CD-Tipps zu 'Klavierkonzert Nr. 1'

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Das Klavierwerk (Decca, ADD, 1958-1971)
Frederic Chopin (1810-1849)

A. Csampai in FonoForum 04 / 07: "Wo man auch hineinhört in diese wichtige Edition, man ist sofort gebannt von der unprätentiösen Intelligenz und der beredten Klarheit seines Chopin-Spiels, das ganz ohne das übliche Parfum oder virtuoses Gehabe den lyrischen Kern von Chopins Musik trifft und so in fast allen Genres einen bis heute gültigen Standard setzt."

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Klavierkonzerte Nr.1 & 2 (Apex, DDD/LA, 98)
Frederic Chopin (1810-1849)

P. Cosse in Klassik heute 12 / 99: »Elisabeth Leonskaja gelingt es, in diesen Darstellungen beider Chopin-Konzerte das Flair einer Live-Wiedergabe mit der heutzutage unumgänglichen Sauberkeit des Passagenspiels zu verquicken.«

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Klavierkonzerte Nr.1 & 2 (Oehms, DDD, 2002)
Frederic Chopin (1810-1849)

klassik-heute. com »Eine lehrreiche, fast schon musikdidaktische Einspielung von humaner musikantischer Qualität, die den beiden Chopin-Konzerten fernab aller polnischen Selbstgenügsamkeit ein übernationales, weltkulturerbliches Flair verleiht.«

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Klavierkonzerte Nr.1 & 2 (Warner, DDD, 1998)
Frederic Chopin (1810-1849)

P. Cosse in Klassik heute 10 / 99: »Seit Jeffrey Swanns Live-Mitschnitt vom Brüsseler Concours Reine Elisabeth habe ich das e-Moll-Konzert auf einer Schallplatte nicht mehr so unglaublich brillant und in den Ausdrucksschattierungen so überraschend gehört. Im reichen Angebot der Argerich-Produktionen übernimmt diese Einspielung mühelos die Spitzenposition.«

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Klavierkonzerte Nr.1 & 2 (Oehms, DDD, 2002)
Frederic Chopin (1810-1849)

klassik-heute. com »Eine lehrreiche, fast schon musikdidaktische Einspielung von humaner musikantischer Qualität, die den beiden Chopin-Konzerten fernab aller polnischen Selbstgenügsamkeit ein übernationales, weltkulturerbliches Flair verleiht.«

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Klavierkonzerte Nr.1 & 2 (MDG, DDD, 2004)
Frederic Chopin (1810-1849)

Stereoplay 07 / 05: "Die unüberhörbare Spielfreude schlägt sich unmittelbar in Eleganz und so sinnvoller wie schöner Phrasierung nieder, die delikate Artikulation und der feine Ton dienen ganz dazu, die Musik Klang werden zu lassen."

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Klavierkonzert Nr.1 (DGG, ADD, 1967)
Frederic Chopin (1810-1849)

I. Harden in FonoForum 11 / 67: »Ein Hauch von ›jeunesse doree‹ weht einen aus dieser Aufnahme an: Es sind glänzende junge Musiker am Werk, die Werke werden mit einem gewissen sportlichen Elan angegangen; Martha Argerich macht ihrem Ruf einer ausgezeichneten Könnerin alle Ehre und spielt mit schlanker, unaufdringlicher Virtuosität, und Abbado bemüht sich, dem Orchesterpart scharfe Konturen und Farbigkeit zu geben.«

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Klavierkonzert Nr.1 (Test, ADD/m, 56)
Frederic Chopin (1810-1849)

J. Polzin im Musikmarkt 7 / 96: "..analytische, doch niemals seelenlose Intelligenz, elegantes und ganz unsentimentales Romantik-Verständnis, perlende Virtuosität und kantable Poesie ohne Schwulst und Larmoyanz."

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Klavierkonzerte Nr.1 & 2 (DGG, DDD, 2007)
Frederic Chopin (1810-1849)

FonoForum 11 / 08: "Die Darstellung des "schon" 26-Jährigen ist geprägt von seiner fabelhaft gewandten und geschickten Pianistik. Sie ermöglicht ihm eine nahezu grenzenlose Freiheit im Umgang mit den Noten, und Lang Lang setzt sie hier für eine sehr subtile, facettenreiche, oft überzeugende Detailmalerei der Solopartien ein. Dabei fluktuieren die Tempi mitunter heftig. Trotzdem wirkt sein Musizieren nie sentimental oder auch nur sonderlich romantisch. Denn Lang Langs Espressivo wird abgefangen durch eine Tongebung und eine Gestaltungsweise, die keinerlei verfließendes Clair-Obscur kennen."

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Klavierkonzerte Nr.1 & 2 (DGG, DDD/LA, 1999)
Frederic Chopin (1810-1849)

J. Hagestedt in Scala 1 / 00: "Zimermans absolute Genauigkeit in Agogik und Dynamik ist ein Genuss." FonoForum 02 / 00: "Chopin-Konzerte mit wunderbaren Klavierparts gibt es einige, doch kenne ich keine, deren Orchester mich so berührt hätte wie diese."

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Klavierkonzerte Nr.1 & 2 (DGG, ADD/DDD, 64/82)
Frederic Chopin (1810-1849)

Audio 11 / 1983 (zu Nr. 2): "In Claudio Abbado hat Pogorelich einen mutigen Mitstreiter gefunden. Behutsam rollt der italienische Pultstar, im Einklang mit dem Chicago Symphony Orchestra, einen Klangteppich aus, der es dem Jugoslawen ermöglicht, seinen eigenwilligen Weg ohne Pomp und Hast abzuschreiten."

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Klavierkonzerte Nr.1 & 2 (DGG, DDD, 2008)
Frederic Chopin (1810-1849)

audio 02 / 10: »Rafal Blechacz gestaltet den Solopart mit einer perlend-leichten, eleganten und auch, wo nötig, kraftvollen Anschlagskultur, die selten geworden ist im Virtuosen-Wanderzirkus. Semkow entlockt dazu dem niederländischen Elite-Orchester zauberhafte Holzbläserklänge und schimmernde Streicher-Teppiche. Ein beglückender Beitrag zum Chopin-Jubiläumsjahr 2010.«

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Klavierkonzerte Nr.1 & 2 (Atma, DDD, 2004)
Frederic Chopin (1810-1849)

N. Hornig in FonoForum 05 / 10: "Groß im Ton, sinnlich aufblühend entfaltet Fialkowska den Solopart in beiden Konzerten. Vor allem ihre Fähigkeit, dem Klavier seine ganze Farbpalette zu entlocken, macht ihre Interpretation so aufregend. Subtil vermag sie die Themen im Kopfsatz des ersten Konzertes zu profilieren: prägnant gemeißelt, von großer Autorität ist der Soloeinsatz, dem atemberaubenden Auftritt einer Operndiva vergleichbar, um dann sofort mit dem folgenden lyrischen Thema wie eine Belcantosängerin die bittersüßesten Kantilenen zu spinnen. Fialkowskas Fähigkeit, große atmende Bögen zu spannen, ist auch besonders im Larghetto des zweiten Konzertes zu bewundern. Was ihr Spiel so betörend macht, ist Fialkowskas natürlich atmendes, stets gesangliches Musizieren."

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Klavierkonzerte Nr.1 & 2 (Versionen für Klavier solo) (Elisio, DDD, 2008)
Frederic Chopin (1810-1849)

FonoForum 06 / 10: " Joanna Michna ist eine Pianistin, die glänzend ihr Handwerk versteht, die in Chopins Stil zu Hause ist und Chopins kantable Melodien zum Leuchten bringt. Sie zeigt Sinn für Farben und Stimmungen und meistert die virtuosen Anforderungen mit Eleganz."

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Klavierkonzerte Nr.1 & 2 (Atma, DDD/LA, 2010)
Frederic Chopin (1810-1849)

FonoForum 02 / 11: "Jeder Ton, jede Phrase, jedes thematische Gefüge hat eine so beredte Intensität, eine solche Lebendigkeit und Impulsivität, dass man glaubt, diese Werke zum ersten Mal zu hören - und das bei diesen so oft gespielten Konzerten! Wie geschmackvoll Fialkowska das Timing dieser Musik gestaltet, wie sie Farben üppig leuchtend entfaltet und dramatische Akzente im genau richtigen Verhältnis zum Lyrismus der Werke zu setzen versteht, wie sie nie die Konzentration verliert und jede noch so unbedeutend anmutende Geste mit Ernsthaftigkeit erfüllt und erfühlt, all dies macht Janina Fialkowska zu einer singulären Interpretin."

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Klavierkonzerte Nr.1 & 2 (Decca, ADD, 1970)
Frederic Chopin (1810-1849)

Gramophone 10 / 72: "Arrau gehört zu den besten Chopin-Interpreten unserer Zeit. Er liefert zusammen mit dem London Philharmonic Orchestra geistreiche Interpretationen."

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Klavierkonzerte Nr.1 & 2 (RCA, ADD, 1961/1958)
Frederic Chopin (1810-1849)

Penguin Guide: "Eine Lektion, wie die poetischen Momente in Chopins Musik gespielt werden müssen. Sein Rubato ist so natürlich, als würde die Musik gerade entstehen."

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Klavierkonzert Nr.1 (DGG, DDD, 1997)
Frederic Chopin (1810-1849)

P. Cosse in KLASSIK heute 2 / 99: "Stück um Stück revi- talisiert die portugiesische Pianistin Maria Joao Pires ihr altes Erato-Repertoire und publiziert es klang- technisch und musikalisch präzisiert. Mit dieser Auf- nahme des Moll-Konzerts schließt Pires an ihre wunder- reiche, gülden schimmernde Einspielung der Nocturnes an. Jede Note wirkt bedacht und erfüllt."

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Klavierkonzerte Nr.1 & 2 (Ars, DDD, 2008)
Frederic Chopin (1810-1849)

Piano News 02 / 10: "Dabei zeugt das Spiel von Youn, der seinerzeit gerade einmal 22 Jahre alt war, von staunenswerter Ernsthaftigkeit und Reife: Der in München lebende Südkoreaner bedient nicht hohle Chopin-Klischees, sondern wirft ein wohltuend differenziertes Licht auf die Partituren. So hört man Youns Spiel an, dass er sich intensiv mit der Phrasierung auseinandergesetzt hat. Bei Chopin ist das eine besonders zentrale Frage, jeder Tritt aufs Pedal ist bei Youn bewusst gewählt. "

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Klavierkonzerte Nr.1 & 2 (Pentatone, DDD, 2007)
Frederic Chopin (1810-1849)

A. Csampai in stereoplay 12 / 08: »Fast zeitgleich haben die bei uns noch kaum bekannte Sa Chen und Universal-Starpianist Lang Lang die beiden Klavierkonzerte Chopins in bemerkenswerten Interpretationen vorgestellt. Warum ich trotzdem der weniger glamourösen Debütantin hier den Vorzug gebe, hat zwei Gründe: Erstens ist die in Lissabon aufgezeichnete Mehrkanal-SACD der vergleichsweise dumpfen Stereo-Bühne des Gelblabel-Produkts akustisch klar überlegen; sie lässt das entschlossene und zielgerichtete Spiel der Solistin ungleich deutlicher und tiefenschärfer hervortreten. Und zweitens scheint mir auch der resolute Zugriff Sa Chens musikalisch geradliniger, druckvoller und insgesamt klüger durchgeformt als die sich gerne in Einzelheiten verlierende, egozentrisch-manierierte und parfümierte Brillanz Lang Langs. Man spürt den inneren Sog, die sublime Dramatik von Chens Spiel vor allem an den entscheidenen Nahtstellen der Komposition, etwa in der Steigerung vor der Reprise des Kopfsatzes im e-Moll-Konzert. So konsequent und schlüssig habe ich das selten gehört.«

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Klavierkonzerte Nr.1 & 2 (RCA, ADD, 1961/1958)
Frederic Chopin (1810-1849)

Penguin Guide: "Eine Lektion, wie die poetischen Momente in Chopins Musik gespielt werden müssen. Sein Rubato ist so natürlich, dass als würde die Musik gerade entstehen und das SACD-Mastering bildet den Moment optimal ab."

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Klavierkonzert Nr.1 (Platinum-SHM-CD) (DGG, ADD, 1967)
Frederic Chopin (1810-1849)

I. Harden in FonoForum 11 / 67:"Ein Hauch von 'jeunesse doree' weht einen aus dieser Aufnahme an: Es sind glänzende junge Musiker am Werk, die Werke werden mit einem gewissen sportlichen Elan angegangen; Martha Argerich macht ihrem Ruf einer ausgezeichneten Könnerin alle Ehre und spielt mit schlanker, unaufdringlicher Virtuosität, und Abbado bemüht sich, dem Orchesterpart scharfe Konturen und Farbigkeit zu geben."

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Klavierkonzerte Nr.1 & 2 (Linn, DDD, 2013)
Frederic Chopin (1810-1849)

»Mit welcher Sorgfalt hier sowohl von Solistin als auch von Orchester musiziert wird, ist einfach beglückend.« (FONO FORUM, Juni 2014)

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Klavierkonzerte Nr.1 & 2 (Naive, DDD, 2013)
Frederic Chopin (1810-1849)

,,So entsteht unter den Händen dieses stillen Virtuosen und der engagiert begleitenden Sinfonia Varsovia unter Alexander Vedernikov ein Portrait dieser Konzertklassiker, das durchweg Freude bereitet." (Audio, April 2014)

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Klavierkonzerte Nr.1 & 2 (RCA, DDD, 2012)
Frederic Chopin (1810-1849)

„Beseelt, traumverloren, aber auch fast rubatofrei und herrlich spielfreudig: Scheps nimmt Chopin mit ins 21.Jahrhundert." (Audio, März 2014)

Letzte Änderung am 15. Oktober 2017