CD-Tipps zu 'Symfonie č.4'

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Symphonien Nr.1-9 (Oehms, DDD, 2001-2004)
Antonin Dvorak (1841-1904)

FonoForum 07 / 05: »Das Slowakische Rundfunk-Sinfonie-Orchester musiziert unter dem bulgarischen Dirigenten Ivan Anguelov mit jugendlicher Frische und bietet urgesunde, spontane wie differenzierte Interpretationen. Besonders überzeugend gelingt die sechste Sinfonie, die durch fein herausgearbeitete Details aufhorchen lässt.«

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Symphonien Nr.1-9 (DGG, ADD, 65-76)
Antonin Dvorak (1841-1904)

K. Breh in stereoplay 3 / 88: "Eine sehr überzeugende Gesamtdarstellung der Symphonien in sehr guter Klangqualität." Penguin Guide: "Diese Aufnahmen zeichnen sich insbesondere durch das phantastische Spiel der Berliner Philharmoniker aus, und durch die Wärme, mit der Kubelik musizieren lässt."

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Symphonien Nr.1-9 (Philips, ADD, 65-71)
Antonin Dvorak (1841-1904)

Penguin Guide:"Rowickis Dvorak-Zyklus bietet eine konsequente und einfühlsame Sicht in die Werke, besonders die langsamen Sätze erfahren eine sehr ausdrucksstarke Interpretation."

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Symphonien Nr.1-9 (Decca, ADD, 1963-1967)
Antonin Dvorak (1841-1904)

S. Janson in FonoForum 12 / 87: »Die Interpretation ist und bleibt vorbildlich in ihrer konzeptionellen Klarheit. An dem hohen künstlerischen Niveau haben die Londoner Symphoniker entscheidenden Anteil.«
stereoplay 8 / 87: »Jugendlich frische, urgesunde, gespannt-differenzierte Interpretation. Hervorragende Klangqualität.«

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Symphonie Nr.4 (Sony, DDD, 2012)
Antonin Dvorak (1841-1904)

,,... so wird Hengelbrocks Aufnahme zum flammenden Plädoyer für den Charme der Vierten, für ihre beseelten Seitenthemen (Allegro) und für ihre mitreißende Rhythmik (Scherzo)." (Audio, Dezember 2012)

,,Diese Neueinspielung führt wieder einmal vor Augen, wie wenig von Antonin Dvoráks reichem kompositorischen Oeuvre im Konzertsaal gepflegt wird, oder allgemeiner: überhaupt landläufig bekannt ist." (FONO FORUM, Dezember 2012)

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Symphonien Nr.1-9 (Decca, ADD, 1963-1970)
Antonin Dvorak (1841-1904)

„Dies ist ein Tribut zum Gedenken an den tragischer Weise kurz lebenden Dirigenten, sodass dieser Zyklus weiterhin der Standard ist, an welchem sich andere messen müssen.“ (Gramophone)

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Symphonien Nr.1-9 (DGG, ADD, 1965-1976)
Antonin Dvorak (1841-1904)

K. Breh in stereoplay 3 / 88: "Eine sehr überzeugende Gesamtdarstellung der Symphonien in sehr guter Klangqualität." Penguin Guide: "Diese Aufnahmen zeichnen sich insbesondere durch das phantastische Spiel der Berliner Philharmoniker aus, und durch die Wärme, mit der Kubelik musizieren lässt."

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Symphonien Nr.1-9 (Brilliant, ADD/DDD, 1975-2004)
Antonin Dvorak (1841-1904)

cinemusic. de 06 / 2007: »Suitner präsentiert seinen Dvorák durchgehend eher nüchtern, aber keineswegs trocken und leidenschaftslos. Er liefert Interpretationen abseits überzogen sentimentaler Romantisierung, frei von allzu schwelgerischem Pathos und belastender Schwere. Vielmehr geht es straff und zupackend, in zügigen Zeitmaßen zur Sache. Woraus ein frisches, geschärftes und klanglich betont transparentes Bild des gesamten Sinfonienzyklus resultiert. (Zu den Symphonien Nr. 4 & 5)

Letzte Änderung am 21. Oktober 2017