CD-Tipps zu 'Frédéric Chopin (1810-1849)'

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc 14 Nocturnes für Cello & Klavier (Hun, DDD, 98)

L. Franke in FonoForum 8 / 99: "Mit dieser CD leisten Kousay Mahdi Kadduri und Oszkar Morzsa einen wesentlichen Beitrag sowohl zur Chopin-Rezeption des 19. Jahrhunderts als auch zur Celloliteratur jener Epoche."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Bearbeitungen für Cello & Klavier Vol. 1 (Channel, DDD, 2000)

L. Franke in FonoForum 3 / 01: "Die Konzeption der Interpreten zeugt von Respekt, Liebe und Verständnis für die Originale und deren Aufführungs- und EinspielungsGeschichte. Technisch wie musikalisch eine Spitzenleistung."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Klavierwerke (LC, DDD/LA, 99)

P. Cosse in KLASSIK heute 1 / 01: "Selten stellt sich eine technisch bestens ausgebildete Chopin-Stilistin so entschieden in den Dienst einer weniger bildhaft denn absolut empfundenen Musik."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Klavierwerke "Frederic Chopin Edition Vol. 4" (Profil, DDD, 2007)

Stereoplay 04 / 08: "Verblüffend ist die Standfestigkeit Murskys, der sein rauschendes Espressivo fast bruchlos bis zum Feuersturm der letzten c-Moll-Etüde durchhält und nur selten angestrengt wirkt."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Klavierwerke (Ges.-Aufn.) (Decca, ADD/DDD, 71-85)

I. Harden im Musikmarkt 2 / 86: "...ganz unzweifelhaft ist dieser neue Gesamt-Chopin, musikhandwerklich das Top-Angebot unter den Zyklen mit der Klaviermusik des Polen."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Mazurken Nr. 1-4, 14-17, 30-32, 46-49 (Altara, DDD, 2006)

FonoForum 02 / 09: "Sensibel und brillant gestaltet Jablonski diese 24 Kompositionen, wobei es ihm gelingt, auch den späteren, harmonisch sperrigeren Werken den Atem Chopin'scher Noblesse einzuhauchen."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Klavierwerke

A. Csampai in stereoplay 2 / 98: "Goode sucht nach der schmerzlichen Seelenwahrheit hinter den festen rhythmischen Mustern und er treibt die "Gebrochenheit" der Charaktere ins Extreme: Die Seelendiagnose fällt schlimmer aus, als wir ahnten, und Chopin erscheint als genialer, ja wahnsinniger Prophet der Moderne."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Klavierwerke (Decca, ADD/DDD, 66-84)

U. Kraemer in Audio 4 / 84:"Ashkenazy zeichnet scharf umrissene Portraits und Stimmungsbilder, die in jeder Chopin-Gallerie einen bevorzugten Platz einnehmen sollten."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Klavierwerke (Telos, DDD, 2006)

FonoForum 06 / 08: "'Best of'-Sammlungen wie diese sind ja für gewöhnlich Zweit- oder Dritt-Auswertungen aus altbekannten, oft schon vom Zahn der Zeit angenagten Aufnahmen berühmter Chopin-Spieler. Nicht so diese CD: Sie wurde neu produziert, profitiert von der brillant-repräsentativen Akustik des Zürcher Sendesaals und bietet eine attraktiv gemixte, dabei tonartlich verkettete Werkauswahl. Oliver Schnyder stellt sich vorteilhaft als Chopin-Spieler vor. Der 35-jährige Schweizer spielt eher konzertant virtuos als lyrisch intensiv, wirft sich mit dem Schwung des jungen Könners in die Musik, ohne je über Einzelheiten hinwegzuspielen: hörenswert."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Klavierwerke (Virgin, DDD, 2002)

FonoForum 02 / 04: "Ohne Wenn und Aber: Dies ist die faszinierendste Chopin-Platte, die mir seit langem untergekommen ist. Der 34-jährige Anderszewski fesselt vom ersten bis zum letzten Takt durch die Fähigkeit, jedes einzelne Stück seines berühmten Landsmannes 'wie neu' als eine organische Einheit und als ein emotionales Drama im Kleinen erstehen zu lassen."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Das Klavierwerk

I. Harden in FonoForum 09 / 07: "Alles in allem also eine qualitativ sehr akzeptable Einsteigerserie mit Ausreißern nach oben und unten. Sie gibt auch einen ersten Eindruck von der Breite des interpretatorischen Spektrums, dem die Musik Chopins unterworfen ist."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Klavierwerke (Ges.-Aufn.) (Decca, ADD/DDD, 71-85)

Musikmarkt 2 / 1986: "Ganz unzweifelhaft ist dieser neue Gesamt-Chopin musikhandwerklich das Top-Angebot unter den Zyklen mit der Klaviermusik des Polen." Zyklen mit der Klaviermusik des Polen."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Samson Francois - The Chopin Recordings (Icon Series) (EMI, ADD/m/s, 1954-69)

Gramophone: "Francois gehört zu den wichtigsten Pianisten des Jahrhunderts, mit einer sehr persönlichen und eindringlichen Sprache. Sein Chopin hat Virtuosität und Eleganz."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Perahia plays Chopin (Sony, ADD/DDD, 73-01)

FonoForum 8 / 1990: "Perahia spielt mit blitzsauberer Technik, ungemein klangschön, mit perlenden Läufen und zarter Tongebung. Hervorragend klingende Live-Aufnahme." (zu den Konzerten) stereoplay 12 / 2002: "Und wieder gelingt es ihm auf faszinierende Art, dem viel geschundenen Doppeldutzend ein eigenes, neuartiges, sehr markantes Profil abzugewinnen, das die einzelnen Charaktere reliefartig heraustreten, zugleich aber auch die atmosphärischen Elemente nicht zu kurz kommen lässt: auf dass sich die orchestrale Pracht und die Farbenvielfalt dieser wahrlich heroischen Szenenfolge entfaltet. Perahia entdeckt, erneuert die politische Sprengkraft Chopins: Das ist die neue Referenz."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Chopin - Complete Edition

Die Rheinpfalz: "Der ganze Chopin in einer schmalen Box mit insgesamt 17 CDs. Da schlägt nicht nur das Sammlerherz höher, der Chopinfreund gerät auch ins Schwärmen angesichts der Pianisten-Namen, die hier versammelt sind. Die Deutsche Grammophon hat quasi alles aufgeboten, was ihr Archiv so hergibt. Enstanden ist eine Gesamtedition mit Referenzcharakter, eine würdige Chopin-Feierstunde."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Klavierwerke (DGG, ADD, 1967)

FonoForum 05 / 10: "Am faszinierendsten ist aber die stets hochexplosive emotionale Totalität, die schier grenzenlose Bandbreite der Gefühle, die sie mit sogartigen dramatischen Zuspitzungen noch der kleinsten Form abtrotzt; nur weil sie sich schon als 17-Jährige (in der g- Moll-Ballade von 1959) mit ihrem überquellenden Herz auf das innere Drama dieser Musik einließ. Danach will man es anders kaum noch hören."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Klavierwerke (Atma, DDD, 2008)

FonoForum 04 / 10: "Was an Fialkowskas Spiel fasziniert, ist die Natürlichkeit, die Ernsthaftigkeit und Integrität der Gestaltung. Es ist der emotionale Reichtum, den die Pianistin mit ungemeiner Tonschönheit und ohne Effekthaschereien zu entfalten versteht. Diese Aufnahme ist ohne Zweifel einer der schönsten Beiträge zum Chopin-Jubiläum."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Chopin - Piano Adagio

Classics März 2010: "Chopins tragisches Schicksal der kriegsbedingten Emigration aus Warschau, seine verzweifelte Suche nach dem Glück der Liebe, die in den Armen der Schriftstellerin George Sand in Paris ein zweifelhaftes Ende fand, klingt in seinen ruhigen Werken noch schmerzvoller heraus, als in den wilden Ausbrüchen seiner Balladen, Scherzi oder Sonaten."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Klavierwerke "Journal Intime" (Virgin, DDD, 2008)

Classics März 2010: "In den emotionalsten und pianistisch anspruchsvollsten Werken Chopins, seinen Mazurkas, zeigt Tharaud eine sehr starke, jedoch nie aufdringliche, bewegt-erzählerische Tanzsprache am Klavier. Und er beweist, dass die französische Klavierschule weit mehr zu bieten hat als Atmosphäre, Klangmalerei und dramaturgisch minimalisierten Tasten-Impressionismus."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Valentina Igoshina plays Chopin (TonyPalmer, DDD, 1999)

Los Angeles Times "After this, you will never be able to hear the music of Chopin in the same way again."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc The Art of Chopin (DGG, ADD/DDD, 1953-09)

Classics März 2010: "Man wundert sich über die unerhörte Vielfalt an möglichen Interpretationen ein und desselben Schöpfers. Ein musikalisches - und Dank des von Olaf Hajek illustrierten Covers ebenfalls optisches Gustostück"

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc 18 Lieder

FonoForum 08 / 10: "Die slawisch timbrierte Mezzostimme von Alicja Wegorzewska-Whiskerd, zuweilen Assoziationen zu Galina Wischnewskaja weckend, wirkt nicht immer gänzlich ausgeglichen, beeindruckt jedoch mit ihrer emotionalen Inbrünstigkeit. Besonders klangvoll die tiefe Lage. Alex Szilasi ist an zwei unterschiedlichen Pleyel-Instrumenten ein plastisch begleitender Flügelmann."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Klavierwerke (Challenge, DDD, 2009)

FonoForum 08 / 10: "Wenn Volodin Chopin spielt, gibt er nicht den Don Quixote. Er bläht nicht auf, er kraftmeiert nicht, er folgt nicht irgendwelchen Klang-Schimären. Er bleibt eng am Text, leuchtet dessen jeweilige Stimmungen genau aus. Volodin beherrscht das schwingende Rubato dieser Musik, die leicht bewegliche Dynamik, ihre Kontraktionen und Entspannungen. Er meidet das Extreme bewusst."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Klavierwerke (NIF, DDD, 2009)

FonoForum 01 / 11: "Unbekümmert virtuose Spielfreude und "heiterer Sinn" sind ihre Sache nicht, wohl aber zeichnet sich ihr Spiel durch eine quasi dokumentarische Qualität aus, die buchstäblich jeden Ton ernst nimmt und nachdrücklich zum Klingen bringt. Alle 18 Titel ihres Recitals, in dem sie in den vierhändigen Stücken von ihrem Ehemann Jaroslav Drzwiecki und ihrem Sohn Stanislaw unterstützt wird, werden mit einem Optimum an Klarheit und nüchterner Profilierung vorgestellt. Nicht minder seriös die Arbeit der Tontechnik, die das Timbre des Erard-Flügels aus Chopins Todesjahr 1849 voll und ungeschönt eingefangen hat."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Sämtliche Klavierwerke "The Real Chopin" (NIF, ADD/DDD, 2005-10)

FonoForum 02 / 11: "Doch egal, wer gerade spielt, Chopin klingt hier so, wie ihn nur Kenner und Liebhaber historischer Flügel längst kennen und schätzen: ungemein farbig, nie berechenbar, registerreich."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Klavierwerke (Ges.-Aufn.) (Newton, ADD, 1974-78)

Gramophone 12 / 77:"Diese Einspielungen lassen keinen Zweifel an Magaloffs lebenslanger Liebe zu Chopin."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc 9 Lieder (NIF, DDD, 2009)

MDR "Take 5" vom 14.11.2011: "Dorothee Mields, eigentlich ja eher in Barock und Klassik zu Hause, ist das Wagnis eingegangen und besticht einmal mehr durch ihre schöne, glockenhelle und doch warm-timbrierte Stimme. Subtil begleitet wird sie von Nelson Goerner, der zurückhaltend und doch als wichtiger Partner für die meist fein-elegische Stimmung sorgt. Chopin als Liedkomponist ist hier nicht nur eine Entdeckung, sondern ein wahrer und sinnlicher Genuss."

Weitere CDs finden Sie im Werkverzeichnis und in den Online-Shops der Klassika-Partner.

Letzte Änderung am 3. Februar 2012