Schönheit wiedererstanden - ein grandioses Live-Dokument von einem großartigen Ereignis im Wiener Konzerthaus." KLASSIKheute 7 / 2001 (Nr. 8): "Mit diesem Mitschnitt liegt nicht nur die für mich bislang überzeugendste Bruckner-Interpretation von Harnoncourt vor. Ihm ist auch eine der schlüssigsten Aufführungen der Achten überhaupt gelungen. Eine neue Referenzeinspielung."

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Symphonien Nr.4-9 (Warner, ADD, 1960-1970)
Anton Bruckner (1824-1896)

„Energiegeladen und spannungsvoll“ - WZ, 8. Februar 2013

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Symphonie Nr.7 (RCA, DDD, 2007)
Anton Bruckner (1824-1896)

Audio 03 / 09: "Järvi entfaltet mit seinem HR-Sinfonieorchester einen recht farbsatten Klang und setzt auf dramatische Effekte. Hörenswert der gewaltig brausende Streicherchoral im Adagio und das bewegte Finale mit kecken, tänzerisch beschwingten Passagen."

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Symphonien Nr.0-9 (Naxos, DDD, 1995-1999)
Anton Bruckner (1824-1896)

Klassik heute 10 / 98: »Eine Referenzeinspielung. Es steht zu befürchten, dass kaum jemand es besser machen könnte.«
stereoplay 5 / 99: »Tintner lässt das Royal Scottish National Orchestra ungemein transparent spielen, man hört jede Mittel- und Nebenstimme. Ein Bruckner, der nebenher die hohe Orchesterqualität demonstriert.«

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Symphonien Nr.1-9 (Warner, ADD, 1975-1980)
Anton Bruckner (1824-1896)

Penguin Guide: "Eugen Jochum erweist sich als bedeutender Brucknerianer. Durch seine Tempo-Variierungen und sein Temperament bringt er sowohl das lyrische als auch das architektonische dieser Musik zutage. Mit dem Dresdner Orchester liefert er hervorragende Interpretationen. Der EMI gelang eine warme, weiträumige und überzeugende Darstellung."

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Symphonie Nr.7 (Blu-spec CD) (Denon, DDD, 1980)
Anton Bruckner (1824-1896)

P. Cosse in FonoForum 6 / 85:"Wer auf CD- Technik Wert legt, wird mit dieser korrekt- inspirierten Aufzeichnung nicht unseriös ver- sorgt sein."

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Symphonie Nr.7 (SHM-CD) (DGG, ADD/m, 1928)
Anton Bruckner (1824-1896)

B. Uske in FonoForum 4 / 91: »Die historische Klangfolie bietet fesselnde Details und Großverläufe und macht die Bewunderung verständlich, die Alban Berg und Adorno dem jungen Horenstein und seiner Synthese aus Konstruktivismus und Ausdrucksreichtum entgegenbrachten. Koch Records ist hier einer editorische Leistung erster Klasse geglückt.«

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Symphonie Nr.7 (Oehms, DDD, 2013)
Anton Bruckner (1824-1896)

»... kann sich Youngs Deutung der Siebten gegenüber der gerade bei diesem Werk sehr großen Konkurrenz gut behaupten. Die Australierin gesteht dem Hörer das Bad im reichen sinfonischen Klang ebenso zu wie das Hinfiebern auf die großen Steigerungen und emotionalen Zuspitzungen, die noch immer als charakteristisch für Bruckners Stil gelten.« (Fono Forum, Mai 2015)

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Symphonien Nr.0-9 (Oehms, DDD, 1993-2001)
Anton Bruckner (1824-1896)

»Eine bemerkenswerte Leistung des Dirigenten und des Orchesters.« (Scala 3 / 201)

»Eine typische Alterskarriere erlebt gerade Stanislaw Skrowaczewski. Die polnische Dirigentenlegende - in ihrem 89. Lebensjahr - wird nach wie vor weltweit von Orchestern eingeladen. Der aus Lemberg gebürtige Musiker darf sich quasi aussuchen, welche Stücke er dirigiert. Und dabei sind immer wieder die Sinfonien Anton Bruckners. In seinen Jahren als Chef des Sinfonieorchesters des Saarländischen Rundfunks in Saarbrücken gelangen ihm vor zehn Jahren beachtliche Konzerte und vielfach ausgezeichnete Einspielungen gerade mit diesem Repertoire.« (Deutschlandradio Kultur)

»Als Stanisław Skrowaczewski 1991 seine erste BrucknerEinspielung mit dem Rundfunkorchester Saarbrücken vorlegte, war wohl niemandem klar, welch hervorragende Gesamtaufnahme da heranreifte.« (Fono Forum zu Sinfonie Nr. 2.)

»Die Streicher spielen mit ungeheuerer Inbrunst, fast, als ob der Dirigent sie einige Tricks der russischen Bogenführung gelehrt hätte.« (Klassik heute zu Sinfonie Nr. 1.)

»Stanisław Skrowaczewski entlockt den Saarländern beachtliche Ensemblequalitäten im scharf konturierten Tutti wie im subtilen Farbenspiel der einzelnen Klanggruppen.« (Rondo zu Sinfonie Nr. 9.)

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Symphonien Nr.1-9 (Pentatone, DDD, 2007-2012)
Anton Bruckner (1824-1896)

,,Eine von Verve geprägte, aber auch sensibel die Piano-Zonen ausleuchtende Interpretation, die ohne mystisches Brimborium die sinfonischen Gewichte souverän proportioniert." (stereoplay, November 2012) ,,Von Verzärtelungen, von romantischen Kunstpausen hält Janowski nicht viel. Zum Glück. Denn so kann sich dieser Bruckner in seinem Wollen und Drängen ungehemmt entfalten. (...) Das Orchester mit seinen warmen, dunklen Grundfärbungen erinnert ein wenig an die Klangkörper aus Amsterdam und Leipzig und ist von daher für Bruckner ein geeigneter Partner." (FONO FORUM, April 2013) „Marek Janowski verliert ob der Größe dieser Musik, ob ihrer inneren Kraft nie die Bodenhaftung. (…) Die Rhetorik bleibt stets klar, ausdrucksstark und vermittelt ohne Umschweife, ohne Manierismen die Erhabenheit der Musik.“ (Pizzicato, Bruckner, Messe in f-moll) „Janowskis vorwärtsdrängende Lesart kommt dem lebendigen Charakter des Stücks sehr entgegen. (…) Eine große Empfehlung!“ (Hifi & Records, Bruckner, Sinfonie Nr. 2) „Da ist mehr als ein Hauch des großen Eugen Jochum in Janowskis Ansatz.“ (Grammophon) ,,Mit dem vortrefflichen Orchestre de la Suisse Romande kommt (...) der Klangkünstler Bruckner verstärkt zur Geltung, der zum Beispiel ein Horn-Mezzoforte mit einem Flöten-Piano einfärbt. Und die exzellente Tiefenschärfe dieser SACD-Aufnahme fügt solche Finessen zu einem reliefartig prägnanten und zugleich organischen Hörbild zusammen. (...) Man Könnte ins Schwärmen geraten über diese Aufnahme." (stereoplay, Februar 2014) ,,Erst mit solcher Leidenschaft fürs Detail öffnet sich die katastrophische wie apokalyptische Dimension der Achten Bruckners: Janowskis Interpretation mit dem Orchestre de la Suisse Romande, die hier in superbem, perspektivenreich gestaffeltem SACD-Klang vorliegt, ist der Beweis dafür." (stereoplay, 01 / 2011)

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Symphonien Nr.6 & 7 (RCO, DDD/LA, 2012)
Anton Bruckner (1824-1896)

»... ein organisches Fließen von stimmiger Musikalität ...« (stereoplay, Mai 2015)

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Symphonie Nr.7 (SWRmusic, DDD/LA, 99)
Anton Bruckner (1824-1896)

B. G. Cohrs in Klassik heute 5 / 01: »Wer einen weihevollpathetischen Bruckner-Stil mag, wird von Kurt Sanderlings altersreifer Interpretation begeistert sein: Er zelebriert Bruckner mit äußerster Ruhe und gibt sich viel Mühe, das detailreiche Innenleben herauszuarbeiten.«

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Symphonie Nr.7 (SHM-CD) (Decca, ADD, 1978)
Anton Bruckner (1824-1896)

stereoplay 10 / 1987: "Eine großartige, musikalische Verläufe fließenlassende Interpretation, zur Geltung gebracht durch nahezu perfekte Klangtechnik."

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Symphonien Nr.0-9 (Decca, DDD, 1984-2001)
Anton Bruckner (1824-1896)

FonoForum 2 / 1990: "Stern des Monats. Eine Bruckner- Interpretation auf beispielhaftem Niveau." (Nr. 0) FonoForum 4 / 1994: "Chailly macht den Gesang zum prägenden Motto dieser exzellenten Wiedergabe und erreicht mit seinem 'traumhaften Ensemble' wieder einmal singulären Rang." (Nr. 2) Audio 5 / 1985: "Zu allererst muß man hier die spieltechnische Perfektion der Berliner Rundfunk-Symphoniker bewundern, die mit dieser Aufnahme ganz entschieden ihren Anspruch auf einen Platz in der Spitzengruppe der deutschen Orchester anmelden. Dank der guten Aufnahmetechnik kommt die Transparenz des Orchester-Klangs auch über die Lautsprecher." (Nr. 7) Stereo 9 / 2002: "Alles ist von intensiver Spannungsdichte erfüllt, nichts wird in der Achten gedankenschwer problematisiert."

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Symphonien Nr.4,5,7-9 (RCA, DDD, 1996-2001)
Anton Bruckner (1824-1896)

Scala Nr. 1 / 01 (Nr. 7): "Die Aufnahme trägt in jeder Beziehung Referenzcharakter. Wie Wand diese strömende, in ihrer unwiderstehlichen Melodik in Fluss hält, wie er dennoch die Architekturen streng ausformt, die vom Übergewicht der beiden ersten Sätze verursachte Kopflastigkeit der Symphonie durch straffe Energie des Finales ausbalanciert, all das hat in der gegenwärtigen Bruckner-Interpretation kein vollwertiges Gegenstück. Penibel ausgeleuchtetes Detail und Großform werden bruchlos ineinander verschränkt. Die architektonische Innenspannung verbindet sich mit einem Maximum an Ausdrucksdichte." Stereo 12 / 01 (Nr. 8): "In den großen Steigerungsstrecken der kolossalen Sinfonie beweist Wand am Pult der fulminant aufspielenden Berliner Philharmoniker seine überlegene Dispositionskunst." Scala 11 / 99 (Nr. 9): "An Intensität und Klangschönheit ist diese Aufnahme nur schwerlich zu überbieten."

Letzte Änderung am 15. Oktober 2017