CD-Tipps zu 'Claude Debussy (1862-1918)'

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Gitarrenwerke (arr.nach den Klavierwerken) (BIS, DDD, 99)

S. Benda in KLASSIK heute 11 / 00: "Wenn sich der schwe- dische Enddreißiger nach seinen bereits erfolgreichen Satie- und Ravel-Veröffentlichungen Debuusy nähert, dann gelingt ihm tatsächlich auf der Gitarre, wonach viele Pianisten vergeblich suchen: eine Synthese aus Klarheit und Aura, aus Kalkül und emotionaler Hingabe."

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Sonate für Cello & Klavier (nach der Violinsonate) (HMF, DDD, 2008)

C. Schlüren in stereoplay 10 / 08: »Diesmal hören wir das Cello-Klavier-Duo mit Musik, deren Mentalität sie mit der Muttermilch aufgesogen haben. Debussys Sonate ist, in all ihrer Kürze und Feinsinnigkeit, eines der ganz großen Meisterwerke der Celloliteratur – einerseits verhältnismäßig einfach und überschaubar, andererseits eine einzige Folge von Überraschungen, unerwarteten Wendungen, frappierenden Einfällen. Francis Poulenc gehört nicht zu meinen Favoriten, doch eine ähnlich großartige Aufführung von Poulencs Sonate dürfte schwerlich zu finden sein. Diese seltsame Mischung aus mittelalterlichen Manierismen, spät-romantischem Pathos und Zwanziger-Jahre-Großstadtflair bieten Queyras und Tharaud mit einem Schwung, einer muskantischen Vitalität und Klangsinnlichkeit, dass man ganz hingerissen zuhört.«

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Kantaten - Music For The Prix de Rome (Glossa, DDD, 2009)

FonoForum 05 / 10: "Insgesamt eine schöne Bereicherung des Repertoires auf solidem bis gutem interpretatorischem Niveau."

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Sämtliche Klavierwerke (Nimbus, DDD, 88)

Gramophone: »Martin Jones hat sich mittlerweile als ein Experte in diesem Repertoire etabliert. Seine Darstellungen können sich mit denen anerkannter Meister messen.«
FonoForum 7 / 89: »Hier zeigt sich Martin Jones als einen fingerfertigen, eher sachlich-kühlen Interpreten, der Debussys musikalische Strukturen plastisch herausarbeitet.«

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Das Orchesterwerk (Naxos, DDD, 2007-2011)

FonoForum 06 / 10: " Diese Einspielungen nutzen die raffinierte, unerhörte Klangtechnik, um eine unglaublich differenzierte motivisch-thematische Struktur offenzulegen, die bisher kaum wahrnehmbar war. Das alles vollzieht sich unangestrengt mit größter Selbstverständlichkeit und Eleganz, die das Niveau der Debussy-Interpretation beträchtlich bereichern und erweitern - kurz: Jun Märkl ist hier eine Referenzeinspielung vor allem der "Images" gelungen!" FonoForum 08 / 11: "Das ist eine hochwillkommene, bestens gelungene Fortsetzung der Debussy-Einspielungen des Orchesters aus Lyon unter Jun Märkl, die zu den erfreulichsten Naxos-Produktionen überhaupt zählen."

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Orchesterwerke Vol.7 (Naxos, DDD, 2010)

FonoForum 02 / 12: »Mit dieser alle konzertanten Arbeiten berücksichtigenden 7. Folge wird die Gesamteinspielung der Orchesterwerke Debussys auf dem nun schon gewohnt hohen, teilweise sogar Maßstäbe setzenden Niveau fortgeführt und abgerundet. Das ist die zurzeit beste zyklische Einspielung aller bestechend fantasievollen Orchesterwerke Debussys.«

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Das Klavierwerk (Chandos, DDD, 2006-2009)

»Kristallklar, doch auch mit Wärme und natürlichem Raum versehen, klanglich exzellent abgebildet und auch in den extremen Registern ausgeglichen – Bavouzet schenkt uns die neue Referenz in Sachen Debussy.« (stereoplay, Dezember 2012)

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Klavierwerke Vol.1 (SWRmusic, DDD, 2011)

»Korstick gelingen hier faszinierende Aufnahmen, da er sich dem Facettenreichtum von Debussys Kunst vollständig widmet, nie nur einen Aspekt beleuchtet, sondern, im Falle der Préludes, außermusikalische Imaginationen mit struktureller Klarheit und klangsinnlicher Raffinesse zu verbinden weiß.« (FonoForum, August 2012)

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Klavierwerke Vol.2 (SWRmusic, DDD, 2012)

»Interpretatorisch stehen beide Werke und die zugegebenen Einzelstücke auf dem gewohnt hohen Niveau Korsticks.« (FONO FORUM, Juli 2013)

»Korstick beschwört auch hier wieder souverän die ›Modernität‹ Debussys, seine unglaubliche experimentelle Fantasie, seine revolutionäre Klaviertechnik.« (stereoplay, August 2013)

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Klavierwerke zu vier Händen (Naxos, DDD, 2012)

,,Hier funkelt und glitzert es, hier wird vom ersten Takt an eine zauberische Atmosphäre geschaffen, die den Hörer sofort in den Bann zieht." (FONO FORUM, August 2013)

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Lieder "Poemes" (Berlin, DDD, 2012)

»Stella Doufexis enthüllt eine kostbare Stimme. Sorgsam gepflegt, höchst kultiviert in der Stimmführung und edel in der Farbgestaltung ihrer Lieder Wenn die These stimmt, dass ein Timbre der Spiegel der Seele ist, dann hat Stella Doufexis das mit ihrem vollkommen außergewöhnlichen Liederabend bewiesen.«
Mannheimer Morgen, 14.2.2012

»Und Stella Doufexis' Mezzo erklingt glasklar und flexibel. Beeindruckend iSinfonieorchester des Hessischen Rundfunksuveräner Stimmeinsatz im Pianissimo bis hin zum Verhauchen der Stimme. Dabei ist das Agieren aller drei Interpreten mit großer Genauigkeit abgestimmt, sodass sich ein wunderbar ausgewogener Gesamteindruck ergibt.«
klassik. com, 07. Februar 2012

»Die griechisch-deutsche Mezzosopranistin Stella Doufexis singt Debussys Lieder mit wunderbarer Leichtigkeit. Ihre stets klar geführte Stimme hat ein großes Farbensprektrum, das Timbre ist warm und betörend, dabei angenehm umschleiert. Damit trifft sie, sensibel begleitet von Daniel Heide am Klavier, den Kern dieser Lieder, in denen Musik und Sprache perfekt verschmelzen: Genau wie die Dichter des Fin de Siècle leibte Debussy das Geheimnisvolle, die diskrete Andeutung, den Appell an die Phantasie. Bei Stella Doufexis folgt man ihm gern.«
Bernhard Neuhoff, BR-Klassik, 23.02.2013

»Für alles findet die Mezzosopranistin wie selbstverständlich den passenden Tonfall. Die naturlyrischen Schwärmereien des jungen Komponisten gelingen iSinfonieorchester des Hessischen Rundfunks ausdrucksvoll wie die somnabul verschatteten Vertonungen des Symbolisten Paul Verlaine und die erotisch aufgeladene Lyrik Baudelaires. Klar, pointiert und mit minimalen, aber effektvoll eingesetzten Vibrati formuliert Doufexis diese Kunst-Geschichten. Alles entwickelt sie aus der Sprache heraus; so wirkt sie stets auch als eindringliche Erzählerin. Daniel Heide malt als Klavierbegleiter mit mal munter bewegten Pinselstrichen, mal zarten Tupfern an diesem herrlichen Pastell mit.«
Thomas Wolff, Darmstädter Echo – 06.06.2013

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»Stella Doufexis enthüllt eine kostbare Stimme. Sorgsam gepflegt, höchst kultiviert in der Stimmführung und edel in der Farbgestaltung ihrer Lieder Wenn die These stimmt, dass ein Timbre der Spiegel der Seele ist, dann hat Stella Doufexis das mit ihrem vollkommen außergewöhnlichen Liederabend bewiesen.«
Mannheimer Morgen, 14.2.2012

»Und Stella Doufexis' Mezzo erklingt glasklar und flexibel. Beeindruckend iSinfonieorchester des Hessischen Rundfunksuveräner Stimmeinsatz im Pianissimo bis hin zum Verhauchen der Stimme. Dabei ist das Agieren aller drei Interpreten mit großer Genauigkeit abgestimmt, sodass sich ein wunderbar ausgewogener Gesamteindruck ergibt.«
klassik. com, 07. Februar 2012

»Die griechisch-deutsche Mezzosopranistin Stella Doufexis singt Debussys Lieder mit wunderbarer Leichtigkeit. Ihre stets klar geführte Stimme hat ein großes Farbensprektrum, das Timbre ist warm und betörend, dabei angenehm umschleiert. Damit trifft sie, sensibel begleitet von Daniel Heide am Klavier, den Kern dieser Lieder, in denen Musik und Sprache perfekt verschmelzen: Genau wie die Dichter des Fin de Siècle leibte Debussy das Geheimnisvolle, die diskrete Andeutung, den Appell an die Phantasie. Bei Stella Doufexis folgt man ihm gern.«
Bernhard Neuhoff, BR-Klassik, 23.02.2013

»Für alles findet die Mezzosopranistin wie selbstverständlich den passenden Tonfall. Die naturlyrischen Schwärmereien des jungen Komponisten gelingen iSinfonieorchester des Hessischen Rundfunks ausdrucksvoll wie die somnabul verschatteten Vertonungen des Symbolisten Paul Verlaine und die erotisch aufgeladene Lyrik Baudelaires. Klar, pointiert und mit minimalen, aber effektvoll eingesetzten Vibrati formuliert Doufexis diese Kunst-Geschichten. Alles entwickelt sie aus der Sprache heraus; so wirkt sie stets auch als eindringliche Erzählerin. Daniel Heide malt als Klavierbegleiter mit mal munter bewegten Pinselstrichen, mal zarten Tupfern an diesem herrlichen Pastell mit.«
Thomas Wolff, Darmstädter Echo – 06.06.2013

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Frühe Klavierwerke (Piano Classics, DDD, 2014)

»Gespielt auf einem Érard-Flügel von 1880 klingt Debussys frühe Klaviermusik wohl weniger konturiert oder gleißend, aber dafür wärmer und farbiger.« (FonoForum, September 2015)

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Klavierwerke Vol.4 (SWRmusic, DDD, 2015)

»... auch hier folgt Korstick unverändert seiner Linie einer perfekten, musikalisch unanfechtbar konzentrierten, strengen, aber doch feinsinnig ausgehörten Realisierung des Notentextes.« (FonoForum, Januar 2016)

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Letzte Änderung am 15. Oktober 2017