CD-Tipps zu 'Stabat Mater'

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Stabat Mater op.58 (Supraphon, DDD, 1982)
Antonin Dvorak (1841-1904)

W. Rogge im Musikmarkt 2 / 84: »Dvoraks Oratorium zählt zu den ausdrucksvollsten der Romantik. Es stellt erhebliche Ansprüche an den Chor. Sie werden vom Tschechischen Philharmonischen Chor in jeder Beziehung erfüllt...Werk und Aufnahme sind in jeder Beziehung hörenswert. Man fragt sich, warum es in Deutschland nur selten aufgeführt wird.«

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Stabat Mater op.58 (DGG, DDD, 2000)
Antonin Dvorak (1841-1904)

L. Brandt in stereoplay 5 / 01: »Im Verbund mit dem diszipliniert singenden Chor der Sächsischen Staatskapelle sowie einem wohltuend ausgeglichenen Solistenquartett gelingt dem Italiener eine in fast jeder Szene ergreifende, gut durchhörbare Aufführung des slawischen Sakral-Highlights.«

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Stabat Mater op.58 (DGG, ADD, 1976)
Antonin Dvorak (1841-1904)

J. Warrack in Gramophone 10 / 85:"Dieses an- sprechende und warmherzige Werk verdient all die Aufmerksamkeit und Sorgfalt, die ihm diese Interpreten zuteil werden lassen. Dabei folgen sie mit Begeisterung Rafael Kubeliks inspirie- rendem Dirigat. Erstklassige Klangqualität."

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Stabat Mater op.58 (Telarc, DDD, 98)
Antonin Dvorak (1841-1904)

M. Mezger in stereoplay 12 / 99: "Das Quartett läßt sich Dvoraks Melos in der Kehle zergehen, als wär' es bestes Belcanto-Feingold. Der famose Chor steht dem mit ela- stischer Kraft und klangvoller Transparenz in nichts nach. Die Krone aber gebührt Shaws Dirigat: Er bürstet nicht gegen den Strich und kratzt nicht auf, aber er gewahrt im Idyll alle Skalen schmerzlicher Intensität. Er holt alles heraus, was minderen Dirigenten an Nuancen entgeht. Solch bekenntnishafte Präzision entfesselt un- erwartete dramatische Spannung."

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Stabat Mater op.58 (Hänssler, DDD, 1995)
Antonin Dvorak (1841-1904)

U. Schreiber in stereoplay 6 / 96: »Wieder besteht Rilling mit ausgefuchster Chorarbeit, das Sentimentale verflüssigend, das Melodramatische in strenge Quader wuchtend.«

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Stabat Mater op.58 (BRKlassik, DDD, 2015)
Antonin Dvorak (1841-1904)

»Mit dem hervorragenden Chor des Bayerischen Rundfunks und guter Solistenbesetzung (...) steigert er Dvořáks monumentale Musik immer wieder zu schmerzlichem Aufbäumen, findet aus Konzentration und Innigkeit heraus zu berührendem Ausdruck.« (Audio, März 2016)

»... Mariss Jansons erweist sich dem Werk als ein idealer Interpret. Ihm gelingt selbst das Kunststück, die immer wieder auftauchenden folkloristisch eingefärbten Melodieelemente Dvořáks, die in weniger kompetenten Interpretationen oft wie ein Fremdkörper wirken, in den geistlichen Charakter des Werks einzubinden. Darin ist dieser Mitschnitt exemplarisch.« (Fono Forum, Juni 2016)

Letzte Änderung am 21. Oktober 2017