| Gli Orazi e i Curiazi (Oehms, DDD/LA, 2005) E. Pluta in FonoForum 02 / 07: "Michael Hofstetter stürzt sich mit bezwingendem musikantischen und dramatischen Furor auf die Partitur, lässt im Orchester die Funken stieben und hält die Sänger zu affektgeladenem, ausdrucksstarkem und immer textbezogenem Singen an. Die können diesen Vorgaben ausnahmslos folgen und dabei starke Eigenprofile gewinnen. Das gilt vor allem für die Mezzosopranistin Anna Bonitatibus als Curiazio, eine Virtuosa mit Herzenstönen, und die Sopranistin Kirsten Blaise, die sie als Orazia in idealer Weise ergänzt." |