CD-Tipps zu 'Symphonie Nr. 8'

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonien Nr.0 & 8 (Naxos, DDD, 96)
Anton Bruckner (1824-1896)

B. G. Cohrs in Klassik heute 10 / 98: »Eine Referenzeinspielung, die hoffentlich nicht den Anti-Effekt der Inbal-CD erzielt: Konnte man dort das Stück aufgrund der Hetze kaum ernst nehmen, steht nun zu befürchten, daß kaum jemand es besser machen könnte.«

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonie Nr.8 (Oehms, DDD, 93)
Anton Bruckner (1824-1896)

FonoForum 08 / 96: »Der Dirigent läßt die Musik atmen und bleibt dabei intensiv in der Durchgestaltung der Hauptund Nebenstimmen.«

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonie Nr.8 (Teldec, DDD/LA, 00)
Anton Bruckner (1824-1896)

B. G. Cohrs in KLASSIK heute 7 / 01: "Mit diesem Mitschnitt liegt nicht nur die für mich bislang überzeugendste Bruckner-Interpretation von Harnoncourt vor. Ihm ist auch eine der schlüssigsten Aufführungen der Achten überhaupt gelungen. Eine neue Referenzeinspielung."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonie Nr.8 (DGG, DDD, 96)
Anton Bruckner (1824-1896)

A. Beaujean in Scala 9 / 00: "Die Sensation war perfekt: Pierre Boulez, der bislang mit Bruckner nichts im Sinn hatte, dirigiert beim Internationalen Brucknerfest 1996 in St. Florian die 8. Symphonie. Die Aufnahme mit den Wiener Philharmonikern liegt nun vor. Sie ist durch den superben Streicherklang dieses Eliteorchesters ein Er- eignis."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonie Nr.8 (DGG, DDD, 1988)
Anton Bruckner (1824-1896)

E. Bezold in HiFiVision 10 / 89:"Karajan gestal- tete in diesem Konzert leuchtend klar und ein- dringlich einen grübelnden, depressiven Bruck- ner, wie es eben nur ein großer, alter, weiser Dirigent kann. Interpretation und Klang- qualität: gut bis sehr gut."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonien Nr.1-9 (DGG, ADD, 1951-1967)
Anton Bruckner (1824-1896)

E. Bezold in Stereo 1 / 03: "Der gebürtige Schwabe ent- wickelte eine ausgeprägte Affinität zum barocken süd- deutschen Raum. Anton Bruckner war seine große Domäne. Ihm widmete er emphatisch glühende Interpretationen. Jochum war nicht nur der Erste, der die Sinfonien 1 - 9 auf Deutsche Grammophon vorstellte, sondern gab auch als einer der frühen Dirigenten den Originalfassungen den Vorrang. Jochum war ein souveräner Disponent für Bruckners sinfonische Großarchitekturen."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonien Nr.1-9 (DGG, ADD/DDD, 1976-81)
Anton Bruckner (1824-1896)

FonoForum 11 / 82: "Karajan sieht das Brucknersche Klangbild im ganzen, der großbogige Orchestergesang bedeutet ihm das Entscheidende. Auf diese Weise erhalten Bruckners Symphonien bei ihm eine spezifische Geschlossenheit. Hervorragend präsentes und konturen- reiches Klangbild, vorzügliche breite Räumlichkeit."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonie Nr.8 (Oehm, DDD/LA, 2009)
Anton Bruckner (1824-1896)

stereo 12 / 10: "Es sind die kleinen Details, die die Partitur in einem neuen Licht erscheinen lässt. So etwa die gelegentlichen Veränderungen des Grundtempos im Kopfsatz, mit denen die dramatischen Zusammenhänge neu formiert werden. Auch gelingt es Bolton, durch prägnantes Absetzen einzelner Phrasen die motivischen Vermittlungen und Themen-Metamorphosen deutlicher hervortreten zu lassen. Im Einsatz kleiner Crescendi und punktueller Ausrufungszeichen wirkt die Musik zudem von einer falschen Monumentalität befreit, mitunter fast spielerisch."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonie Nr.8 (Coviello, DDD, 2003)
Anton Bruckner (1824-1896)

WDR 3 Hörzeichen: "Die Live-Aufnahme beeindruckt auf ganzer Linie."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonien Nr.1-9 (RCA, ADD, 1974-1981)
Anton Bruckner (1824-1896)

R. Wagner in FonoForum 9 / 82:"Es hat schon lange keinen Schallplatten-Zyklus mehr gegeben, der so einheitlich, so gleich- mäßig hochwertig geriet wie die Gesamtauf- nahme der Bruckner-Sinfonien durch das Kölner Rundfunk-Sinfonie-Orchester unter Günter Wand! ..Ein wichtiges, mehr noch: ein herausragendes Ereignis."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonie Nr.8 (DGG, DDD, 1988)
Anton Bruckner (1824-1896)

E. Bezold in HiFiVision 10 / 89:"Karajan gestal- tete in diesem Konzert leuchtend klar und ein- dringlich einen grübelnden, depressiven Bruck- ner, wie es eben nur ein großer, alter, weiser Dirigent kann. Interpretation und Klang- qualität: gut bis sehr gut."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonien Nr.0-9 (Documents, DDD, 97-06)
Anton Bruckner (1824-1896)

Reutlinger Generalanzeiger 01 / 08: "Auf elf CDs hat die Württembergische Philharmonie ihren Zyklus mit Anton Bruckners Sinfonien in der Basilika Weingarten dokumentiert. 656 Minuten klassische Musik zwischen berührender Innerlichkeit und gloriosem Triumph, düsterem Pochen und nimmer endendem Melodienfluss."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonien Nr.7 & 8 (perc.pro, DDD, 2002)
Anton Bruckner (1824-1896)

FonoForum 04 / 12: "Denn dieser Bruckner schlägt vom ersten Takt an durch sein unwiderstehliches Tempo, seine intellektuelle Fokussierung und die sehr sorgfältige rhythmische und melodische Profilierung in Bann. Dabei versucht sich Herbig nicht als Neuerer, etwa was die Verschlankung des Klangbildes angeht. Im Gegenteil: SeinBruckner-Stil ist traditionell, das heißt auchmehr auf die Verdeutlichung der Architektur als auf die der Stimmverläufe gerichtet, mit einer ungeheuren Spannung zwischen zart eingefangenen Piano-Passagen und bezwingenden Tutti-Entladungen, mit noblem, großem Ton."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonie Nr.8 (Challenge, DDD, 2011)
Anton Bruckner (1824-1896)

,,Van Zwedens Neueinspielung lässt aufhorchen, sein Pathos klingt durchglüht, von geradezu vibrierender Intensität." (Audio, November 2012)

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonie Nr.8 (MDG, DDD, 2011)
Anton Bruckner (1824-1896)

Audio 02 / 12: "Auch diesmal gelingt ihnen eine bemerkenswerte Interpretation: Die Strukturen und Spannungsbögen von Bruckners fast 90-minütigem Sinfonie-Giganten werden klar herausgearbeitet. Dabei überzeugt das präzise und lebendige Zusammenspiel aller Orchestergruppen."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonie Nr.8 (Pentatone, DDD, 2010)
Anton Bruckner (1824-1896)

Stereoplay 01 / 11: "Erst mit solcher Leidenschaft fürs Detail öffnet sich die katastrophische wie apokalyptische Dimension der Achten Bruckners: Janowskis Interpretation mit dem Orchestre de la Suisse Romande, die hier in superbem, perspektivenreich gestaffeltem SACD-Klang vorliegt, ist der Beweis dafür."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonie Nr.8 (RCO Live, DDD/LA, 2005)
Anton Bruckner (1824-1896)

FonoForum 10 / 05: "So kann sich die große innere Gelassenheit des mittlerweile 76-jährigen Maestro in der Mischfassung von Robert Haas auf eine bedächtig ausgesponnene, mystriös-charismatische Weise mitteilen. Auch hier haben die Tonmeister mitgedacht und mehr Raum gelassen für Bruckners monumentale Mysterien."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonien Nr.0-9 (Coviello, DDD, 2003-2011)
Anton Bruckner (1824-1896)

Kulturspiegel (zu Nr. 2): »Gewissenhaft komplettiert Marcus Bosch seinen Zyklus. Darin verbinden sich die Vorzüge entschlackten Klangs und großer Transparenz mit dem Puls und Ausdrucksbogen echten Musikantentums. Gerade die unterschätzte Zweite von 1872 klingt ohne den Firnis zweifelhafter Tradition bis zu schubertscher Ruhelosigkeit gesteigert – ein erregendes Hörerlebnis.«
WDR Hörzeichen (zu Nr. 3): »Diese Aufnahme braucht keine prominente Namen zu fürchten.«
Pizzicato (zu Nr. 5): »Eine grandiose Klangerfahrung«
WDR Hörzeichen (zu Nr. 7): »Die Live-Aufnahmen beeindrucken auf ganzer Linie.«

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonien Nr.0-9 (Decca, ADD/DDD, 1979-1995)
Anton Bruckner (1824-1896)

stereoplay 10 / 1983 (Nr. 4): »Und was für eine Klangentfaltung.«
HiFiVision 11 / 1992 (Nr. 8): »Rhythmisch lebendig musiziert Sir Georg Solti mit dem Präzisionsensemble aus Chicago, und der Ehrendirigent befeuert das Orchester, dessen Geschicke er 22 Jahre lang leitete, mit großer Ausdruckskraft; am packendsten zeigt sich das im machtvoll aufgetürmten Finalsatz.«
Hifi-Vision 11 / 1986 (Nr. 9): »Solti dirigiert mit einer immer wieder erstaunlichen Kraft und treibt das glänzend aufgelegte Orchester von einer Höchstleistung zu anderen.«

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonien Nr.3,4,7,8 (Teldec, DDD, 1994-2000)
Anton Bruckner (1824-1896)

stereoplay 1 / 1996 (Nr. 3): "In seiner ersten Bruckner-Aufnahme geht Harnoncourt auf Abstand zum Kult von Weihrauch und Fanfare. Das klingt bisweilen nach Entmystifizierung aus dem Geiste des Joggings, das hält sich aber auch an die schöne Devise "Anton statt Beton": Harnoncourt spielt Bruckner - bei aller kantigen Prägnanz - nie an die Wand krachmacherischen Traras, dafür nimmt er den Polyphoniker radikal ernst." FonoForum 3 / 1999 (Nr. 4): "Eine Lobeshymne dem Orchester - für eine wahrhaftige und kraftvolle Interpretation die tief bewegt." Audio 1 / 2000 (Nr. 7): "Die ganze Symphonie wirkt wie restauriert, in ihrer herben, ungemein modernen Schönheit wiedererstanden - ein grandioses Live-Dokument von einem großartigen Ereignis im Wiener Konzerthaus." KLASSIKheute 7 / 2001 (Nr. 8): "Mit diesem Mitschnitt liegt nicht nur die für mich bislang überzeugendste Bruckner-Interpretation von Harnoncourt vor. Ihm ist auch eine der schlüssigsten Aufführungen der Achten überhaupt gelungen. Eine neue Referenzeinspielung."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonien Nr.4-9 (Warner, ADD, 1960-1970)
Anton Bruckner (1824-1896)

„Energiegeladen und spannungsvoll“ - WZ, 8. Februar 2013

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonie Nr.8 (Profil, DDD, 2012)
Anton Bruckner (1824-1896)

,,Da die Musik zudem vom 'Philharmonia Festiva' (einer Zusammensetzung der Münchner Bach-Solisten und Musikern der führenden Münchner Orchester) unter Gerd Schaller erstklassik gespielt wird, gibt es für Bruckner-Freunde keine Entschuldigung, diese Aufnahme nicht zu kennen." (pizzicato, 9 / 2013)

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonien Nr.0-9 (Naxos, DDD, 1995-1999)
Anton Bruckner (1824-1896)

Klassik heute 10 / 98: »Eine Referenzeinspielung. Es steht zu befürchten, dass kaum jemand es besser machen könnte.«
stereoplay 5 / 99: »Tintner lässt das Royal Scottish National Orchestra ungemein transparent spielen, man hört jede Mittel- und Nebenstimme. Ein Bruckner, der nebenher die hohe Orchesterqualität demonstriert.«

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonien Nr.1-9 (Warner, ADD, 1975-1980)
Anton Bruckner (1824-1896)

Penguin Guide: "Eugen Jochum erweist sich als bedeutender Brucknerianer. Durch seine Tempo-Variierungen und sein Temperament bringt er sowohl das lyrische als auch das architektonische dieser Musik zutage. Mit dem Dresdner Orchester liefert er hervorragende Interpretationen. Der EMI gelang eine warme, weiträumige und überzeugende Darstellung."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonie Nr.8 (SHM-CD) (DGG, ADD, 1976)
Anton Bruckner (1824-1896)

F. Messmer in FonoForum 6 / 87: »Herbert von Karajans Interpretation ..vermag auch heute noch zu fesseln. Karajan geht es um expressives Spiel, um ein Auskosten melodischer Bögen im Adagio, um dynamische Kontraste und um Orchesterperfektion.«

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonie Nr.8 (SHM-SACD) (RCA, DDD/LA, 1993)
Anton Bruckner (1824-1896)

P. Heissler in FonoForum 9 / 95: "In Wand-Konzerten vermittelt sich oft noch das, was eigentlich Ge- heimnis ist; das auratische Moment des Kunst- werkes. Und das zeichnet auch die vorliegende (Live)-Aufnahme von 1993 aus. Wands Interpretation ist grandios, beeindruckend, temperamentvoll, alles andere als altersmild oder abgeklärt."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonien Nr.0-9 (Oehms, DDD, 1993-2001)
Anton Bruckner (1824-1896)

»Eine bemerkenswerte Leistung des Dirigenten und des Orchesters.« (Scala 3 / 201)

»Eine typische Alterskarriere erlebt gerade Stanislaw Skrowaczewski. Die polnische Dirigentenlegende - in ihrem 89. Lebensjahr - wird nach wie vor weltweit von Orchestern eingeladen. Der aus Lemberg gebürtige Musiker darf sich quasi aussuchen, welche Stücke er dirigiert. Und dabei sind immer wieder die Sinfonien Anton Bruckners. In seinen Jahren als Chef des Sinfonieorchesters des Saarländischen Rundfunks in Saarbrücken gelangen ihm vor zehn Jahren beachtliche Konzerte und vielfach ausgezeichnete Einspielungen gerade mit diesem Repertoire.« (Deutschlandradio Kultur)

»Als Stanisław Skrowaczewski 1991 seine erste BrucknerEinspielung mit dem Rundfunkorchester Saarbrücken vorlegte, war wohl niemandem klar, welch hervorragende Gesamtaufnahme da heranreifte.« (Fono Forum zu Sinfonie Nr. 2.)

»Die Streicher spielen mit ungeheuerer Inbrunst, fast, als ob der Dirigent sie einige Tricks der russischen Bogenführung gelehrt hätte.« (Klassik heute zu Sinfonie Nr. 1.)

»Stanisław Skrowaczewski entlockt den Saarländern beachtliche Ensemblequalitäten im scharf konturierten Tutti wie im subtilen Farbenspiel der einzelnen Klanggruppen.« (Rondo zu Sinfonie Nr. 9.)

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonien Nr.1-9 (Pentatone, DDD, 2007-2012)
Anton Bruckner (1824-1896)

,,Eine von Verve geprägte, aber auch sensibel die Piano-Zonen ausleuchtende Interpretation, die ohne mystisches Brimborium die sinfonischen Gewichte souverän proportioniert." (stereoplay, November 2012) ,,Von Verzärtelungen, von romantischen Kunstpausen hält Janowski nicht viel. Zum Glück. Denn so kann sich dieser Bruckner in seinem Wollen und Drängen ungehemmt entfalten. (...) Das Orchester mit seinen warmen, dunklen Grundfärbungen erinnert ein wenig an die Klangkörper aus Amsterdam und Leipzig und ist von daher für Bruckner ein geeigneter Partner." (FONO FORUM, April 2013) „Marek Janowski verliert ob der Größe dieser Musik, ob ihrer inneren Kraft nie die Bodenhaftung. (…) Die Rhetorik bleibt stets klar, ausdrucksstark und vermittelt ohne Umschweife, ohne Manierismen die Erhabenheit der Musik.“ (Pizzicato, Bruckner, Messe in f-moll) „Janowskis vorwärtsdrängende Lesart kommt dem lebendigen Charakter des Stücks sehr entgegen. (…) Eine große Empfehlung!“ (Hifi & Records, Bruckner, Sinfonie Nr. 2) „Da ist mehr als ein Hauch des großen Eugen Jochum in Janowskis Ansatz.“ (Grammophon) ,,Mit dem vortrefflichen Orchestre de la Suisse Romande kommt (...) der Klangkünstler Bruckner verstärkt zur Geltung, der zum Beispiel ein Horn-Mezzoforte mit einem Flöten-Piano einfärbt. Und die exzellente Tiefenschärfe dieser SACD-Aufnahme fügt solche Finessen zu einem reliefartig prägnanten und zugleich organischen Hörbild zusammen. (...) Man Könnte ins Schwärmen geraten über diese Aufnahme." (stereoplay, Februar 2014) ,,Erst mit solcher Leidenschaft fürs Detail öffnet sich die katastrophische wie apokalyptische Dimension der Achten Bruckners: Janowskis Interpretation mit dem Orchestre de la Suisse Romande, die hier in superbem, perspektivenreich gestaffeltem SACD-Klang vorliegt, ist der Beweis dafür." (stereoplay, 01 / 2011)

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonien Nr.0-9 (Decca, DDD, 1984-2001)
Anton Bruckner (1824-1896)

FonoForum 2 / 1990: "Stern des Monats. Eine Bruckner- Interpretation auf beispielhaftem Niveau." (Nr. 0) FonoForum 4 / 1994: "Chailly macht den Gesang zum prägenden Motto dieser exzellenten Wiedergabe und erreicht mit seinem 'traumhaften Ensemble' wieder einmal singulären Rang." (Nr. 2) Audio 5 / 1985: "Zu allererst muß man hier die spieltechnische Perfektion der Berliner Rundfunk-Symphoniker bewundern, die mit dieser Aufnahme ganz entschieden ihren Anspruch auf einen Platz in der Spitzengruppe der deutschen Orchester anmelden. Dank der guten Aufnahmetechnik kommt die Transparenz des Orchester-Klangs auch über die Lautsprecher." (Nr. 7) Stereo 9 / 2002: "Alles ist von intensiver Spannungsdichte erfüllt, nichts wird in der Achten gedankenschwer problematisiert."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonien Nr.4,5,7-9 (RCA, DDD, 1996-2001)
Anton Bruckner (1824-1896)

Scala Nr. 1 / 01 (Nr. 7): "Die Aufnahme trägt in jeder Beziehung Referenzcharakter. Wie Wand diese strömende, in ihrer unwiderstehlichen Melodik in Fluss hält, wie er dennoch die Architekturen streng ausformt, die vom Übergewicht der beiden ersten Sätze verursachte Kopflastigkeit der Symphonie durch straffe Energie des Finales ausbalanciert, all das hat in der gegenwärtigen Bruckner-Interpretation kein vollwertiges Gegenstück. Penibel ausgeleuchtetes Detail und Großform werden bruchlos ineinander verschränkt. Die architektonische Innenspannung verbindet sich mit einem Maximum an Ausdrucksdichte." Stereo 12 / 01 (Nr. 8): "In den großen Steigerungsstrecken der kolossalen Sinfonie beweist Wand am Pult der fulminant aufspielenden Berliner Philharmoniker seine überlegene Dispositionskunst." Scala 11 / 99 (Nr. 9): "An Intensität und Klangschönheit ist diese Aufnahme nur schwerlich zu überbieten."

Letzte Änderung am 20. Oktober 2017