CD-Tipps zu 'Ernst von Dohnányi (1877-1960)'

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Klavierwerke Vol.1 (Naxos, DDD, 95)

K. Franke in FonoForum 4 / 00: "Die Dohnanyi-CD erhellt ein wenig bekanntes musikalisches Feld, nämlich die Klangwelt des aus der Liszt- und Brahms-Tradition her- vorgegangenen Ungarn Ernö Dohnanyi (1877-1960). Künstlerisch superb!"

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Konzertstück f.Cello & Orchester op.12 (Naxos, DDD, 96/98)

P. Korfmacher in KLASSIK heute 2 / 00: "Wunderbare Pro- duktion mit sehr natürlichem, tendenziell dunklem Klang."

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Klavierkonzert Nr.2 op.42 (Chandos, DDD, 2003)

FonoForum 05 / 05: "Die Interpretation lässt keine Wünsche offen. Während Howard Shelley seinen Ruf als ungewöhnlich brillanter Pianist bestätigt, steht James Ehnes als makellos gestaltender Geiger zweifellos vor einer großen Karriere."

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Klavierkonzert Nr.1 op.5 (Chandos, DDD, 01)

F. Siebert in FonoForum 9 / 02: "Die fünf Stücke nach un- garischen Volksliedern entfalten einen erlesenen Klang- zauber. Dohnanyi ist hier als Meister der Instrumentation zu erkennen. Matthias Bamert und das BBC Philharmonic nehmen sich des Werks mit der nötigen Sensibilität an."

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Klavierwerke (Appian, ADD, 1929-1956)

FonoForum 01 / 05: »Die Sammlung umfasst im Übrigen einige von Dohnanyis virtuosen Walzerbearbeitungen und eine Blütenlese seiner romantischen Charakterstücke. Es sind die Sahnestücke dieses Albums. Dohnanyi ging mit ihnen richtig überzeugend zu Werke: sauber, genau, durchweg musikalisch und technisch perfekt wie nie zuvor – der beste ›Dohnanyi plays Dohnanyi‹, den es zu hören gibt.«

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Klavierkonzerte Nr.1 & 2 (Hyperion, DDD, 1993)

J. Manhart in FonoForum 8 / 94: "Mit seinem großen und wohl gerundeten Ton sowie seiner atmenden und jederzeit natürlich wirkenden Phrasierung trifft Martin Roscoe genau den musikalischen Nerv dieser noch den Geist der Romantik atmenden Musik. Eine sinnvolle Bereicherung des Katalogs durch Werke, die sich den Luxus leisten, einfach schön zu sein.

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Violinkonzert Nr.1 op.27 (CPO, DDD, 95)

O. Beaujean im Bayr. Rundfunk v. 14.9.96: »Eine sorgfältige, rundum überzeugende Aufnahme.«
G. Schubert in FonoForum 11 / 96: »Ein Konzert von sinfonischem Zuschnitt und in sinfonischen Dimensionen. Wallin verfügt über eine tadellos funktionierende Virtuosität, eine ungemein geschmeidige Tonartikulation und einen sicheren stilistischen Geschmack. Hinzu kommt eine Souveränität des Gestaltens, die alles bloß Technische vergessen läßt.«
WDR v. 15.11.96: »Eine unglaubliche brillante Rhapsodie, das vielleicht letzte romantische Violinkonzert. Mit Wallin hat cpo genau die richtige Wahl getroffen.«

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Symphonie Nr.2 (Chandos, DDD, 95)

A. Csampai in stereoplay 10 / 96: "Heute ist der 1960 verstorbene Dohnanyi als Komponist so gut wie vergessen. Jetzt hat der Schweizer Matthias Bamert zwei wichtige Orchester- Partituren des ungarischen Spätromantikers ausgegraben und in einer sehr sorgfältigen wie beherzten Inter- pretation wieder zum Leben erweckt: Die konzen- triert gearbeiteten "Symphonischen Minuten" von 1933 und die späte, ausladende 2. Symphonie belegen Dohnanyis handwerkliche Souveränität und weisen ihn als noch ganz in der Tradition verhafteten Nachzügler der Tonalität aus."

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Symphonie Nr.1 (Chandos, DDD, 97)

B. Uske in FonoForum 4 / 99: "Der konservativste unter den ungarischen Komponisten dieses Jahrhunderts wird ohne gründerzeitlichen Bombast und mit Betonung auf dem Sublimen und Zarten seiner Musiksprache vorgestellt."

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Variationen über ein Kinderlied f. Klavier & Orchester op.25 (Chandos, DDD, 98)

G. Schubert in FonoForum 11 / 99: "Den seltsam uneigent- lichen Ton dieser Musik trifft das vorzügliche BBC Philharmonic aus Manchester unter Matthias Bamert schlechterdings ideal. Den Tonfall von Anspannung und Intensität, der jederzeit in sein Gegenteil, in Über- mut und Lässigkeit, umschlagen kann, verwirklicht die Interpretation mit hörbarem Vergnügen: farbig, präsent und schwungvoll-federnd."

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Letzte Änderung am 15. Oktober 2017