CD-Tipps zu 'Gloria Coates (geb. 1938)'
| Streichquartette Nr.1,5,6 (Naxos, DDD, 00) G. Schubert in FonoForum 5 / 02: "Gloria Coates, sicherlich die profilierteste amerikanische Komponistin ihrer Gene- ration, schreibt eine geradezu abenteuerliche, gänzlich persönliche und unverwechselbare Musik, die in denkbar unterschiedlichen Musiktypen ganz neue Klangwelten er- schließt. Man verliert als Hörer gewissermaßen das Zeit- gefühl, vor allem auch deshalb, weil die Werke hier vom hervorragenden Kreutzer Quartet ebenso intensiv wie mit langem Atem gespielt werden." |
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| Streichquartette Nr.1,2,4 (Pro, ADD, 83/82) G. Schubert in FonoForum 5 / 95: "Die hier einge- spielten Quartette bieten einen guten Überblick über das gegenwärtige Komponieren. Die Inter- pretationen wirken schlechterdings hervorragend: Alle Ensembles spielen engagiert, temperament- voll und ohne Scheu vor Extremen. So bietet diese Produktion auch ein Panorama gegen- wärtiger Interpretationskunst." |
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| Symphonie Nr.2 "Illuminatio in Tenebris" (CPO, DDD/LA, 84-95) Ostthüringische Zeitung v. 9.10.98: "Zart sind die Farben aufgetragen, intensive Töne und Geräusche gemischt. Die gesamte Musik ist hochsensible Farb- und Arsdruckskunst." FonoForum 1 / 99: "Da rollen Klangmassen an, gewaltige Tonreibungen, Glissandi-Kaskaden, die einen merkwürdigen Schwebezustand evozieren: bedrückend dunkel, feinnervig geballt. Kein Zweifel: Gloria Coates ist es - ganz unamerikanisch - nachtschwarz ernst mit ihrer Musik. Alles scheint bei dieser Komponistin einem strengen Formwillen unterworfen, gleichzeitig aber auch erfühlt, mitunter beinahe visionär." Scala 2 / 99: "Ein Muß für Hörer, die tatsächlich hören wollen." Fanfare (USA) 5 / 99: "Gloria Coates is definitely a discovery." |
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