DVD-Tipps zu 'Symphonie Nr. 8'

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Symphonie Nr.8 (EuroArts, 1996)
Anton Bruckner (1824-1896)

A. Beaujean in Scala 9 / 00: "Die Sensation war perfekt: Pierre Boulez, der bislang mit Bruckner nichts im Sinn hatte, dirigiert beim Internationalen Brucknerfest 1996 in St. Florian die 8. Symphonie. Die Aufnahme mit den Wiener Philharmonikern liegt nun vor. Sie ist durch den superben Streicherklang dieses Eliteorchesters ein Er- eignis."

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Symphonie Nr.8 (EuroArts, 1985)
Anton Bruckner (1824-1896)

Peter T. Köster in FonoForum 05 / 07: "Gesanglichkeit ist oberstes Gebot, alle Kontraste erscheinen eingebunden in einen gleichmäßigen, weichen Fluss, und auch das Blech entwickelt unter Giulini bemerkenswerte kantable Fähigkeiten."

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Symphonie Nr.8 (Accentus, 2010)
Anton Bruckner (1824-1896)

»Klarheit war ein Aspekt, der diese Aufführung zu einem Wunder machte. Ein anderer war die Flexibilität von Barenboims Tempi ..., die dazu führte, dass Bruckners Charme – ein oft übersehener Aspekt seines Genies – durchschien, vor allem im liebenswürdigen Trio.« The Telegraph

»... was in seiner Interpretation der Achten ein weiteres Mal angenehm ins Ohr fällt, ist der natürliche Fluss des Dirigats – festgehalten von einer sehr sachdienlichen Bildregie. Nicht, wie sonst oft bei Bruckner, eine Abfolge von gigantischen Blöcken hören und sehen wir hier, sondern einen lebendigen musikalischen Organismus, dessen Themen organisch auseinander vorgehen und bei dem Höhepunkte nicht von außen aufgepflanzt erscheinen, sondern als logische Folge ebenjener thematischen Entwicklung.« (Fono Forum, April 2015)

Letzte Änderung am 15. Oktober 2017