CD-Tipps zu 'Frédéric Chopin (1810-1849)'
| Nocturnes Nr. 1-21 (Apex, DDD, 1991) R. Palmer in HiFiVision 1 / 93: "Sie spielt die Begleitung mit der linken Hand metronomisch genau, die Melodie mit der rechten darüber frei atmend und doch im richtigen Moment immer im Takt. Eine sehr gute Interpretation." |
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| Preludes Nr. 1-24 (HMF, DDD, 2007) Stereo 05 / 08: "Der Franzose fasziniert durch einen duftig-leichten Anschlag, kristalline Transparenz und eine edle Phrasierung. Nie überfrachtet er den Notentext mit romantischem Überschwang, sondern lässt die Musik frei, gleichsam aus sich heraus atmen." |
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| Etüden Nr. 1-24 (DGG, ADD, 1971) U. Kraemer in Audio 4 / 85:"Diese über zehn Jahre alte Aufnahme ist immer noch eine Klaviersensation ersten Ranges." und Klangtechnik (CD)." |
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| Das Klavierwerk (Decca, ADD, 1958-1971) A. Csampai in FonoForum 04 / 07: "Wo man auch hineinhört in diese wichtige Edition, man ist sofort gebannt von der unprätentiösen Intelligenz und der beredten Klarheit seines Chopin-Spiels, das ganz ohne das übliche Parfum oder virtuoses Gehabe den lyrischen Kern von Chopins Musik trifft und so in fast allen Genres einen bis heute gültigen Standard setzt." |
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| Balladen Nr. 1-4 (Apex, DDD, 83) U. Kraemer in Audio 1 / 85:"Auch hier wartet Katsaris wieder mit aufregenden Details auf. Und das alles präsentiert er mit der bei ihm gewohnten Supertechnik, Sicherheit und Durchsichtigkeit - glänzend!" |
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| Klavierkonzert Nr. 1 (EMI, ADD, 60/68) Gramophone: "Großartig! Ich glaube nicht, daß ich dieses Konzert jemals besser gespielt hören werde." |
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| Polonaisen Nr. 1-7 (DGG, ADD, 1975) S. Kapsch in Audio 3 / 85:"Pollini durchschreitet das einsturzgefährdete Klanggebäude auf leisen Sohlen und zerstört nie die feinst ausgetüftelte Architektur." |
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| Impromptus Nr. 1-4 (HMF, DDD, 97) J. Hagestedt in stereplay 2 / 99: "So stimmig vermochte auch ein Rubinstein Mittel- und Unterstimmen nicht zu beleben. Betrachtet man noch sein funkelndes Spiel, steht wohl eine große Karriere bevor." |
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| Klaviersonate Nr. 2 op. 35 (Naive, DDD, 1985-1992) FonoForum 04 / 08: "Ob in der hoffnungslosen b-Moll-Sonate, ob im genialischen Mikrokosmos seiner "Préludes" oder auch in den dezidiert "weiblichen" Charakterstudien seiner Etüden op. 25 - überall lässt Sokolov neben aller schwebenden Schönheit auch die "unter Blumen eingesenkten Kanonen" spüren, die schon Robert Schumann so beeindruckten, also das hinter aller äußeren Eleganz drohende enorme Potential an Verzweiflung, Leidenschaft und Rebellion." |
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| Mazurken Nr. 1-58 (HMF, DDD, 99) P. Schlüer in KLASSIK heute 8 / 00: "Insgesamt legt Chiu eine mehr als respektable Leistung vor, die Chopin schlank und intelligent, ohne jedes falsche Sentiment präsentiert." |
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| Sonate für Cello & Klavier op. 65 (HMF, DDD, 1991) T. Rübenacker in stereoplay 1 / 92:"Hochmusikantische Darstellung der Strauss-Sonate, die in ihrer wilhelminischen Aufschwungsemphase nicht desavouiert wird. Der Spanier Lluis Claret, mit großem und wandlungsfähigem Ton, ebenbürtiger Partner ist der Franzose Alain Planes." |
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