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Alceste (ital. Fassung) (Line, AAD/m, LA) Hermes Opernlexikon:"Abend und Aufnahme gehör(t)en jedoch der Callas: Intensität und Rasanz ihres Einsatzes lassen Stilfragen nicht mehr zu." |
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Iphigenie in Aulis (Erato, DDD, 87) U. Schreiber in stereoplay 6 / 90:"Für die neuere Gluck-Renaissance ist diese Aufnahme mehr als nur Mosaikstein in einem sich wandelnden Gesamtbild." |
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Iphigenie auf Tauris (DGG, DDD/LA, 99) E. Bezold in Stereo 8 / 01: "Es gelingen trefflich ausbalancierte Spannungen. Großen Eindruck verbreiten die Chöre, Mireille Delunsch gestaltet die Iphigenie mit emotionaler Spannung. An vokaler Emotionalität lassen die Protagonisten (Simon Keenlyside als Orest und der Pylade von Yann Beuron) keine Wünsche offen." |
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Ezio (Prager Fassung) (Coviello, DDD/LA, 2006) FonoForum 11 / 07: "Die Wiedergabe durch die Neue Düsseldorfer Hofmusik unter Alexander Stoehr ist exzellent. Das gilt auch für den vokalen Bereich. Wobei es durchaus einen gewissen Reiz hat, dass man Männer- und Frauenstimmen oft kaum unterscheiden kann. Max Emanuel Cencics hoher Countertenor klingt in der Rolle des Kaisers sehr mädchenhaft, während es der Altus Matthias Rexroth als Ezio mit jedem guten Mezzo aufnehmen kann. Die in diesem Stimmfach maskulin dröhnende Mariselle Martinez als Fulvia wiegt wiederum zwei Kerle auf. Den hohen gesangstechnischen, ja virtuosen Ansprüchen werden alle drei vorbildlich gerecht." |
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Le Cinesi (Orfeo, DDD, 83) S. Lauter in orpheus 1 / 90:"...diese vollmundige, vollsaftige und sicher recht unhistorische Aufnahme ist ganz prächtig gelungen." |
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La Corona (Orfeo, DDD, 83) Audio 12 / 87:"Höchste Bewertungen für die Interpretation und Klangqualität." |
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L'Innocenza Giustificata (HMD, DDD, 2003) FonoForum 06 / 04: "Diese Einspielung besticht durch virtuose musikalische Charakterisierung, die den Gang der Handlung gut erkennbar macht. Die Capella Coloniensis agiert fern aller Routine und mit zum Teil mitreißender Verve." |
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Orpheus & Eurydike (EMI, DDD, 82) Hermes Opernlexikon: "Muti hält nichts von gefühlvoller Breite und viel von dramatischer Intensität: Hier kann man hören, wie aufregend 'heutig' Gluck komponierte, und wie exemplarisch Anges Baltsa einen herben Oprheus gestaltet. Insgesamt eine ausgezeichnete Aufnahme." |
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Die Pilger von Mekka (Orfeo, DDD, 90) C. Höslinger in FonoForum 1 / 92:"...ein Werk, für dessen Bekanntmachung man dankbar sein muß. ..es wird frisch und beherzt musiziert, gesungen und gesprochen. Archivgut konnte in blühendes Leben umgewandelt werden." |
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Paride et Elena (Capriccio, DDD, 91) M. Mezger in stereoplay 2 / 93: "...eine engagierte, makellose Produktion mit hochkarätigen Sängerinnen in den vier SopranPartien, die den dramatischen Ausdruck keinem vibratolosen Originalklang-Fetischismus opfern." |
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Die Hochzeit von Herkules und Hebe (Berlin, ADD, 64) M. Hengelbrock in KLASSIK heute 2 / 00: "Wie bei vielen in der damaligen DDR entstandenen Einspielungen Alter Musik können die relativ schlanken, diszipliniert geführten Stimmen sehr für sich einnehmen, und das unbefangene, musikantisch frische Spiel des Kammerorchesters Berlin bekommt Gluck wesentlich besser als beispielsweise Händel." |