CD-Tipps zu 'Alexander Konstantinowitsch Glasunow (1865-1936)'

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Symphonien Nr.4 & 5 (Chandos, DDD, 97)

B. Uske in FonoForum 11 / 99: "Abgedunkelte, introvertierte nationalsprachliche Idiomatik ist den artikulatorischen Gesten eigen, die von den Musikern in geschmeidiger Bewegung ausgeführt werden. Kräftig und massiv wirkt dabei der Klangkörper, wobei die grundlegenden, klassi- zistischen Formentwicklungen aber nicht ausgeblendet werden."

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Werke f.Cello & Orchester (Naxos, DDD, 96)

L. Franke in FonoForum 12 / 99: "Alexander Rudins Ton ist fein, ohne dünn zu sein; technische Schwierigkeiten bewältigt er mit Eleganz. Igor Golovschin und sein vorzügliches Orchester gestalten sicher und geben selbst schwächeren Episoden Gewicht."

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Symphonie Nr.6 (Naxos, DDD, 99)

P. P. Pachl in FonoForum 8 / 00: "Besonders prachtvolles Beispiel einer Waldmusik der späten Romantik. In Alexander Anissimovs Interpretation mit dem in Hoch- form musizierenden Moskauer Sinfonie-Orchester lässt besonders der Variationen-Satz der meisterhaft kontra- punktisch strukturierten Sinfonie aufhorchen."

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Klavierkonzerte Nr.1 & 2 (Naxos, DDD, 96)

S. Fringes in FonoForum 11 / 00: "Die höchst unterschied- lichen Variationen spielt das Moskauer Sinfonie-Orchester unter Dmitry Yablonsky mit klanglicher Intensität; besondere Aufmerksamkeit verdient die slawisch-melan- cholische fünfte von Nikolai Sokolow."

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Symphonie Nr.8 (Warner, DDD, 2005)

Stereo 10 / 05: »Ein fabelhaft instrumentiertes, mit schönen Holzbläserfarben angereichertes Werk. Jose Serebrier kümmert sich akkurat um strukturelle Belange.«

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Orchesterwerke (Naxos, DDD, 96)

P. Kerbusk in FonoForum 9 / 01: "Stilsicher vereinen Golovchin und das virtuos aufspielende Moskauer Sinfonie- orchester auch diesmal Kraft, Temperament und üppige Klangentfaltung mit Prägnanz und struktureller Klarheit."

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Symphonie Nr.2 (Orfeo, DDD, 84)

W. Seifert im Musikmarkt Nr. 15 / 86:"Mit den Bamberger Symphonikern gelingt Järvi eine überzeugende Interpretation des russischen Spätromantikers. ..Vermittelt er die hochpro- fessionelle Beherrschung von Form und Archi- tektur, die bewundernswerte instrumentale Far- bigkeit, die großartigen Steigerungen, die ex- pressiven Lyrismen dieses 'russischen Sibe- lius'."

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Symphonie Nr.3 (BIS, DDD, 98/99)

P. Kerbusk in FonoForum 3 / 03: "Otakas Konzept, das auf Gefühl, aber nicht auf Sentimentalität setzt, wird von den Musikern aus Wales prägnant und überzeugend umge- setzt."

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Violinkonzert op.82 (Naxos, DDD, 94)

F. Leipold in FonoForum 5 / 95: »Dieser Ilya Kaler ist ein außerordentliches Geigentalent! Kalers fabelhafte, unverkennbar durch die russische Schule geprägte Technik und sein großer, süffiger Ton lassen ihn bei Glasunows Virtuosenkonzert ›spielend‹ alle Hürden nehmen, und daß er auch ein exzellenter Musiker ist, beweist er mit Dvoraks weitgespannten Melodienbögen. Da bleiben keine Wünsche offen.«

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Raymonda op.57 (Ballettmusik) (Naxos, DDD, 95)

P. Pachl in FonoForum 8 / 96: "Die Moskauer Sinfoniker unter Alexander Anissimow exerzieren sie kunstvoll, die Streicher, mit Alexander Kalaschow als Solist, exzellent."

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Aus dem Mittelalter - Suite op.79 (Naxos, DDD, 95)

H. Grünewald in FonoForum 9 / 96: "Die Aufnahme ver- mittelt gut die Kunst und die Valeurs des Glasunowschen Komponierens: eine glänzende, farbige Instrumentierung, Klangschwelgen, aber auch ein Gefühl für Dramaturgie, Spannungsaufbau und -entladung. Die Moskauer Musiker legten sich nicht zuletzt für die affektive Seite dieser Musik ins Zeug, spielen mit viel Gefühl, aber eben nicht gefühlig oder sentimental."

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Klavierkonzerte Nr.1 & 2 (Hyperion, DDD, 1996)

P. Cosse in FonoForum 12 / 96: »Stephen Coombs und den Schotten von der sinfonischen BBC sind unter der Leitung von Martyn Brabbins Modellaufnahmen der Konzerte op. 92 und op. 100 gelungen, denn hier wirkt selbst klangrhetorische Füllmasse wie unverzichtbare Substanz im wogenden und stampfenden Auf und Ab von Themen und deren zuweilen umständlicher Verarbeitung. Hübsch auch die Idee, Alexander Goedickes Konzertstück op. 11 (als Erstrepräsentation) anzufügen.«

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Symphonien Nr.2 & 7 (Naxos, DDD, 96)

H. Grünewald in FonoForum 11 / 97: "Beide Werke sind aber durchaus originär, zeigen Glasunows kompositorische Meisterschaft, einen sicheren, effektvollen Satz und ein dramaturgisches Gespür. Das Moskauer Sinfonie- orchester musiziert animiert, mit Verve und Gefühl und läßt einem doch eher vernachlässigten Sinfoniker Gerechtigkeit widerfahren."

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Streichquartette Vol.1 (MDG, DDD, 2003)

FonoForum 05 / 04: "Die vier vom Utrecht String Quartet verfügen über die schönste aller Musikertugenden: Sie hangeln sich nicht durch die Notenlinien von Takt zu Takt, sondern erfüllen jeden Akkord, jeden einzelnen Ton mit Intensität und Bedeutung. So wird der Augenblick wie etwas Einmaliges, Unwiederholbares ausgekostet, ohne seine Beziehung zum Ganzen zu verlieren."

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Die Jahreszeiten op.67 (Naxos, DDD, 95)

M. Cerenak in Scala Nr. 4 / 98: "Bravourös und mit Liebe zum Detail meistert das Moskauer Orchester die heikle Gradwanderung zwischen natur-bildhaft-anschaulicher Ton- malerei und selbstgefälliger Effekthascherei, zu der andere Aufnahmen tendieren. Insgesamt eine gute Ge- legenheit einmal "andere" Jahreszeiten kennenzulernen."

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Finnische Fantasie op.88 (Naxos, DDD, 97)

A. Günther in Scala 7 / 99: "Igor Golovschin dirigiert mit feinem Gespür für die Gefahr des glatten Parketts: Der Karajan-Preisträger leuchtet unter dem perfekten Show-Handwerk die Zwischentöne der Partituren aus. Diese CD weist den besten Weg zum neuen Glasunow-Bild."

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Letzte Änderung am 21. Oktober 2017