CD-Tipps zu 'Zdeněk Fibich (1850-1900)'
| Werke für Violine & Klavier (Sup, DDD, 2000) N. Hornig in FonoForum 4 / 01: "Das altbekannte Duo Suk / Hala wird den Werken vorbildlich gerecht. Suk ist ein Urmusikant; er weiß genau, wo der rhythmische Impuls und die Phrasierungsschwerpunkte liegen. Entsprechend klar teilt sich Fibichs Musik mit. Ihr zu lauschen, macht Freude." |
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| Sarka (Orfeo, DDD, 1998) A. Beaujean in stereoplay 5 / 01: "Diese verdienstvolle Aufnahme ist denn auch kein Bühnen-, sondern ein Konzertmitschnitt von 1998 aus dem Wiener Konzerthaus. Eva Urbanova gewinnt der Partie der Titelheldin, einer verdünnten Mischung von Brünnhilde und Isolde, dramatische Spannkraft und große Flexibilität des Ausdrucks ab. Und Sylvain Cambreling weiß die klangliche Opulenz der Partitur, ihr romantisches Flair, aufleuchten zu lassen und das Ganze unter Spannung zu halten." |
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| Streichquartette Nr. 1 & 2 in A & G (Supraphon, DDD, 00/01) M. Stäble in FonoForum 1 / 02: "Die geradezu konservativ korrekte formale Anlage der Rahmensätze verweist auf die Nachwirkungen seines Studienaufenthaltes am Leipziger Konservatorium, während sich in den Binnensätzen unschwer Anklänge an die tschechische Folklore erkennen lassen. So findet der Komponist zu einer zwar heterogenen, aber melodisch sehr einfallsreichen Sprache, die das PanochaQuartett mit dezent-luftiger Klanggebung vorträgt." |
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| Die Braut von Messina (Sup, AAD, 75) K. Malisch in FonoForum 7 / 94: "Dem von Wagners Musikdramen beeinflußtem, germanophilen Zdenek Fibich gelang damit die bedeutendste tschechische Operntragödie des 19. Jahrhunderts, die hier in summa kompetent dargeboten wird. Herausragend: Gabriela Benackova als Titelheldin." |
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| Klavierquintett op. 42 (Tho, DDD, 97) G. Schubert in FonoForum 2 / 99: "Das "ensemble acht" und Olivier Triendl interpretieren schlechterdings perfekt: Blendend eingespielt, akzentuieren sie das unbeschwerte, "natürliche" Musikmachen, so daß die Musik sich wie von alleine zu spielen scheint." |
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| Symphonien Nr. 1-3 (Chandos, DDD, 93) W. Pfister in FonoForum 2 / 95: "Was Neeme Järvi mit der ihm eigenen Neugierde für Entlegenes diesmal vorlegt, läßt aufhorchen, begeistert auf Anhieb und reißt mit: tschechisches Musikantentum, voll von melodischem Einfallsreichtum, gepaart mit deutschem Sinn für formale Strukturen und Proportionen. Ein besseres Plädoyer für Verkanntes läßt sich kaum denken." |
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