| Paride et Elena (DGG, DDD, 2004) FonoForum 07 / 05: "Das Gabrieli Consort spielt mit hinreißendem Elan und gleichzeitig mit einer fast höfischen 'Zucht',mit pompösem Klang, wo er gefordert ist, und mit festlichen Pauken. Was Magdalena Kozena mit ihrem zuweilen dunkel eingefärbten, dann auch wieder hell strahlenden Mezzo an seufzenden, schmachtenden und triumphierenden Jünglingsmorgenjubeltönen ins Spiel bringt, das ist von einzigartiger (erotischer) Ausstrahlung. Zudem ist ihre Sprachintensität in den Rezitativen schlicht magistral." |