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Werke für Cello & Klavier (Ops, DDD, 98) P. Donahue in KLASSIK heute 2 / 00: "Langgezogene Linien, zeitlos schwebende Rhythmik, Besonnenheit: Peter Bruns ist ein ausgezeichneter Cellist. Roglit Ishay macht großen Eindruck mit ihrem raffinierten Spiel. Mit edler Klangkultur erhebt sie die Begleitungen zu einer dem Cello ebenbürtigen Einheit." |
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Sämtliche Lieder Vol. 1 (Hyperion, DDD, 2004) FonoForum 07 / 05: "Die Sänger, welche Graham Johnson um sich geschart hat, sind mit dem Nobelstil Faures allesamt bestens vertraut. Pars pro toto seien genannt: die wieder mal wunderbare Felicity Lott, der zartfühlend gestaltende John Mark Ainsley und der superbe Christopher Maltmann. Getragen und beflügelt wird ihr Gesang von Graham Johnsons feinsinniger, diskreter Begleitung." |
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Streichquartett op. 121 (Naxos, DDD, 98) P. T. Köster in KLASSIK heute 12 / 00: "Das ist Quartettspiel auf einem sehr hohen Niveau, von einer vorzüglichen Aufnahmetechnik adäquat eingefangen." |
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Verena Rein - La Note d'Or klassika.info 12/2006: Der französischen Mélodie gelang zum Ende des 19. Jahrhunderts eine Loslösung von den ausländischen und vor allem den deutschen Vorbildern des Kunstlieds. Die französischen Komponisten suchten und fanden eine eigene Klangsprache, die geprägt ist von einer ausgefeilten Balance und äußerster Differenzierung. Mit der Sopranistin Verena Rein, dem litauischen Čiurlionis-Quartett und dem ukrainischen Pianisten Sergej Okruško liegt eine Einspielung vor, die eben diese Eigenschaften des französischen Liedes mit Temperament und Leidenschaft präsentiert. Die Vokalwerke von Chausson, Lekeu und Fauré werden abgerundet durch das F-Dur Streichquartett von Ravel. Die Klangqualitätät der Aufnahme bewegt sich wie die Interpretation auf hervorragendem Niveau. |
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Requiem op. 48 für Klavier (Sony, DDD, 99) F. Helling in FonoForum 2 / 02: "Der 1962 in Sofia geborene Naoumoff hat die Tiefe, den Ernst, das Meditative des 1888 uraufgeführten Requiems in so kongenialer Weise auf das Klavier übertragen, dass man von einem dem Original ebenbürtigen Opus reden muss. Dasselbe reiche Klangfarbenspektrum und dieselbe Emotionalität finden sich auch in Naoumoffs Interpretation der vier Nocturnes wieder. Der in Paris lebende Künstler lässt sie so spannungsreich, mit so viel Liebe und Geschmack erklingen, dass jede Sekunde ein Genuss ist. Verzauberung bis zum Schluss. Diese außerordentliche Aufnahme könnte eine Faure-Renaissance einleiten." |
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Klaviertrio op. 120 (Vanguard, DDD, 2003) FonoForum 03 / 05: "Shaham artikuliert glasklar und völlig schlackenlos. Er entlockt seiner Stradivari einen lieblich-samtigen Ton, der zu betören vermag." |
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Nocturnes Nr. 1, 3,6, 11, 13 (Decca, DDD, 00) F. Siebert in FonoForum 7 / 02: "Hier ist ein echter Könner an Werk, der Faures Klaviermusik - jenes zauberhafte Reich zwischen Romantik und Impressionismus - auf geradezu magische Weise umfassend entstehen lässt." |
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Pelleas & Melisande - Suite op. 80 (DGG, DDD, 86) G. Wienke in FonoForum 2 / 88:"...Mir scheint hier ein Optimum an stilistischer Einfühlung des Dirigenten, Klangkultur der Interpreten und nicht zuletzt klangtechnischer Realisierung erreicht zu sein. Ein Glücksfall im Bereich der Schallplatte." |
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Sonaten für Cello & Klavier Nr. 1 & 2 (opp. 109 & 117) (CRD, AAD, 75) A. Corleonis in Fanfare 11-12 / 87:"...klarer, warmer Klang. ..vornehm zurückhaltend, geschmackvoll und sehr schön. ..Ohne leidenschaftliche Übertreibungen." |
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Klavierquartette Nr. 1 & 2 (Hyperion, DDD, 1985) J. Chissell in Gramophone 10 / 85:"Es ist schon lange her, daß ich eine Platte so genossen habe. Dabei liegen die Pluspunkte auf verschiedenen Ebenen: bei der Interpretation, der Klangqualität, der Textbeilage und nicht zuletzt den Kompositionen." |
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Sonaten für Violine & Klavier Nr. 1 & 2 (Hyperion, DDD, 87) P. Cosse in FonoForum 4 / 89:"Die Aufnahme lebt vom atmenden Miteinander beider Interpretinnen, von der sinnlichen, maßvoll schwelgerischen Grundstimmung: eine der besten Darstellungen der beiden Faure-Sonaten." |
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Requiem op. 48 (Decca, DDD, 87) E. Voss in FonoForum 12 / 88:"Die Musik Faures ist hierzulande wenig bekannt. Die vorliegende Aufnahme könnte den Zugang erleichtern helfen, denn es ist fast nur Rühmliches darüber zu sagen." |
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Penelope (Erato, ADD, 1980) Orpheus 12 / 1987: "Unter den Aufnahmen französicher Opern Opern eine der besten!" Hermes Opernlexikon: "Eine mit guten Sängern, sorgfältig präparierten Ensembles und vor allem auch mit viel Liebe realisierte Darstellung eines Stücks." |
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Nocturnes Nr. 1-13 (Timpani, DDD, 1995) F. Siebert in FonoForum 05 / 06: "Bei Paul Sevilla kommt der erzählende, teils naive Ton der Stücke op. 84 völlig ungekünstelt zum Klingen; das seelische Farbenspiel der Nocturnes lässt er zart schimmern und führt die Variationen op. 73 mit der nötigen strengen Intensität auf." |
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Requiem op. 48 (Philips, DDD, 92/93) S. Benda in FonoForum 8 / 94: "Das Orchestre Revolutionnaire et Romantique liefert Musterbeispiele prononcierter Instrumental-Rhetorik und sorgsamer Phrasierung, und der Monteverdi Choir besticht erneut durch seine makellose Intonation und seine sprechende, hochmusikalische Deklamation." |
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Requiem op. 48 (Naxos, DDD, 93) C. Sindelar in orpheus 12 / 94: "Der Chor singt mit großer Zärtlichkeit und Durchlässigkeit, und das ohnehin nicht prunkende Werk erhält durch die dunkle Instrumentierung eine Atmosphäre von Entrücktheit und liturgischer Versenkung, die alle anderen Aufnahmen vermissen lassen. Auch die beiden Solisten Lisa Beckley und Nicholas Gedge fügen sich diesem Konzept nahtlos ein. Eine wirklich gelungene Alternative zu den anderen Einspielungen." |
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Lieder (Orfeo, DDD, 93) M. Mezger in stereoplay 12 / 94: "Marilyn Schmiege trifft mit sehr viel Einfühlungsvermögen die Balance von Dezenz und Intensität und damit den eigentümlichen Tonfall dieser Musik. Nicht minder hochrangig Begleiter Donald Sulzen." |
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Sämtliche Klavierwerke (Hyp, DDD, 94) P. Cosse in FonoForum 9 / 95: "Mit diesen vier CDs ist der seltene Fall gegeben, daß es einer Musikerin gelingt, ein in seiner Totalität nicht eben volkstümliches, also nur begrenzt mehrheitsfähiges Oeuvre als ein ernstes, sozusagen echtes Anliegen plausibel zu gestalten. ..von nun an wird man sie unangefochten als Miss Faure betrachten dürfen." |
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Sonaten für Cello & Klavier Nr. 1 & 2 (opp. 109 & 117) (RCA, DDD, 93/94) T. Rübenacker in stereoplay 10 / 95: "..die Wahrhaftigkeit echten Könnens und echter Leidenschaft. Der Klavierbegleiter Pascal Devoyon gibt sein Allerbestes, um diesen großen Künstler wahrhaft - zu begleiten." |
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Pelleas & Melisande - Suite op. 80 (Naxos, DDD, 97) M. Thiemel in KLASSIK heute 7 / 98: "Das Vermeiden von Äußerlichkeiten gehörte zum Ethos des Komponisten, und die hier eingespielten Werke sprechen für sich. Die Gattungen der Werke dieser CD, ihre Charaktere, werden von den Interpreten voll getroffen." |
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Nocturnes Nr. 1-13 (Endeavour, DDD, 2006) D. Wieschollek in FonoForum 10 / 06: "Die für sein ganzes Spiel bezeichnende Balance von struktureller Klarheit und Gefühl könnte nicht eindrucksvoller in Erscheinung treten als in der Gesamteinspielung der 'Nocturnes' von Gabriel Faure, die der Pianist als Bindeglied zwischen Romantik und Impressionismus, Chopin und Debussy begreift. Pure Schönheit..." |
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Requiem op. 48 (RCA, DDD, 94/95) A. Beaujean in stereoplay 5 / 97: "Partiturgenauer vor allem in dynamischer Beziehung kann man Faures lyrisch-verinnerlichtes Requiem kaum wiedergeben. Hier werden einmal die zahlreichen piano- und pianissimo-Anweisungen akribisch verwirklicht, ohne daß der Eindruck des blassen Buchstabierens entstünde. Der in allen Stimmen hervorragende FestivalChor Tanglewood sorgt auch in den unteren Stärkegraden für klangliche Konsistenz. Eine alles in allem sehr eindrucksvolle Darstellung dieser Totenmesse ohne Höllendrohung. An Stimmungsdichte ist sie manchen der zahlreichen Konkurrenzaufnahmen überlegen. ..Der Bonney scheinen die Lieder ohnehin auf den Leib geschrieben." |
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Klavierquartette Nr. 1 & 2 (Decca, DDD, 97/98) P. Donahue in KLASSIK heute 5 / 00: "Die vorliegenden Werke zeigen Faure in seiner vollen Genialität: formsicher und beherrscht." |