Hinweis auf Werbung

CD-Tipps zu 'Gloria Coates (geb. 1938)'

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Streichquartette Nr. 1, 5,6 (Naxos, DDD, 00)

G. Schubert in FonoForum 5 / 02: "Gloria Coates, sicherlich die profilierteste amerikanische Komponistin ihrer Generation, schreibt eine geradezu abenteuerliche, gänzlich persönliche und unverwechselbare Musik, die in denkbar unterschiedlichen Musiktypen ganz neue Klangwelten erschließt. Man verliert als Hörer gewissermaßen das Zeitgefühl, vor allem auch deshalb, weil die Werke hier vom hervorragenden Kreutzer Quartet ebenso intensiv wie mit langem Atem gespielt werden."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Streichquartette Nr. 1, 2,4 (Pro, ADD, 83/82)

G. Schubert in FonoForum 5 / 95: "Die hier eingespielten Quartette bieten einen guten Überblick über das gegenwärtige Komponieren. Die Interpretationen wirken schlechterdings hervorragend: Alle Ensembles spielen engagiert, temperamentvoll und ohne Scheu vor Extremen. So bietet diese Produktion auch ein Panorama gegenwärtiger Interpretationskunst."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonien Nr. 1, 4,7 (CPO, DDD, 80-91)

R. Brembeck in Süddt. Zeitung v. 6.11.96: "Kann es trauriger als traurig geben und düsterer als düster? Ja! Gloria Coates entfacht in ihren Sinfonien Weltenbrände, großartig wie Apokalypsen. Katarakte brechen auf, Abstürze und Zersplitterungen sind an der Tagesordnung. Diese Musik ist so faszinierend wie ein Vulkanausbruch: Überall brodelt und glüht etwas, alles meint Tod - doch als Hörer sitzt man fasziniert in Sicherheit. Auch dem Hörer ohne Vorkenntnisse wird es ermöglicht, in diese Musik einzusteigen und darauf abzufahren. Musik wie Lava!" Rheinischer Merkur v. 10.1.97: "Gefühlsmäßig unmittelbar zugängliche Tonsprache, Bilder wie eine Filmmusik im besten Sinne. Symphonische Werke mit der zwingenden gedanklichen und ausdrucksmäßigen Macht der großen Symphoniker des alten Kontinents." Gramophone 2 / 97: "Exzellente Aufnahmen."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonie Nr. 2 "Illuminatio in Tenebris" (CPO, DDD/LA, 84-95)

Ostthüringische Zeitung v. 9.10.98: "Zart sind die Farben aufgetragen, intensive Töne und Geräusche gemischt. Die gesamte Musik ist hochsensible Farb- und Arsdruckskunst." FonoForum 1 / 99: "Da rollen Klangmassen an, gewaltige Tonreibungen, Glissandi-Kaskaden, die einen merkwürdigen Schwebezustand evozieren: bedrückend dunkel, feinnervig geballt. Kein Zweifel: Gloria Coates ist es - ganz unamerikanisch - nachtschwarz ernst mit ihrer Musik. Alles scheint bei dieser Komponistin einem strengen Formwillen unterworfen, gleichzeitig aber auch erfühlt, mitunter beinahe visionär." Scala 2 / 99: "Ein Muß für Hörer, die tatsächlich hören wollen." Fanfare (USA) 5 / 99: "Gloria Coates is definitely a discovery."

Weitere CDs finden Sie im Werkverzeichnis und in den Online-Shops der Klassika-Partner.

Letzte Änderung am 18.7.2008