CD-Tipps zu 'Chanson du pêcheur (lamento)'

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Sämtliche Lieder Vol.1 (Hyperion, DDD, 2004)
Faure, Gabriel (1845-1924)

FonoForum 07 / 05: "Die Sänger, welche Graham Johnson um sich geschart hat, sind mit dem Nobelstil Faures allesamt bestens vertraut. Pars pro toto seien genannt: die wieder mal wunderbare Felicity Lott, der zartfühlend gestaltende John Mark Ainsley und der superbe Christopher Maltmann. Getragen und beflügelt wird ihr Gesang von Graham Johnsons feinsinniger, diskreter Begleitung."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Requiem op.48 (RCA, DDD, 94/95)
Faure, Gabriel (1845-1924)

A. Beaujean in stereoplay 5 / 97: "Partiturgenauer vor allem in dynamischer Beziehung kann man Faures lyrisch-verinnerlichtes Requiem kaum wiedergeben. Hier werden einmal die zahlreichen piano- und pianissimo-Anweisungen akribisch verwirklicht, ohne daß der Eindruck des blassen Buchstabierens ent- stünde. Der in allen Stimmen hervorragende Festival- Chor Tanglewood sorgt auch in den unteren Stärke- graden für klangliche Konsistenz. Eine alles in allem sehr eindrucksvolle Darstellung dieser Totenmesse ohne Höllendrohung. An Stimmungsdichte ist sie manchen der zahlreichen Konkurrenzaufnahmen überlegen. ..Der Bonney scheinen die Lieder ohnehin auf den Leib geschrieben."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Lieder (Orfeo, DDD, 93)
Faure, Gabriel (1845-1924)

M. Mezger in stereoplay 12 / 94: "Marilyn Schmiege trifft mit sehr viel Einfühlungs- vermögen die Balance von Dezenz und In- tensität und damit den eigentümlichen Ton- fall dieser Musik. Nicht minder hochrangig Begleiter Donald Sulzen."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Requiem op.48 (Esprit, DDD, 1994/95)
Faure, Gabriel (1845-1924)

A. Beaujean in stereoplay 5 / 97: "Partiturgenauer vor allem in dynamischer Beziehung kann man Faures lyrisch-verinnerlichtes Requiem kaum wiedergeben. Hier werden einmal die zahlreichen piano- und pianissimo-Anweisungen akribisch verwirklicht, ohne daß der Eindruck des blassen Buchstabierens ent- stünde. Der in allen Stimmen hervorragende Festival- Chor Tanglewood sorgt auch in den unteren Stärke- graden für klangliche Konsistenz. Eine alles in allem sehr eindrucksvolle Darstellung dieser Totenmesse ohne Höllendrohung. An Stimmungsdichte ist sie manchen der zahlreichen Konkurrenzaufnahmen überlegen. ..Der Bonney scheinen die Lieder ohnehin auf den Leib geschrieben."

Letzte Änderung am 25. Mai 2012