CD-Tipps zu 'Friedrich Gernsheim (1839-1916)'

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonien Nr.1 g-moll op.32 & Nr.3 c-moll op.54 (CPO, DDD, 2012)

Mainzer Rhein-Zeitung 06 / 2013: »Schon im Eingangssatz vergisst man als Hörer das strenge Formschema und die thematisch-motivische Arbeit. Stattdessen erlebt man frappierende Stimmungswechsel und mitten im sinfonischen Drive breite träumerische Inseln. Ungebrochen lyrisch entfaltet sich der langsame Satz. Knapp, aber geistreich und witzig sind die Scherzi. Das Finale wirkt nicht mühsam erkämpft, sondern eher von gelassener Souveränität. Das gilt hier vor allem für die 1. Sinfonie von 1875.«
FonoForum 02 / 2014: »Von einer eigenen, im Tonfall den individuellen Weg fortsetzenden Dramatik wird die klanglich bemerkenswert dankbare dritte Sinfonie geprägt. Beide Partituren sind bei Hermann Bäumer und den Staatlichen Philharmonikern aus Mainz in den besten Händen.«

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonien Nr.2 Es-Dur op.46 & Nr.4 B-Dur op.62 (CPO, DDD, 2013)

FonoForum 10 / 2016: »Die Sinfonien von Gernsheim jedenfalls laden zum Nachsinnen über ein bereits von den Zeitgenossen geformtes Bild ein, das vielleicht nur eine Seite der historischen Wahrheit beschreibt. Hermann Bäumer und die Mainzer Staatsphilharmonie leisten jedenfalls engagierte Pionierarbeit und präsentieren die Partituren von ihrer besten Seite.«

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Streichquartett a-moll op.31 (Audite, DDD, 2003)

Stereoplay 01 / 05: "Nicht der große Kühle aus dem Norden wird hier auf klassizistischen Marmorglanz poliert, vielmehr nehmen die Interpreten alle Leidenschaft, alle Intensität, alles glutvolle Melos dieser Musik auf die Saiten, deren Klang wie gleißende Energieströme in die Gehörgänge dringt."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Violinkonzerte Nr.1 D-Dur op.42 & Nr.2 F-Dur op.86 (CPO, DDD, 2013)

klassik. com 11 / 2015: »Roths Zugriff ist zupackend: Der Geiger weiß, wie diese Musik zu handhaben ist und vermag der Musik mit einer erfrischend variablen Mischung aus sonorer Tonformung und leichtfüßig umgesetzter Virtuosität unter die Arme zu greifen, ohne indes die große Geste und den dramatischen Ausdruck – exemplarisch etwa in der mächtigen Kadenz von op. 42 an der Übergangsstelle von Durchführung zur Reprise des Kopfsatzes – zu verschmähen.«
Pizzicato. lu 12 / 2015: »Die beiden substanzreichen Konzerte sind wirklich ausgefeilt und von kompositorischem Raffinement, sehr ›geigerisch‹ und nicht nur in den langsamen Mittelsätzen lyrisch, weil hier bei aller Virtuosität das Gesangliche im Vordergrund sthet. Die wunderbaren Langsamen Sätze und das schwelgerische Fantasiestück interpretiert Roth mit einem sehr reinen, glasklaren, doch stark wirkenden Ton von großer Leuchtkraft.«
the-new-listener. de 04 / 2016: »Grandiose unbekannte Musik. Wunderbare Violinkonzerte.«

Weitere CDs finden Sie im Werkverzeichnis und in den Online-Shops der Klassika-Partner.

Letzte Änderung am 21. Oktober 2017