CD-Tipps zu 'Gabriel Fauré (1845-1924)'

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Sämtliche Lieder Vol. 1 (Hyperion, DDD, 2004)

FonoForum 07 / 05: "Die Sänger, welche Graham Johnson um sich geschart hat, sind mit dem Nobelstil Faures allesamt bestens vertraut. Pars pro toto seien genannt: die wieder mal wunderbare Felicity Lott, der zartfühlend gestaltende John Mark Ainsley und der superbe Christopher Maltmann. Getragen und beflügelt wird ihr Gesang von Graham Johnsons feinsinniger, diskreter Begleitung."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Streichquartett op. 121 (Naxos, DDD, 98)

P. T. Köster in KLASSIK heute 12 / 00: "Das ist Quartettspiel auf einem sehr hohen Niveau, von einer vorzüglichen Aufnahmetechnik adäquat eingefangen."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Verena Rein - La Note d'Or

klassika.info 12/2006: Der französischen Mélodie gelang zum Ende des 19. Jahrhunderts eine Loslösung von den ausländischen und vor allem den deutschen Vorbildern des Kunstlieds. Die französischen Komponisten suchten und fanden eine eigene Klangsprache, die geprägt ist von einer ausgefeilten Balance und äußerster Differenzierung. Mit der Sopranistin Verena Rein, dem litauischen Čiurlionis-Quartett und dem ukrainischen Pianisten Sergej Okruško liegt eine Einspielung vor, die eben diese Eigenschaften des französischen Liedes mit Temperament und Leidenschaft präsentiert. Die Vokalwerke von Chausson, Lekeu und Fauré werden abgerundet durch das F-Dur Streichquartett von Ravel. Die Klangqualitätät der Aufnahme bewegt sich wie die Interpretation auf hervorragendem Niveau.

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Klaviertrio op. 120 (Vanguard, DDD, 2003)

FonoForum 03 / 05: "Shaham artikuliert glasklar und völlig schlackenlos. Er entlockt seiner Stradivari einen lieblich-samtigen Ton, der zu betören vermag."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Nocturnes Nr. 1, 3,6, 11, 13 (Decca, DDD, 00)

F. Siebert in FonoForum 7 / 02: "Hier ist ein echter Könner an Werk, der Faures Klaviermusik - jenes zauberhafte Reich zwischen Romantik und Impressionismus - auf geradezu magische Weise umfassend entstehen lässt."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Requiem op. 48 (HMF, DDD, 2001)

E. Bezold in Stereo 5 / 02: "Harmonisch mischen sich die solistischen wie chorischen Stimmen zu einem Tableau von hohem ästetischen Reiz."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Pelleas & Melisande - Suite op. 80 (DGG, DDD, 86)

G. Wienke in FonoForum 2 / 88:"...Mir scheint hier ein Optimum an stilistischer Einfühlung des Dirigenten, Klangkultur der Interpreten und nicht zuletzt klangtechnischer Realisierung erreicht zu sein. Ein Glücksfall im Bereich der Schallplatte."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Sonaten für Cello & Klavier Nr. 1 & 2 (opp. 109 & 117) (CRD, AAD, 75)

A. Corleonis in Fanfare 11-12 / 87:"...klarer, warmer Klang. ..vornehm zurückhaltend, geschmackvoll und sehr schön. ..Ohne leidenschaftliche Übertreibungen."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Klavierquartette Nr. 1 & 2 (Hyperion, DDD, 1985)

J. Chissell in Gramophone 10 / 85:"Es ist schon lange her, daß ich eine Platte so genossen habe. Dabei liegen die Pluspunkte auf verschiedenen Ebenen: bei der Interpretation, der Klangqualität, der Textbeilage und nicht zuletzt den Kompositionen."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Sonaten für Violine & Klavier Nr. 1 & 2 (Hyperion, DDD, 87)

P. Cosse in FonoForum 4 / 89:"Die Aufnahme lebt vom atmenden Miteinander beider Interpretinnen, von der sinnlichen, maßvoll schwelgerischen Grundstimmung: eine der besten Darstellungen der beiden Faure-Sonaten."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Sämtliche Klavierwerke Vol. 4 (CRD, ADD, 1982)

M. Oliver in Gramophone 1 / 88:"Paul Crossley's Vortrag unterstützt mit großem Feingefühl die intimen Aussagen von Faure... Sein Spielen ist anrührend und expressiv... aber nie pianistisch aufgeblasen...Schöne Auführungen, und der Ton ist geradezu ideal..."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Sämtliche Klavierwerke Vol. 5 (CRD, AAD, 84)

M. Osborne in Gramophone 2 / 88:"Crossleys Aufführungen sind...voll von Virtuosität und klanglicher Schönheit, aber sein Verständnis für Faures vielseitige Intelligenz ist das, was ihn zu einem solch hervorragenden Interpreten dieser Musik macht... Die Klangqualität, wie immer bei dieser angesehenen Serie, ist ausgezeichnet."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Requiem op. 48 (Decca, DDD, 87)

E. Voss in FonoForum 12 / 88:"Die Musik Faures ist hierzulande wenig bekannt. Die vorliegende Aufnahme könnte den Zugang erleichtern helfen, denn es ist fast nur Rühmliches darüber zu sagen."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Sonaten für Cello & Klavier Nr. 1 & 2 (opp. 109 & 117) (Naxos, DDD, 2005)

N. Hornig in FonoForum 09 / 08: "Zusammen entdecken Maria Kliegel und Nina Tichman die atmosphärischen Stimmungen und die Farbenwelt dieser wunderbar inspirierten Musik, die einen ganz eigenen Klang hat, die wie geschaffen erscheint für die Expressivität des Cellos. Maria Kliegel lässt ihr Stradivari singen, dezent und fein, aber dann auch mit genüsslichen Portamenti und intensiviertem Vibratoausdruck."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Requiem op. 48 (ABC, DDD, 2000)

FonoForum 03 / 09: "Dass uns ausgerechnet das ferne Australien eine vorzügliche Aufnahme des Fauré-Requiems beschert, hätte man auch nicht gedacht. Ist aber so: Die Sänger des professionellen Projektchors Cantillation und ihre Kollegen von der Sinfonia Australia treffen den sehr speziellen, immer etwas verhangenen und zugleich auch kammermusikalisch feinen Ton des Franzosen genau. Und die Solistin hat exakt jene Reinheit in der Stimme, die das "Pié Jesu" erfordert. So etwa könnte ein Engel klingen."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Nocturnes Nr. 1-13 (Timpani, DDD, 1995)

F. Siebert in FonoForum 05 / 06: "Bei Paul Sevilla kommt der erzählende, teils naive Ton der Stücke op. 84 völlig ungekünstelt zum Klingen; das seelische Farbenspiel der Nocturnes lässt er zart schimmern und führt die Variationen op. 73 mit der nötigen strengen Intensität auf."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Requiem op. 48 (Naxos, DDD, 93)

C. Sindelar in orpheus 12 / 94: "Der Chor singt mit großer Zärtlichkeit und Durchlässigkeit, und das ohnehin nicht prunkende Werk erhält durch die dunkle Instrumentierung eine Atmosphäre von Entrücktheit und liturgischer Versenkung, die alle anderen Aufnahmen vermissen lassen. Auch die beiden Solisten Lisa Beckley und Nicholas Gedge fügen sich diesem Konzept nahtlos ein. Eine wirklich gelungene Alternative zu den anderen Einspielungen."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Lieder (Orfeo, DDD, 93)

M. Mezger in stereoplay 12 / 94: "Marilyn Schmiege trifft mit sehr viel Einfühlungsvermögen die Balance von Dezenz und Intensität und damit den eigentümlichen Tonfall dieser Musik. Nicht minder hochrangig Begleiter Donald Sulzen."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Sämtliche Klavierwerke (Hyperion, DDD, 1994)

P. Cosse in FonoForum 9 / 95: "Mit diesen vier CDs ist der seltene Fall gegeben, daß es einer Musikerin gelingt, ein in seiner Totalität nicht eben volkstümliches, also nur begrenzt mehrheitsfähiges Oeuvre als ein ernstes, sozusagen echtes Anliegen plausibel zu gestalten. ..von nun an wird man sie unangefochten als Miss Faure betrachten dürfen."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Penelope (Line, AAD/m, 1956)

S. Lauter in orpheus 2 / 86:"Für die CrespinDiscographie ist dies eine mehr als willkommene Bereicherung." H. Krellmann im Musikmarkt Nr. 7 / 86:"Faures Meisterwerk, zu Unrecht vergessen, erscheint hier glanzvoll und temperamentsbestimmt vorgetragen."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Pelleas & Melisande - Suite op. 80 (Naxos, DDD, 97)

M. Thiemel in KLASSIK heute 7 / 98: "Das Vermeiden von Äußerlichkeiten gehörte zum Ethos des Komponisten, und die hier eingespielten Werke sprechen für sich. Die Gattungen der Werke dieser CD, ihre Charaktere, werden von den Interpreten voll getroffen."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Nocturnes Nr. 1-13 (Endeavour, DDD, 2006)

D. Wieschollek in FonoForum 10 / 06: "Die für sein ganzes Spiel bezeichnende Balance von struktureller Klarheit und Gefühl könnte nicht eindrucksvoller in Erscheinung treten als in der Gesamteinspielung der 'Nocturnes' von Gabriel Faure, die der Pianist als Bindeglied zwischen Romantik und Impressionismus, Chopin und Debussy begreift. Pure Schönheit..."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Requiem op. 48 (Decca, ADD/DDD, 76-93)

G. Schubert in FonoForum 2 / 96: "Faures Requiem drückt als Musik auf unerklärbare Weise eine mitfühlende Anteilnahme und Solidarität aus, die unmittelbar anrührt und zu Herzen geht. Die Interpretation dieses Werkes beeindruckt gerade durch ihren schlichten, unaufdringlichen, natürlichen Gestus."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Requiem op. 48 (RCA, DDD, 94/95)

A. Beaujean in stereoplay 5 / 97: "Partiturgenauer vor allem in dynamischer Beziehung kann man Faures lyrisch-verinnerlichtes Requiem kaum wiedergeben. Hier werden einmal die zahlreichen piano- und pianissimo-Anweisungen akribisch verwirklicht, ohne daß der Eindruck des blassen Buchstabierens entstünde. Der in allen Stimmen hervorragende FestivalChor Tanglewood sorgt auch in den unteren Stärkegraden für klangliche Konsistenz. Eine alles in allem sehr eindrucksvolle Darstellung dieser Totenmesse ohne Höllendrohung. An Stimmungsdichte ist sie manchen der zahlreichen Konkurrenzaufnahmen überlegen. ..Der Bonney scheinen die Lieder ohnehin auf den Leib geschrieben."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Klavierquartette Nr. 1 & 2 (Decca, DDD, 97/98)

P. Donahue in KLASSIK heute 5 / 00: "Die vorliegenden Werke zeigen Faure in seiner vollen Genialität: formsicher und beherrscht."

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Letzte Änderung am 3. Februar 2012